Saturday, February 28, 2015

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Gerd SomMER CaritAS LandShut = orgANIsierTES VerbrechEn (bayrische MAfia)

Posted on July 12, 2013 by phatheya
Das ganze sollte 5 Monate dauern. Nach anfänglichen Wetterproblemen (Wintereinbruch Mitte April im Bergischen) ging es danach am Rhein wunderbar voran. Der Main war auch in einem Monat geschafft und im Juli war ich dann schon auf dem Weg nach R
Ab August war es dann richtig schwer; weil Fußverletzungen, durch schlechtes Schuhwerk und eigene Unvernunft. Und im September wurd’es auch schon wieder etwas kühler. Es war also gut, daß ich bald am Ziel war.
Gewandert von meinem Geburtstag, dem 11ten April bis zum neunten September (9.9.2001) machte ich so einige Erfahrungen: Meine erste Notunterkunft in Bonn und nachfolgend in anderen Städten, zeigte mir neue Möglichkeiten des Vorankommens und Überlebens in schwierigen Lebenslagen auf.
Ich sollte bald nach dem bekannten Buch “Zu Fuß und ohne Geld durch Deutschland” vorankommen.
Auch gab es immer wieder hilfreiche Unterstützung von verschiedensten Menschen auf der Strecke.
Als ich hinter Aschaffenburg ins Bayerische kam, wurde ich das erste mal polizeilich überprüft und an der Isar zwischen Landau und Dingolfing alarmierten sogar die Bewohner des Ortes die Polizei! Ich erfuhr es dann später aus der lokalen Zeitung: “…ob er in diesem Zustand noch sein Ziel erreicht hat, ist fraglich.”
Naja in Bayern ticken die Leute hald etwas anders. Das wußte ich ja schon und nahm es nicht als Vorwarnung.
Endlich dem Ziel nahe; vorbei an Isar 1und2 sah ich dann schon das Wahrzeichen der Stadt: die Kathedrale. Ich versuchte den ersten Apfel überm Zaun aber der war noch nicht ganz reif und so zog ich ausgezehrt in die Stadt.
Also viel weiter wär’ich auch nicht mehr gekommen. Glücklicherweise fand ich gleich die Wärmestube und Helga gab mir erst’mal ein Frühstück (Toast’mitErdbeer) auf eigene Kosten. Sie sah mir an, daß ich’fertig war und bot mir deshalb auch gleich die Notunterkunft an. Sie war sehr froh als ich ihr mitteilte, daß ich eh in LA bleiben will und deshalb auf Wohnungssuche bin.
So schickte sie mich gleich am nächsten Tag zum Caritas und so lernte ich Herrn Sommer in seinem Büro kennen. Er sicherte mir zu solange die Penne nutzen zu dürfen bis ich’was gefunden hätte – obwohl das sicherlich nicht der Regel entsprach. Sie wußten ja alle schon, was ich nicht ahnen konnte; daß es in Landshut sehr schwer sein würde: Eine Bleibe zu finden.
Auch beim Sozi’ stellte ich mich deshalb als Wohnungssuchender vor und die klärten mich dann schon’mal zur Lage auf.
Die Ummeldung beim Arbeitsamt erfolgte auch noch am selben Tag. Es schien alles gut zu laufen. Ich glaubte am richtigen Ort angelangt zu sein. Meine Eindrücke vom Urlaub könnten sich bestätigen.
Dann kam der berühmt berüchtigte Elfte September: Ich wollte ins Internet-Cafe und sie sagten mir, daß es nicht möglich sei…in NeuYork sei’was passiert. Ich hatte  keine Ahnung, was sie damit meinten. Erst in der Unterkunft merkte ich dann, daß da’was nicht stimmt. Ich grüßte die Leute freundlich aber keiner reagierte. Als ich dann in den Auffenthaltsraum kam und nochmals Hallo sagte; meinte einer nur: Mensch halt’s Maul und schau’lieber hin!
Ich dachte, die schauten einen Film; dabei waren es Nachrichten. Die Leute waren ganz aufgeregt: Der dritte Weltkrieg beginnt
Naja am nächsten Tag regnete es dann auch noch dazu; so schien alles zu trauern.
Für mich gings trotzdem weiter und als nächsten Schritt wollte ich endlich meine Sachen aus Wuppertal runterholen.
Ich sprach mit dem Herrn Sommer und er bot mir an; zeitweilig die Gegenstände in einer Aula im Hinterraum zu lagern. Man kümmerte sich also um mich und’war bemüht, mich hier unterzubringen.
Leider war die Fahrt mit dem gemieteten Smart umsonst gewesen – siehe andere Geschichte.
Der Gerd Sommer bot mir sogar die Teilnahme an einem kirchlichen Konzert an und das fand ich besonders toll von ihm.
Jedoch nach nicht’mal einem Monat; sagte ich zur Helga, beim allmorgendlichen Frühstück (auf ihre Kosten)
Das wird hier nix. In Wuppertal hatte ich nach 3 Tagen schon eine Bleibe und hier tut sich’nichts. Ich war an verschiedenen Orten in der Stadt, um mir Objekte anzuschauen aber Arbeitslose wollten sie nicht.
Helga, ich zieh einfach weiter. Die Zeit läuft gegen mich. In Regensburg gibt es bestimmt eher Möglichkeiten und’is’ja auch nich’so weit weg von LA ‘komm’ Dich dann auch’mal besuchen.
Aber in R war es nicht anders und so ging es noch weiter zurück nach N
Mensch ich kann doch nich’ die ganze Strecke zurück!
Ich versuch’es einfach im neuen Jahr wieder und flog im Dezember dann erst’mal für 3 Monate zum Überwintern nach Thailand.
