Sunday, March 8, 2015

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Stadt-SparKAße RAgernsBach#un’di’al’jüdischeHochFiNanzWelt

Posted on January 6, 2014 by phatheya
Es war 1993 als ich mit meiner damaligen Freundin UTE auf neuer WohnungsSuche war und der Traum von den Eigen’vierWänden in uns auf-kam. Wir wohnten ja eigentlich’nicht’schlecht in Baumstark’s FerienWohNung inRauental ab-er’da gab es dann ein sehr schönes Angebot von ReEg-ImMoBilien; daß wir uns gemeinsam in der Danziger Straße 26 an-schauten. Wir entschiedEN uns so-fort für di’se2Raum-WohNung - schon alLein’aufGrund Des fantastischen Blicks auf den Schwarzwald. Nun mußte nurNoch dasFiNanzielLe geklärt werden. Wir hatTen zwar kaumErsparnisSe‘aber’beideArbeit. So informierten wir uns bei diversen Anbietern. Diverse VerTREter kamen zu uns. Der Finanzberater von der VoBa lehnte einen Vollkredit‘ab – mit der Begründung, daß es für alLe Beteiligten zu riskant sei. Dann kam ein VerdrehER der Dresdner’ und diesEr schlug Uns vor: erst’mal 20 % anzusparen und dies’mit der DIT-LUX DM Garantie. Wir schlossen’sogar ab, weil es Eine Hohe Rendite versprach. Allerdings war mir die WarteZeit’zu’lang’ Wir wolLen jetz’ und nich’erst in5 Jahren! Als es dann zum Gespräch bei der Sparkassen ZweigStelLE in Rauental kam, beEndeTE ich’denSparvertrag’mit’derDB und’wendEte mich’liebEr dem Großen Versprechen zu.
Die SparKaße wilLigte Tatsächlich zum vollständigen Kreditvertrag ein aber unter Bedingungen – versteht’sich. Wir’vereinbahrten’so-mit’al’so’dieBereitStelLung derSumMe’von 167000 DM für den Erwerb der Eigentumswohnung von einEM EhePaAr in KupPenHeim. Sie fragten mich’nachSichErHeitEn: Was’ist’mitIhremBenz? Der’ist’von’derFirma. AmEndeBlieb’nur’derEigentlich’sich’reArbeitsPlatz; daß’meineFreund-in’ mit-bürgte und’noch’der abSchluß EinerVersicherung. Wir’waren da-mit’einverstanden. So wurdeDER Vertrag‘unter-schriebEN DasGeld’floß‘und es war’so-gar noch’was übrig. Wir mußten’dieMaklerGebühren‘undDEN Notar’bezahlen. AlLesSchienIN ButTer.
Dan’kam’erst’mal’neRechNung‘mit’derIch’gar-nicht’gerechnet’hatTe: monatliche VerwalterGebühren von Wendelstein ImMoBilien aus Zirndorf/Franken. Das habe ich’gar-nicht gewußt! Das’haben Sie mir’nicht gesagt; meinte’ich zuHerrn ReEg. Ja Ab-er das’weiß man doch! Nun’gut; da kommt manNicht’drum’rum*und esEr-klärt sich dan’jaAuch.
Wir RichTetEn uns dan’schö’ein’und es wurde’richtig’gemütlich. DieHohen Kosten störten unsEigentlich’nicht soSehr, weilWir sie uns jaAuchTeilten und es uns’gutGing. Wir’waren’glücklich‘dort’zu-lebEn.