Nach Bangkok ging es quer durchsLand und ich schickte der Helga auch eineKarte von (GahnJaNa-BuRih) Kanchanaburi. Nach einem Monat in Malaysia, verbrachte ich dann noch’mal einen’in Thailand.
Dies’mal wurde ich nicht krank und’dachte mir, daß ich vielleicht demnächst durchaus länger bleiben könnte.
Zuversichtlich bei meiner Wiederkehr ging ich aber erst’mal nach Nürnberg für den Monat März, um dann den richtigen Zeitpunkt abzupassen (Frühjahrsbeginn) und so kam ich am Sonntag, dem 31stenMärz am Landshuter Bahnhof an.
Ich wußte ja gleich wohin und am nächsten Tag eine herzliche Begrüßung durch die Helga. Dann sah ich sogar die Ansichtskarte an der Pinnwand und’dachte mir’schon: Na da wird es vielleicht auch Neider geben. Ich sagte zur Helga: Warum machst Du das so öffentlich? Die Karte war doch (nur) für Dich bestimmt? Aber sie hat’sich hald so gefreut und’wollt’es’zeigen.
Aber was soll denn der Sommer dazu denken? Ich bin doch auf seine Unterstützung angewiesen! Na der’hat das’auch gesehen und’sich nur gewundert: Wie schafft er das nach Thailand?
Er kann natürlich kaum nachvollziehen, daß es nicht mit einem zweiwöchigen 3000 DM Urlaub auf Phuket (Pugäd) zu vergleichen ist. Ich reiste mit 500 im Monat; allerdings sind 2000 insgesamt ja auch nicht grade wenig für einen’ der jetz’obdachlos ist.
Mir war klar, daß dadurch ein neidvoller Konflikt entstehen würde: Der’lebt hier auf uns’re Kosten und dann macht er sich’nen schönen Urlaub. Helga gönnte es mir und’verstand auch, daß es die beste Lösung war; anstatt in Obdachlosenunterkünften zu versauern. Und sie kannte ja auch schon meinen sehr sparsamen Lebensstil – der Schlüssel zum Erfolg.
Als ich zum Sommer ging: tat ich natürlich so; als ob ich nicht wüßte, daß er es weiß. Dennoch fragte er mich: Na wo warst Du’gewesen? Achja in R und N und dann auch noch F und wieder zurück. Daß es vom Flughafen noch weiter ging, wollte ich nun dennoch nicht sagen. Das gefiel ihm wahrscheinlich auch nicht aber er hätte mich ja dann auch ganz direkt fragen können, um sein Interesse zu bekunden.
Für mich stand einiges auf dem Spiel. Er hatte die Fäden in der Hand, um mir zum Seßhaftwerden zu verhelfen. Nun ja, Du bist einfach so weg und somit brauchste meine Unterstützung wohl nicht und ich wund’re mich jetzt, warum Du es noch’mal versuchst. Also von mir kannste jetzt’nix mehr erwarten. Für den kalten Monat geb’ich Dir kulanterweise noch’mal Zufluchtsrecht in der Notunterkunft und wenn de bis dahin selber nix gefunden hast, mußte weiter ziehen; Freising hat ja auch noch’ne Penne.
Ich will aber nich’nach FR sondern in LA leben. Du hast mich schon verstanden!
So war ich dann wieder’mal vor vollendete Tatsachen gestellt. So ein Mist aber auch!
Helga meinte: MachDir nix draus! Wir helfen Dir schon. Hier biste immer willkommen – in der Wärmestube.
Ich fand natürlich nix und’mußte so-mit’raus aus der Penne. Was soll ich denn jetz’nur machen? Na ich schlaf’einfach in meinem Zelt; ab Mai geht das. Manch’mal konnte ich so-gar bei jemandem von den Essensstellen unterkommen und auch Helga bot mir an, bei ihr zu schlafen: Ach Helga – Du weißt doch, daß ich den Rauch(er) nich’ab’kann; aber’is’nett von Dir. Ich wollte auch niemandem zu nahe sein und die Privatsphäre stören.
Dann bekamm der Sommer davon Wind und’meinte’ Is’der’immer-noch nicht weg? Und so bekam ich die Vorladung: Du der Sommer will’mal mit Dir reden:
Ich hatte Dir doch gesagt zu verschwinden! Mir gefällt es aber in LA und ich habe das Recht zu bleiben. Ich liege niemandem auf der Tasche und’brauche Deine Hilfe’nicht’
Ooh doch: Du beziehst Geld vom ArbeitsamtDas steht mir ja wohl’gesetzlich zu. Dann schlauchste Dich durch (Essen bei den Klöstern) und bettelst um Geld bei den Kirchengemeinden. Aber das machen die anderen’ doch auch!
Wir wollen so einen wie Dich aber hier nicht haben! Verstehst Du das nicht? Nein das kann ich’nicht verstehen. Und so-mit wußte ich; da ist jetz’jemand aktiv gegen mich.
Als ich dasHelga sagte, meinte sie nur: Vielleicht solltest Du dann doch besser weiter-ziehen. Die’sind hier so. In Landshut gibt es ja offiziell keine Armut und Toleranz wird’klein’geschrieben.
Ich konnte das nicht akzeptieren. Es ist eh schwer genug so zu leben. Ich störe eigentlich niemanden; bin auch nicht kriminell, sondern imGegenteil: sehr friedlich. Und so ein Sesselpfurzer hat mir doch gar nix zu sagen. Als freier Mensch kann ich selber entscheiden, was für mich richtig ist.
Aber ich sollte lernen, daß man bei der Entscheidungsfindung durch-aus beeinflußt werden kann; so-daß es wirklich keinenAusweg mehr gibt.
Bei einem der Frühstücke in Helga’s Wärmestube hörten wir im Radio, dann die Meldung, daß eineModeratorin auch dringend einen zweiZimmer-Wohnraum sucht und man auf diesem Wege versucht für sie’was zu finden; derweil schliefe sie imStudio. Siehste’ nicht nur Dir ‘geht es so, auch anderen und die’ haben’ sogar ‘neAnstellung. Da war mir klar: Ich brauch’keine weit’ren Anstrengungen mehr in dieser Richtung zu unternehmen, wenn die Lage so ist. Im August wiederholten sie sogar diesen Aufruf. Die Frau fand einfach nix.
So-mit konzentrierte ich mich dann nur-noch aufsGeldverdienen, um sicher über den Winter zu kommen.
Probleme nahmen’zu:
Ich stellte mein Zelt auf der Flutwiese auf und das wurde natürlich auch tagelang beobachtet. Ich lag’schon im Zelt; da rief jemand nach mir: Hey Sie, kommen sie’mal’raus! Ich schaute’ und sah einen Abschnittsbevollmächtigten Polizeihelfer mit Armbinde (dachte schon, da wär’einKreuz*drauf) nebst einem Polizeibeamten. So mußte ich natürlich darauf reagieren.
So-fort’abbauen; sie dürfen hier nicht zelten! Wo steht denn das geschrieben? In einer Verordnung…entgegnete der Polizist…und ausserdem kann’jederZeit von der Isar aus geflutet werden. Sie wollen doch nicht in der Nacht weggeschwämmt werden? Das leuchtete mir ein: Aber wo soll ich denn da hin? Ist nicht unser Problem. Verlassen Sie doch am besten die Stadt!
Die Stadt verlassen? Das kam mir’bekannt vor. So zog ich in den Wald. Aber ich wußte, daß es so nicht mehr weiter-gehen konnte. Als letzte Hoffnung versuchte ich es beim FranziskanerMönch und tatsächlich verwehrte er mir den Zugang nicht.
Sie können gerne Ihr Zelt hier im Klostergarten aufstellen. Da sind Sie sicher. Und so bezog ich eine Kuhle am Ende, wo man es echt nicht sehen konnte; wenn man nicht dort entlang ging – was ja eh nur für die Mönche vorgesehen war.
Bei einem seiner Rundgänge bemerkte er aber, daß es bei starken Regenfällen keine sehr gute Idee wär’ und ich sollte mir vielleicht doch besser noch’ne’and’reStelle’suchen. Aber aus sicherheitstaktischen Gründen blieb ich dabei.
Der Sommer sagte ja selber als Vorwarnung beim letzten Gespräch: Denken Sie’daran! Der physische Schutz ist SEHR wichtig.
Als ich dann noch “Günther – den Radfahrer” kennen-lernte, taten wir uns zusammen und ich schlief mit ihm (getrennt natürlich) auf dem Boden des Klosterschopfes, was dann später abgerissen wurde.
Dann kam die Jahrhundertflut von Sachsen und auch in Bayern war es spürbar mit’starken Regenfällen. Ich erinn’re mich noch genau an jene Nacht; als es mich aus dem Schlaf riß, weil ich schon im Wasser lag: Bloß schnell’raus hier. Ich konnte nur’meinen Schlafsack retten; saß dann erst’mal auf dem Wiesnhang und’wurde plitschnaß. Ich hab’geflucht: Verdammte Scheiße! Die Schnecken krochen schon an mir hoch. Ich muß unter den Verschlag. Und so schlief ich dann dort und es sollte zukünftig meine letzte Schlafstelle sein.
Am nächsten Morgen sah ich dann das volle Ausmaß: Das Zelt war halb unterWasser und dieSachen schwammen drumherum. Ich legte alles auf die Wiese zum Trocknen und’machte meinen täglichen Rundgang.
Die eigentliche Aktion aber begann durch das Auftauchen einer Person aus dem kriminellen Umfeld.
Ich ging noch’mal nach dem Abendessen vom Mutterhaus der Solanusschwestern in Richtung Innenstadt und auf dem Wege rief mich einer im Vorbeigehen an. Ich muß es präzisieren: Er stieß mich an! Ey kennste mich nich’mehr? Ich wunderte mich: Nö’noch nie begegnet. Der Mann kam mir gleich nicht ganz geheuer vor. Er nahm’seine Sonnenbrille ab: Und jetzt? Also ich weiß wirklich nicht; vielleicht vom Essen im Kloster. Ja genau;da-her kennen wir uns. Das muß ab-er dann letztes Jahr imSeptember gewesen sein;kann mich echt nich’erinnern.
Ich wollte dann auch gleich weiter, weil ich mich in seiner Gegenwart schon sehr unwohl fühlte. Man konnte die kriminelle Energie schon sehr deutlich in ihm spüren.
Tschuldige bitte aber ich muß jetzt’weiter. Na dann sieht man sich demnächst’mal öfter!
Ich mußte drüber nachdenken! Es stellte sich heraus, daß er zwischenzeitlich wegen gefährlicher Körperverletzung im Landshuter Gefängnis einsaß. Mir war der Mann einfach unsympathisch und ich nahm mir’vor, ihm einfach aus dem Weg zu gehen.
Das war aber nicht so einfach. Wolfgang Engelmann wohnte im Obdachlosenheim der Stadt, wo ich lieber nicht’rein wollte und jetzt schon gar nicht mehr. Und er ging dann eben auch immer zum Essen, um mich abzupassen.
Na Du frißt Dich ja auch überall durch scherzte er zynisch.
Ja was soll man auch anderes machen; ausserdem schmeckt es ja auch sehr gut. Haste Recht.
Dann bemühte er sich, mir kumpelmäßig näher zu kommen. Aber schon der erste Kontakt; gab mir das richtige Gefühl, daß dieser Mann mir gefährlich sein wird.