Die Rückzahlung war mit Einem Disagio verbunden. Ich hatTe’gar keine AhNung, was das’überHaupt ist. Irgendwie gab es’wohl mehrGeld ab-er da-für’mehrZinsbelastung oder so’. Aber in Wirklichkeit jedoch, war es lediglich ein Erschweren der Vertragsbedingungen - durchLaufzeitverlängerung. DerZins’lag’bei’mehr’als 6% was ich damalsALSgar-nicht’viel beTrachtEte. Das zahlen wir doch mit einEr ArschBacke ab. Die LaufZeit warWohl 15 Jahre. Da-bei war derZins’ab-er zeitlich gestaffelt. In den erstEn Jahren wurden so-mit fast nurZinsen’bezahlt und mit der Zeit Ging der Zinsanteil imMer weitERrunter; so’daßAmEnde Nurnoch GeTilgt werdEn sol’te. So-mit verdient die Bank’schnell’ihrGeld. Der zuZahlEnde Betrag war 1000 DM monatlich – plus 300 Versicherung und 300 Instandhaltungsgebühr. 1600 DM in einem Verhältnis zum Eigentlichen Miet’preis von 800 zeigt’schon, was für ein WahnSinns-Geschäft das EigentLich war. Ab-er wir waren Jung & stolz endlich einmal Eigentümer zu sein. Der ReEg meinte: Ihr’seidDie’jüngstenEigentümer in meinEr geschäftlichen LaufBahn bisher und das’mit21
Ich verdiente’beiMercedes 2400 undDiUte#imKKP1600 Also’mit4000netTo’zusamMen’is’dat#überHaupt’keinProblem. EsBlieb’ja#noch meinGehalt übrig’und so-mit kon’ten’wirAuto‘undReisEn NebEn’derVersorGung‘fiNanzi’re’ Es’war#echt’ne’schöZeit.
Ich’mußte dan’zumZivilDienst‘ab-er dasAmt‘zahlte’alLes. WährendDiesErZeit‘lernte’diUte‘ab-erEiNen’neuEN ken’ wo ich’nochNich’mal’was’daGegEn-hatTe’und’siWol’te’ aus-ziEh’en: Ja’kan’ste’ja# Ne’ich’wil’ganz’raus! Ach-so’naNe’ ‘das’geht’nich’ ‘und’außer-dem’verlierste#dan’jaAuchDeineAnteile. Ab-er’das’war ihr’egal. So’wol’te’ichIhreZukunftsPläne‘nicht’verhindern’und’sprach’mit’derSparKaße. NachEinigemZögern, wilLigten’si’ein’undUTEkamAus’demVertrag. Da’war’sie’sehr’froh. Sie’bot’mir’dieMöbel#zumKaufAn’ aber ich wol’te’nicht’und’so’mußte si’es verscherbeln. LeidEr mußte ichIhrenAusTrit’au’noch#beimNotar bezahlen. Da’habICHmichSelbEr’geleimt; weil’dasIMmer’ derÜb’er-nehmER trägt. IchHätTe’dasGeld von ihr vor-herVerlangen müsSen ab-er si’hatTeEs’eh#nicht. Al’so’eg’al!
Nach’demZivilDienst‘arbeitEte ich noch’weitEr bei MB ‘hatTe Ab-er schon#ganz#and’reZi’le#im#so-zi’al’enBerEich’ WeilEs#mir’nicht’möglich war, di’geforderteLeistung#amFließband‘zu’erbringen; entschloß ich mich für den’ausStieg, um’inEiNen’sozialenBeruf‘zu’wechseln. DasArbeitsAmt‘sicherte’mirUnterstützung zu. Wir’machtenEiNen Aufhebungsvertrag. MeinVater’meinte: Das’ist’ein’großEr FehlEr! Was’machstDu’den’mitDeinEr WohNung? Ach’die’verkauf’ich’einFach oder’vereinbahre mit der Bank EiNen StundungsPlan – für diZeit’derAusbildung. BeiOrtsabwesenheiten’kämen’so-gar’noch einNahmen ausVermietung’hin-zu. DiGarAge-TatIch#ja#schon’vermiEten. Das’wird’schon’gehEn. Na’dasWolLen’wir’hofFen!
DumMer-weise’informierte Ich’so-gar’noch’diFiliale‘über’meinePläne‘un’darAuf-hin’meinte derFilialLeiter zu meinEr’großen ÜberRaschung: Ja Herr Nestler – ich sehe: Dann sind Sie ja jetzt finanziell ruiniert? Ja? Wieso das’denn? Na’schauen wir’mal, wie Es mitIhNen weitEr-gehEn wird. Ich kon’te das überHaupt nich’verstehEn. WiesoSagt’er’so’was? Ich war doch’ganzZuversichtlich ab-erERsol’te ‘recht behalten. Unverzüglich wurde meinDispo‘von6000gestrichen; was ich#eh#nieNutzen-Wol’te.