Im Ursulinenkloster erzählte er mir, daß die Kirche sowieso der größte Verbrecher sei und die gut(dumm)gläubigen Leute nur benutze. Das könne schon sein antwortete ich aber sie helfen ja auch den Armen – wie uns. Also ich bin’froh, daß es so ist.
Du mußt noch’viel lernen Junge!
Dann lernte ich im Seligenthaler Kloster zuMittag einen großen Mann kennen, der’von Indien erzählte und mir sein Reisehandbuch auslieh; ich wollte dann auch’wissen, ob India für mich vielleicht’neAlternative’wär’
DieserMann wurde’später auf derInsel selber zumGewalttäter (Messerstich ausEifersucht) und’bekam2Jahre da-für; nahm sich da-nach dasLeben. Mir gegen-über war er aber inOrdnung.
Während unserer Gespräche hörte aber auch einer gerne zu. Und so fragte mich der Wolfgang Engelmann dann auch’mal so ganz nebenbei: Na wo soll’s denn bei Dir im nächsten Winter hingehen? Ach ich weiß noch nicht so recht…überlegte kurz (kann unmöglich TL wegenSextourismus sagen) Vielleicht nach Malaysia? Das machste richtig Junge sagte er mit Nachdruck und’verschwand.
Wenn Günther da war, fühlte ich mich’sichERer. Aber selbst dann suchte er denKontakt und der Radfahrer war ja auch ein weltoffener Mensch, der sich niemandem’verschließt.
Eines Abends vorm Schlafengehen sagte er aber zu mir: Sei vorsichtig mit dem; der hat Dich aufmKicker! Die Kumpelei ist’nur vorgetäuscht. Ich weiß Günther; ich weiß! Aber was soll ich’machen? Am besten ausmWege gehn. Ja wie denn? Oder Du kommst mit mir.
Günther machte immer weite Touren und’entschied sich dann an der Donau entlang zum Schwarzen Meer zu radeln. So’was konnte ich nicht; ausserdem hatte ich auch keinFahrrad und’mußte’dieGeldmittel für’denWinter zusammen-bringen.
Nein ich bleib’hier bisOktober. Landshut gefällt mir eigentlich und mit den meisten’versteh’ich mich ja auch ganz gut.
So vergingen weit’re Wochen. Leider konnte ich’nicht mehr zur Wärmestube, um mich zu waschen; weil ich einmal zu spät kam undHelga mit ihrem Sohn das Fußballspiel Brasilien-England bei der WM 2002 sehen wollte. Sie war dann ganz harsch und’meinte:Keine Zeit jetz’fürWasserSpiele. Ich mach’auch’schnell. Nein suchDir’was’anderes! Da war ich’sehr enttäuscht’und’fühlte mich ohneKatzenWäsche amWaschbecken mit anschließender Überschwemmung (machte ich dann aber mitFeudel wieder trocken) sehr unwohl.
Ich zog entlang bis zumGericht und sah’denBrunnen. So kam mir’dieIdee: Ich könnte mich ja ganz einfach dort’duschen und es ging’auch wunderbar. So blieb ich dann bei der Methode mit zeitweiser Abwechslung in der Isar und’fand es’viel besser. Allerdings beachtete ich’nicht, daß es’kein’sauberes Wasser’war und’so-mit erbärmlich nachFisch stank.
Als Günther dann überraschend nach nur 2 Wochen wieder zurück kam, weil er in BudaPest kein freies Essen bekam;war ich’heilfroh: da sich die Lage schon zuspitzte.
Da gab es diesen anderen Günther – ein Alkoholiker vom Obdachlosenheim / der meinte schon: Ich stech’den’ab!
Und ein anderer Trinker meinte: Dem’sollte man’mal GlasScherben auf den Weg legen, da-mit er sich die Füße auf-schneidet. Ich lief ja in der warmen JahresZeit immer’gerne barfuß.
Aber auch der gute Günther mit dem Rad konnte mir da’nicht mehr’helfen.
Eines morgens beim Frühstück im Ursulinen’ meinte WolfGang Engelmann: Hey Junge! Warum läufst Du’immer so viel in der Stadt herum? Ich suche Leergut und’geb’es dann imEinkaufsladen ab. Aah ich sehe – Du weißt also schon’ wie man zu Geld kommt. Naja’is’hald ein kleines Taschengeld. Du ich hab’da’was für Dich. Du brauchst doch bestimmt’einFahrRad. Naja eigentlich nicht unbedingt, weil man ja alles in LA gut ab-laufen kann. Quatsch’ mitFahrRad geht’s doch viel besser;kannst’noch mehrGeld mitFlaschen’machen. Paß’mal auf Junge! Ich hab’da eines für Dich. Nee, nee; laß’mal ‘hab’keinGeld für so’was. Is’geschenkt. Wir sind doch gute Kumpels. Da müssen wir doch zusammen-halten. Ich wollte’trotzdem nicht.
Jetz’enttäusch’mich ab-er nicht Alter! Ich hab’es extra für Dich reserviert. Mensch WolfGang – Du brauchst doch so’was nich’machen und ausser-dem kannste mich ja auch vor-her’mal’fragen. Ich will es wirklich nicht.
Da wurd’er’ernst und’meinte: Also wenn de mich jetz’hier verarschen willst…Du kommst heute nachmittag um 3 vor-bei; hier is’dieAdresse. Falls nicht, dann#gibsProbleme!
Ich er-zählt’es’gleichGünther und er wußte so-fort: Das ist eine Falle! Die’wollenDich dort ab-passen. Ja sag’ich: Und ich war da auch schon’mal: ziemlich viel Gebüsch und’kaum’neMenschenSeele. Ideal um jemandem’neAbreibung’zu-verpassen. Also geh’da einfach nicht hin!
Am nächsten Mittag war es dann so-weit: Wir standen vor der Tür zum Essensraum im Seligenthaler und ich sah den WolfGang mit jemand anderem schon von der Toreinfahrt her kommen. Er war zügig mit grossen Schritten und’ging direkt auf mich zu.
Mit den Worten: Ey Du Wichser;hast mich gestern einfach stehen lassen. Griff er mir so-fort zum Hals. Ey laß das sein; laß mich los rief ich. Dann ließ er ab und kehrte sich um zu seinen Leuten.
Alle schauten zu und niemand sagte/Tat etwas; Selbst Günther nicht. Alle schienenAngst zu haben. Und ich natürlich auch. Beim Essen zitterten mir dann die Hände. Ich erwartete noch einen weiteren Angriff abEr er beließ es da-bei. Immer-hin riskiert er da-mit seinen Essensplatz. Dann zog er ab und Günther verabschiedete sich zu meiner grossen Überraschung/Enttäuschung von mir: Du weißt ja; ich hab’ja jetz’neFreund-in’und mit der’fahr’ich heute noch inUrlaub. Übersetzt hieß es: Ich hau’lieber ab und Du sollTest dasSelbe tun. Also paß’aufDich’auf!
Als dieSchwester’kam, berichtete ich gleich von demZwischenfall und sie meinte: ich solle ihr den Mann beim nächsten mal zeigen; der’bekommt dannHausverbot. So’wasDulden wir’bei uns’nicht.
Ab-er das’ja auch Quatsch dachte ich mir’ Ich kann doch nich’ in seinem Beisein mit demFinger auf ihn zeigen. Dann hat er ja wirklich einen Grund.
So entschied ich mich erst’mal zur Polizei zu gehen. Auf der Wache schilderte ich die Tat und der Polizist meinte: Das ist nichts Schlimmes. Da machen die’keine Anzeige’wegen. Ja abEr er griff mir doch an den Hals (Würgen) Ja das darf er natürlich nicht. Also gut, der Herr Engelmann ist ja hier kein unbeschriebenes Blatt. Wir werden ihn deshalb’mal vor-laden und ihn nochmals’belehren; ansonsten geht er wie-der ab
Das’war dann für mich schon’mal befriedigend.
Am nächsten Tag informierte ich so-gar noch die Klostervorsteherin mit Personenbeschreibung, falls er noch’mal wieder-kommt. Er kam ab-er’nicht mehr’
Auf dem umWeg zurück zurStadt kam er mir dann entGegen. Ich erwartete wie-der’was abEr er meinte nur: Tschuldige wegen gestern;war auf180 Ich ab-er informierte ihn ganz formell: DiePolizei wurde bereits inKenntnis gesetztWas hast Du? Ja das hab’ich;bekommst’ne’vorLadung und das Kloster weiß auch beScheid. Ich sageIhnen Herr Engelmann; fassen Sie mich zukünftig nie wie-der an und gehen Sie mir besser aus dem Weg! Ach-so, na dann. Du willst es also nicht anders? Bis dem-nächst dann’mal wie-der! Ich hoffe nicht Herr Engelmann;is’besser für uns beide. UndGing dann einfach weitEr.
Weil ich doch mit mehr Angriffen rechnen mußte, besuchte ich noch einen RA und dieser setzte’einSchreiben auf; in dem WolfGang EngelMann auf-gefordert wird, jeglichen KonTaktversuch zu-vermeiden; anSonsten hätTe es strafrechtliche Konsequenzen. Da-mit wollte ich den Fall ab-schließen und Recht überUnrecht’walten lassen.
DasGegEnTeil war dann derFall. Er wurdeTatsächlich vor-geladen&belehrt und’kam des-halb zum AbendEssen insMutterHaus zusammen mit dem fiesenGünther. Es er-schien mir später, daß alle schon wußten: wann und wo es passieren würde. Denn als ich vomGerichtsbrunnen mich auf-machte zum Solanus’ traf ich auf dem Weg (wie so oft) den alten Norweger-Freund. Ich nenne ihn’so, weil mir seinName’nicht mehr ein-fällt und’er imSommer immer nach Norge verreiste. Normal’ hatte ich ein recht gutesVerhältnis zu ihm. Er trank’mal ganz gerne ab-er noch inMaßen und einmal sind wir auch auf dieDult geGangen.
Als er mit mir dann dieStraße hin-aufGing, meint’er: Ich wünsche’einen guten Tag gehabt zu haben. Ja’wünsch’ichDir natürlich auch. Nein Du verstehst mich nicht’ ich betone: gehabt zu haben. Dann Ging mir’einLicht auf / Tat ab-er’so als wenn das alles’normal wäre.
Wir saßen schon amTisch, da kamen die beidenVerbrecher’herein. Als’dasEssen’kamGings dann’los: WolfGang zu meinEr rechten’sprach zuGünther (links von mir sitzend)
Du Günther; kannste Dir’vor-stellen: Da gibts einenVerräter unter uns. Mmh-ja das weiß ich. So ein richtig-es VerräterSchwein! Den könnte man ja’ab-stechen. Ja vielleicht sollte man das’tun?
Beide ignorierten mich da-bei; die anderen hörten mit zu. Ich konnte nicht mehr richtigSuppeEssen, weil dieHände vor lauterAngst zitterten.
Günther meinte dann: Na dann schlag’doch einfach zu! Nein nicht hier; das machen wir draußen. Im Knast wär’der’schonTot.
Ich schiß mir bald in dieHosen. Die Situation’schien’unausweichlich. Ich sah’nurNochEineMöglichkeit: DasSchreiben vomAnwalt’
SieGingen dann alLe’raus und’warTetEn. Sollte ich vielleicht dieSchwestEr in-formieren? Ab-er niemand öffnete dieTür’ und dann rief man mich schon von draußen: Ey willste nich’raus-kommen oder was’ ‘hast wohlSchiß? Ich stand dann auf, nahm dasSchreiben’ undGing nach draußen. Hier Herr EngelMann; lesEn Sie das’erst’mal, bevor Sie vielLeicht EiNenFehlEr begEhen!