1996 wurdeDan’zum’entscheidenDEN Jahr. Ich’zahlte’von’meinEr-Stütze‘alLes’wi’gehabt und so-mitGingen alLe ErsparnisSe*drauf. AmEnde‘hatTe’ichNur-noch 700DM was’ich’danDer ImMoBilien-Makler/inIN Berlin‘über-gab. Ich versuchte überSperrMüll-Anzeigen dieWohNung’zu-verkaufen. Es fing an, gewinn’bringend bei 200.000 und’hörte’auf, bei 120Tausend. Ich hatTe’mir’ aus-gerechnet, daß’ich’etwa 40.000 DM anZinsen’gezahlt’habe’und 7000 GeTilgt’wurden. So-mit hätTe dieBank keineVerluste’gemacht ab-er ich wäre denNoch’vertraglichVerpflichTet 40.000 Nach-zuZahlen / ‘da-mit’dieBangk*denNoch’ihrGewinNEeinStreichENkan’ Das’war’mir’nich’ganz#logisch‘und’schon’gar-nichtHuman. AbEr Mei’ so ist es Nun-mal’in diesEr-Welt. IchHatTe-Eng-en KonTakt#zurImMobIlien-abTeilung’derSparKaße’ und’sprach’das’ weitEre*vorGehEn ‘ab. Günstig’für’mich’wär’ein spät-erER Verkauf für 140-160 Tausend’ und’ob#manNicht#besSer dieWohNung vermietEn sol’te!? Das#könNenSie’machen ab-er wir kümMern unsNicht’um so’was.
Ich zog dan’einFach#nachB und’über-ließ’dieWohNung ihNen: Macht’was Ihr wollt da-mit! Hier haben Sie dieSchlüßel.
Dan’wurde’ichImMärz1997ein-geladen,nachRAzu’komMen; um denVerkaufsvertrag als noch rechtsmäßigEr Eigentümer zuUnter-schreibEn. Sie hatTen dochTat-sächlich jemandENgefundEN derDieWohNung’kaufenWol’te. Er’bot’zwar nur125ab-er da-für kon’te dasThema erledigt wer-den. Für mich war’schon dan’klar, daß’ich’nicht#mehr#in’derLage sein würde; diesenBetrag’zurückZu-zahlen. Nun fuhr ich al’so dort-hin. Von anfänglich nurNoch 16 DM in der GeldBörse hatTe ICHmich mit’ler*weil’auch wie-derERholt’ und ich kon’te mir di’seReis’leistEn. Ich überNachtEte in derWohNung oder so-gar#beim#hilfsbereitEn Ewald.
Dan’kam’derTerminAMfreiTag; der fast so-gar‘der13te’war. Zu-fälLig traf ich kurzZUvor nochEinige mitArbeitER aus derSparkaße#imAl’di’und’meinte’zu ihNen: Na’wir sehEn uns#ja#da’nachHer Noch in der HauptFiliale. NEINnein derTermin ist doch’gestrichen; wisSen Sie das’de’nicht!? Nein wo-her sol’ich’das’wisSen? Wir hatTen IhNen doch noch’malNachBgeschri’be’ Ab-er ich war doch jetz’di’ganzeZEit’hier! Ach-so’das’wußtenWir’natürlichNicht; da’hätTen Sie uns’mitTeilEn’solLen, daßSie’schon’vorTagen’hierHERreistEn. Ja’und was’jetzt? Si’bekomMe’dan’wie-der’von uns bescheid. War-um ist esEiGentLich’geCancelt’worden? Das’hat’derDirektorSelbst’soEntschi#de’ Wir’könNen da’nix#machen. UndTschüß! Da’war ich Tot-alSau-er’ und’er-zählt’es#gleichEwald: AlLes’umSonst! Die’habEn’mich#echt#verarscht! Da’schwang’erSich’aufs#fahrRad‘und’fuhr’ da-hin. Er’nahm’sich’ ein’paAr-Leut’amKragen: Das’macht’ihr’dreckigEn JudenKnechte’mit’demJungenNicht! Ihr macht denNicht’kaput’ Sonst’mach’ich’das’mitEuch. SieWol’ten’dan’diePolyzei’holen‘ab-erEwald’fuhr’mit’demFahrRad‘ab. Als#er’das#er-zählte, schimpfte seine Frau’mitIhm: Das’darfstDu’nicht’machen Ewald / denk’an Deine Familie!! DerJunge’ist mir#ansHerz’gewachsen’und’ich’wil’nicht, daßDieGauner dort seinLebEn’ruinierEN Recht hat’er#ja#und’ich danke ihm auch da-für ab-erEs ist wirklich’meinProblem. So zog ich wie-der ab und jetz’könnt ihr mich AlLe mal!
Fort-an’re’agierte’ich’auf’keineKorRespondenz mehr. sie TeiltEn mir’noch’mit, daßDieWohNung’versteigert wurde und zwar für 96000 Sind DieTot-al’bescheuert? Da machen die’ja’nochVerluste! JaTatsächlich abER#derDirektor‘wußteWohl’schon’ war-um!? Spät-er wurde diesEr Verein’ dan’so-gar’noch’auf-gelöst, weil’sie’auchAn-derEN MBmitArbeitern Kredite an-boten; welche nicht’eingelöst werdEn kon’te’ Es warAl’so ein absolut-es MißmanAgeMent – wahrscheinlich’so-gar in dieEigenTaschEN
Der’neuEigentümer‘richteTE dieWohnung’wie-der’schön her und’vermietEte’ ZurKröNung bekam ich dan’au’noch ein amtlichEs-SchreibEn; in-demIch#zurZahlung desTeilbetragEs von 40.000 verpflichTet‘werdEn Sol’te. Ich zeigte’diesDanEiNem SchuldnerBeratEr-MitSamt’den’unterLagen‘und DiesEr‘meinte’da’nur: Sie’haben’daEiNen#ganz#schlechtEn-Vertrag’unter-schri’be’ ‘mit’so’vielEn Klauseln*drin* ‘ein’richt’gerKnebEl-Vertrag’ so-lange Sie’zahlen’könNen;ist’alLes’inOrdNung* ab-er wehe’ Es#geht’schief! Ich’rateIhNen: Sie’sindDoch’jetzPrenzelBergER un’des-halb’ SehEn Si’dasGanzeEt-was’gelasSen’und’lebEn-SieIhrLebEn, so’wi’esIhNen’gefällt; denEs#geht’auch’ohne’vielGeld, LuxUs’undEigentum / wasEigentlich’nur’belastET Das’waren für mich damAls-Starke Worte; welche’mirHeut’noch (wieMusik) in’denOhrEN klingen’
Genau-so machte ichESauch;lebte’meinLebEn’unbekümMert weitEr und’warGlückLich – auch’ohneGeld‘ Ein Inkaßo-UnterNehmEN aus BADEBbaden in der RheinStraße, hielt’da’nochKonTakt‘zu’mir. DieForderungENwurdenIMmer’dreister – mit ZinsesZINS. DiBeträg‘waren’absolut’nicht’mehr#nach/vol’zi’eh#bar ab-erEs war#jaAuch’lustig; was’di’alLes-WolLen – einFach-UnglaubLich#AbEr’wahr#
AmEnde‘standSehr’spät’ diEid-esStatLiche-Versicherung, welche’ichSelbEr (durch’meine’ständigenWohnOrtsWechsEl) bis’auf2005hin/aus-zögerte. So-mit wär’ich dan’imJahre2035#mit62wie-der SchuldEn-frei HAha
Natürlich’ist einNorm-al’esLebEn soNicht mehrMöglich und#manMuß sich’nachAlternativen um-schauen – so’auch#im#ausLand. Ich’weiß’nicht, in-wieWeit’der fiNanzielLe Ruin’ mit der persönlichen ArbeitsMarkt-Situation’zusamMen-hängENkön’te ab-er seitSNOWden wisSen wir#ja#dasAlLes’gespeichert wird. Mein sozial-erStand in derGesellSchaft Ging al’so Stetig Berg-ab. Bei EinTrit’derArbeitslosigkeit wechselte der gesamte BekanntenKreis. Man’hatTe’nur’ein ‘kurzEs ZeitFenstEr’in1996währendDesBezugs’desArbeitsLosenGeldEs aus derVersicherungsKaße; noch auf dem Ersten ArbeitsMarkt’neChance zu-haben. VielLeicht HatTe ich’auch etwasPech‘ daß es mit alLen BildungsPlätzen bei FachSchulen’fürSozialWesen‘fürEiNen StudiumsPlatz nicht reichte undICHsahAuch erst’mal kein’an-derEN Alternativen. Mit’dem’einTrit’in dieArbeitsLosenHilfe (aus demSteuEr-Topf’ oder’abERauchSchulden) kam dan’für mich nurNoch der zweiteArbeitsMarkt (lautAmt) inFrage. Ich’sahSo-fort’and’reGesichtER Die FlügELder’al’gemEin-enResignation. HoffNungsLosigkeit’undIgNoranz‘machte