Er laß es’nur an: Was? Ein Rechtsanwalt. Aha! SoEiner also. Na dann hat erEs’ersRecht verdient. Er über-gab dem Nebenmann dieDokumente und’schlug so-fort zu – 3 FaustSchläge hinter/ein-an\der / mitten insGesicht imKiefernbereich. Dann über-nahm ich die Initiative; zog ihn amPferdeSchwanz…Laß’mich los! …und nahm ihn in den Schwitzkasten. DerMann war ab-er soStark, daß ich ihn kaum nach unten drücken konnte. Niemand’griff’ein. Dann rief ich dieSchwestern umHILFE-Hilfe und’sah auch noch, daß sich dieGardine bewegte. Ab-er dieTür öffnete sich’nicht. Dann verliessen mich dieKräfte, weil dieAngst doch sehr groß war; er’befreite’sich’ und’schlug mir noch2mal insGesicht – so-daß meinKopfGegen dieHausWand knallte. Das’reichte dann’erst’mal.
SieGingen von danNen und’nahmen auch meineDokumente’mit.
Dann erst kam dieSchwester’raus und’fragte: Was ist passiert? Warum kommen Sie’erst jetz’ die’ham mich’verprügelt und Sie helfen’nicht. Ich hab’die anderEn Schwestern imHaus gesucht. Denken Sie etwa; dieLeute hätten IhNen etwas’getan? Rufen Sie jetz’wenigstens diePolizei’
IchGing mich’derweil in derBade-WanNe Duschen, weil ichTatsächlich-AngstKöttel in derHose hatTe.
Sie / die Polizei will nicht’komMen. Was – warum wolLen die’nicht’komMen? Die’müsSen’komMen! Nein – Sie fragten’nur: Sind dieTäter schon weg? Ja dann brauchen wir keineStreife’schicken. Ab-er ich weiß doch wo sie sind – im obDach-LoserHeim. Rufen sie’bitTe noch’mal an! Nein ich kann da nicht imMer an-rufen. Am bestEn ist: Sie Gehn dortSelbEr’hin. Okay’vielEn Dangk*für dieUnterstützung. Danken’SieEsGott! JAja und tschüß.
So bin ich vor-her’erst’mal zumArzt und’hab’es mir attestierEn lassen: Rötungen und PrelLungen in der unterEn Gesichtshälfte.
Da-mit bin ich dann auf diePolizejDienstStelLe* DerEngelMann hat’wiedEr zu-geschlagen; hier is’das ärztliche GutAchten.
Ja – was war denn da der Anlaß? KeinAnlaß-purerHaß. Na also EiNen Grund wird es da-bei ja wohl schon’gebEn haben. Was machen SieEigentlich hier? Komische Frage. Warum sind sie’arbeitslos? VielLeicht sollten Sie liebEr wo-anders hin-gehEn. Da war mir klar, daß diePolizej*auch’ein-geweiht war. Ich sagte’nurNoch: Hier / bearbeiten Sie’denFall. DerAnwalt ist auch schon ein-geschaltet und es kommt vorsGericht. Ach-ja – eine BitTe hätTe ich da’noch: Da ich keine sich#reBleibe mehr habe…meinVersteck haben sie’auch schon aus-spioniert; ich konnte des-halb nachts kaum noch schlafen und wappnete mich fürEiNen überFall…könNen Sie mich vielLeicht hier inSchutzHaft NehmEn? Er wollte 40 EUR da-für. Na dann such’ich mir’liebEr’was an-derEs.
So verschwand ich von derSzene ab-er ich konnt’es nicht bei der Ungerechtigkeit bestehEn lasSen. Es mußte noch etwas’geschEhen.
Ich wußte jetz’ daß ich demKreisLauf derGewalt nichts mehrEntGegEn/zu-setzEn habe und es nurNoch’schlimMer’würde. Es’macht#einFach’keiSin’ Ich muß hierTatsächli’weg. EntwedEr wiedEr nach N oder zu meinEr MutTer nach SP Sie hatTe mich ja gesucht’und’gefunden. DurchDie ob-erSchwest’ Lioba stand ich mitIhr inKonTakt und sie wollte mich wiedEr sich-er bei sich Haben. Ich mach’abEr gern’meinEigenEs Ding und nur imNotFall…und der war’jetz’gebEn. Im letzTen Brief deutEte ich schonProblEme an. Wenn ich dannAb-er gehEn würde;nicht ohne’einDenkmal zu-setzEn. Ich muß es den’heim-zahlEn. AbEr wie?
DerEngelMann is’zu stark. DenGünther könnte ich amGerichtsbrunNen ab-pasSen und mitEiern bewErfen un’dan’einFach weg-laufen. Das’wär’ein gaudy. Der’is’nämlich derHaßprediger von Unten. Ab-er da sichHier ja durch-ausAuch einSystemEr-ken’läßt,muß es’auch nochEiNen an-derEn SchreibtischTäter gebEn. Der’hält dieFäde’in derHand. Mir war so-fort klar: Es ist der SomMer vom Car-itAs’ IchHatTe’er-fahrEn, daß er sich auch um die StrafGefangen’kümMert und so-mitIst es’gut möglich, daß er denEngelMann auf mich gehetzt hat. Sie kannten sich al’so vomKnast her. UndDer WolfGang als hartEr Junge war ja mehr drinNen als draußen und’hatTe-Auch keinProblem‘wiedErRein zu-gehn*
Also sollte ich dem SomMer doch auch’ein’besuchAb-statTen und’vielLeicht’mitEiern bewerfEn: HalLo Herr somMer; ich wol’te IhneNur’sagen, daß ich jetz’berEit-BinLAzu-verlaße’und’mich nurNoch da-für beiIhNen bedangken*
Ab-erAuch das ließ ich’liebEr sein, weil sie (Staatsgewalt) mich dannEventuell festSetzEn könnten.
So machte ich meinEn letzTen Tag: Morgens zumArbeitsamt ab-meldEn. Auch von dort gab esSchonProblEme, daß ich nicht mehr vermitTel-bar sei und’keine feste anSchrift hätTe. DannFrühstück wie imMer imUrsuliNen-Kloster. Ich fürchTete schon jemand’ von derSippschaft zu trEfFen ab-erEs’wa’ruhig. Der Sepp meinte nur: Ich verstEh’gar-nich’ was’diGegEnDichHaben. DuTust doch nie-man/dem’was. Ja vielLeicht’geradeDes-halb. AbEr es Is’naTürLich’nurHaß durchNeid.
MitTag-EsSen imSeligEn/Thal-er KlostEr und da waren dannAuch dieKonsOrten wiedEr / ohneEngelMann. DerEineAlki grinste nur dreckig und ich war ja mit derGesichtsSchwelLung nich’so gut drauf. EsTat nochNeWoche’weh. Im-EsSensRaum schlug er mir dann dieKapPe vomKopf. IchHatTe dieGabEl scho’inDerHand’und’schrie’ Ey laß das’ Du ArschLoch ab-er ich kon’te nicht über denTisch langen Sonst’hät’es’was gesetzt. Auch wennEs mein letzTes mal dort sein würde,wollte ich di’großeAktion imMutTer-Haus der SolanusSchwestEr’nich’versauEn.
ErIn-formiErteDan’di’an-derEn: Ey der’is’im’er-noch da! MüsSen wohl jetz’nochHärt’reGeschütze auf-fahren.Eng-elMan’ha’teAbEr*wohl’kaineLust’mehr. IchGing danNach’demEsSen zumMutTer-Haus und sagte zuSchwestEr Lioba: Ich hab’mich’entschi’de. Es macht ke’sin’mehr. Ich geh’zu meinEr MutTer. Ja das’ist’gutSo. Da sindSie dann’gut auf-gehoben. Sie gab mir meiNen Rucksack her-aus und’so-gar noch150EUR für das ZugTicket, ob-wohl ichEiGentLich’nur30bräuchte fürsWochenEnd’ Ich dachte mir:Aha’sehr nett’ ab-erEs istAuch, um absolutSich-er zu-gehn* daß ich au’wirklichAb-hau’ DiesEn-Gedangk’würde sie mir noch übelNehmEn.
IchGing dannAu’noch zumFranziskaNer’ wo es’jedEn-MoNat5EURgab und er spendierte mir50 In derStadtBibliothek schloß ich dannAlLes’ein und’warTete auf meiNen’aufTritt.
16UhrGingIch dan’langSamLos – Hoch#zumSolanus’ DerNorweg’kamAls’erstEs und’machte gleich’dumMe-BemErkuNgen: Na haßte’imMer-noNichGenug? Ey paß ‘malAuf…ich standAuf und’streckte dieFaust-Aus. Di’gute-alteSchwestEr zog sich gleich zu-rück und rief Lioba: Die wolLen sich schon wiedEr prügeln! Du kannst gernEin’paAr auf dieGoschn*haben. Dann kamLeoba und’warnte mich: Ich dachte Sie würde’nicht mehr komMen. Ich kann IhNen da jetz’nicht mehrHelfEn. Wir’wollen hier’keinÄrger’ Na / ich will doch nur dasAbendBrot nochMit-NehmEn un’dan’zumBahnHof’ Al’so gut und sie meinte zu alLen: Hier gibs#keinStreit’ Sonst’gibs#keinEsSen mehr!
Dann kamen die an-derEn’ komisch…da waren Leute da-bei, dieIch nie zu-vor gesEhen hab’ un’derEine’trugEinMesSer’ so nahm ichIhn#insVisIr. Er’saßAm an-derEnTisch und es wurde richtig vol’ Ich mußteMir’nochNe’gute ausGangs-position sichern ab-erSchwestEr Lioba ha’te schon vorGesorgt undEiNen-Geistig’gesTörtEn#im#gar-tenAuf-gestellt. An de’ka’man#zurNot nicht vor-bei / ein richtGer-Bär. Ich wol’teWenigstEns, daß dieAusGangs-Tür#nicht verschlosSen ist Sonst’kom’ich nicht schnelGenug weg. Ich brauch’den vorSprung. So stand ich2malAuf,um zu-schauen und’machte dasTor wiedEr auf;sagte zu ihm: Da komMe-Noch’welche ob-wohl wir’schon PropPe-vol’waren.
Dann kam derSupPen-Topf herEin. JedEr nahm sich’was. Der Norge-mann saß’ganz bravNebEn mir undGünther’mirGegEn-über. Der MesSer-stechEr amTisch Hinter mir. Ich dachte mir’kurz. Ich könnte doch demGünther diSupPe’übernKop’schütTen. Als ich dannAbEr-MaiNen-TälLer vol’machte und EiNen /LöfFel’ nahm, wurd’mir klar: Nein / das’geht nich’ ‘is’viel zu heiß. Ich darf IhNich’ verlEtzen. AufgerEgt war ich natürlich un’dachteDan’ VielLeicht sol’te ich auch ganz darAuf verzichtEn ab-er dan’hörte ich den MäsSer-stäch’mit ein’mal brülLen: Ey Oalder, hald jetz’endlich dein dumMesMaul! Er meinte da-mit den jung’droGen-süchtigen NebEn Günther / derDan3Jahre’spätEr an’er überDoSis*västarb. Da’war mir’klar: Gefahr inVerzug! DerMann hat wirklich ‘was Aufm Kerbholz;kommt hier’dasErste mal und’spieltScho’denBoß.
Nach demHauptGang kam’nochKuchen und dann wußte ich: Das’ist es! Als dieSchwestEr wie-derReinGing über-nahm ich dieIniTiative und’fragteGünther: Na-AuchEinStückche’ undEr antworTete: Mmh joa…ich nahm den’ganzGlas-TelLär-Hoch und’warf ihm denKuch’zu: Da hast Du…DerKuchen klebte LeidEr ein bißche’amTelLer; esGing auch’wasAn dieWand und zu’deNachbarn.
Jetz’warEsAb-erZeit’schnel’zu-reagiErn* DerTälLEr*knallteAufnTisch…ichHatTe mir’schon’zu-vor denStuhl zu-recht gerückt, da-mitIch’züGig-EntweichEn kan’ ‘so lief Ich’schnel’raus AbEr derMeß’stechStandSo-fortAuf und’schrie EY Ich ran’te#zumTor und’sah denKörperKlaus-mit demRückEn zu mir. So kon’te ich#durchsTor huschen und lief’diStraße’runtEr. Dann drehte ich mich noch’mal um und’sahSie amTor stehEn;zeigte’dannDenStingkeFingEr und’ran’te’weitEr. Mir fiel da-bei fast’diHose’runtEr…Bund war schon lose – kaineKordEl*mehr#zum#fest-ziEhen.
Ob-wohl sie mir nicht’folgten, mußte jetz’alLes’schnel’gehn* SchwestEr Lioba hielt diMeute’mitEinem belEhr’end’gespräch fest: Vi’leicht habtIhr#jaAuchEuren’anTeil an diesEr SiTuatIon… während ich’meinZeug aus demSchließfachHolte und in derStadt in den falschen BusStieg…ich fuhr ja nur sehrSeltEn da-mit und’wußte nicht’in welcheRichtung von der rotierEnden Schleife derNun fuhr.
Der’standSchon da und ich bin’einFach nurRein’ ohne weNigStens denFahRer noch’mal zu-fragen. Und zuMeinEMunGlück fuhr er in di’falscheRichtung – au’noch direkt#amGericht vor-bei; denWeg kreuzEnd’ wo die hartenJungs#zumHeim gehEn. Ich machte mich dann aufmSitz ganz klein abEr’sahAuch nie-man/den’ Auf demRückweg noch’mal da’selbe’ Ich sahEiNen gutLeidEns-geNosSen’undEr verstandSo-gar durchDi’Scheibe’ IchHauAb-nachMalAysia. Auch diesEr Mann wurdeDan’spät-er#zumOpfer#imSeligEn-Thal’durchDenMäßr*stechEr ab-er diEs’mal wirklich#amHals und so-miTraut’er sich au’nich’mehr da-hin. So werdEn-DiLojte’vä*tri’be’
DiGute’insKröpfche’un’di’schlecht’insTöpfche’ So is’datLebEn…
Dann kam ich beimBahnHof an und siEhe da: Dort waren sie…sieSaßen auf derBangk*vorm#einGang und’wartEt-en’auf jemand’ Ein-er hatTe so-gar’neBaseBall-Keule’ und sie*trangkEn-Bier. Ich kon’te al’so nicht aus’steigEn undBlieb’einFach sitze’ zumGlück sahenSie mich nicht, weilIch mich recht-zeitIg wiedEr duckte. Ich wol’te’unbedingtMit demZug weg. DerBus fuhr dann entlangEin-erStraße hintEr demBahnHof un’dort stiegIch danAus…vor-sichtig’de’tunNelEntlang;manMußte’mitAlLem*rächne’ abEr dort war#zumGlück Niemand. EiNen fahrSchein kon’teIch mir ab-erAm-SchaltEr unmöglich kaufen und’macht’es dan’imZug. Man’ war ich froh, als derZug los-fuhrUnd ich’deBahnHof’verließ.
Zuhause bei Muttern ließ ich es mir erst’mal wieder gut gehen. Ich hatte sie ja 6 Jahre’nicht gesehen. Meine Schwester war’schon eine Jugendliche. Und mit meinem Bruder bin ich’barfuß durch die Gegend und ich brachte ihm’dasFlaschenSammeln’bei.
Ich wollte ab-er de’noch diSache’verNünftig ab-schließEn; war ja’noch in brieflichemKonTakt mit der SolanusSchwestEr Lioba. Allerdings bezeichnete sie mich dann letzTenEndes als’verRückt und ich schrieb’ihr nur zurück: VielLeicht sind Sie jaAuch’verRückt mit Ihrem Irrglauben.
Über den Rechtsanwalt erwirkte ich dann die Anzeige des Falles und erst nach 6 Wochen bekam ichPost von der StaatsAnwaltSchaft, daß das Verfahren ein-gestellt wurde; weil kein öfFentlichEs InterEsSe’bestEhe und ausSer-dem gab doch der EngelMann bei der polizeiLichEn VerNehmung an: Der’hat so er-bärmlichGestungkEn daß er’gar nicht anders’konnte.
Nun gut – mit der HygiEne warEs jaAuch wirklich’desolat abEr das wareNun’mal’di’beDinGunge’dort für mich.
Es ist al’so’interEsSant, wie man vonOfFizIelLer Seite’dem’beiPflichTet.
Ich’glaubEh’erAn’di’unSchuld‘einEr-Hure,alsAn’diGrechtIGke-it’derDoytschEn-Justiz*
”’

‘ich’glaubEHerAn’diUN-SCHULD/EINerHuRE#alsAn’diGrächtigkeitDERdeutschEn-Justiz**”
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One thought on “Gerd SomMER CaritAS LandShut = orgANIsierTES VerbrechEn (bayrische MAfia)”

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