sich breit: Na’dan’binIchHald#arbeitsLos;machtMir’doch#nix! So’hatTe ich’meinEN StandardSpruch: Ich’bin’arbeitsLos’und’habSpaß da-bei! IMmer’wen’diFrage‘kam: Und’was’machst Du’so? Na’ichTreibSport’ NEeh Ich’meinte: Was machstDu’so beruflich? Ach-so Ich binWerkStof’prüfer’und’arbeit’jetz’beim#größten deutschEn Arbeit-gebER UndDer wäre? DasArbeitsAmt! HAha … Dan’biste#al’so’arbeitsLos! DieKinnLade-Ging’runter’ Yo’mir’geht’s doch’gut. DasAmt’zahlt#ja! Findest Du’das’inOrdNung’so? Na-ja ich kan’ja#nix#da-für, daßDi’la-ge’so is’ Ich wil’jaArbeitEn – Krieg’ab-er#nix# Wer’arbeitENwil, der’bekommt’schon’was! Ja’wirklich? Wo-her weißt’n'das? Na’dasDenk’ich’mir#einFach’mal’ Na’da#hasteAbEr fehlgedenkt! Warum sindDen’dan25%derErwerbsfähigenBevölkerung’arbeitsLos? MeinstDu’die’sindAlLe’faul? DuHastEben’keineAhNung’von’derWirtSchafts-PolytTik* Ich sageDir: Das’istSOgar’so’gewollt! Na’das’glaubICHnicht! Na’dan’glaub’mal’weitEr’an’di’schön’hajleWält*dieDurchMenschEN-Haß’zerfällt*



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Saturday, February 28, 2015

Schmitz W-Barmen


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Horst Schmitz Rudolfstr. 160 42285 Wuppertal Deutschland Tel.: (0202) 80646

Posted on March 20, 2011 by phatheya
Horst-Schmitz Geschichte (Wuppertaler Zeit) Nach meinem Auslandsauffenthalt und anschließender Genesung, entschied ich mich im März 2000 nach W zu ziehen. Zuerst residierte ich für ein paar Tage in der Jugendherberge und’hatteGlück, daß ich in der lokalen Tageszeitung gleich bei der ersten passen-den WohnungsvermietungsAnzeige einen vollTreffer landete. Ich rief dort’an und’wurde sofort’zum Besichtigungstermin’ein-geladen. Dort an-gelangt wurde ich von denEheGatten Schmitz begrüßt und’mir gleich das Studio’gezeigt. Es war im zweiten StockWerk’gelegen – direkt über der Bäckerei, was ich dann auch jedenMorgen’nutzte. Das Studio (was eigentlich fürStudenten vorgesehen war) hatte eineFläche von etwa 25 QM bestand aus einemWohnraum  mit integrierter KüchenZeile,einem kleinen Korridor und einem Badezimmer. Der Wohnraum war sogar möbiliert.Der vorMieter hatTe’einigeSachen da’gelasSen. Es standen dort einSchlafSofa und einKleidEr-Schrangk,so-weitIch mich noch’erinNern kann. Es war’absolut bewohnbar. Das Bad’war auch gut aus-gestatTet: Bade-WanNe, Kloset’ und’so-gar’einHeizEr (für die kaltEn-Winter-MorgEnde) Das’nehm’ich so-fort sagte ich:war ja eh froh, daß ich gleich’was’bekam und’hätTe so-wieSO nix besSerEs für meine’anSprüche’finden könNen. DerMietpreis warAuch sehrGünstig mit (glaube ich) 250 Mark imMonat. In B zahlte ich doch vorher um die 500 So konnte ich mich erst’mal wieder’aufpäppeln und mehr’fürsEssen ausgeben. Von weniger als 60 Kilo’kam ich dann auch amEnde desJahres auf denRekord’von71 hauptsächlich durch stetiges Kuchen-und Brötchenessen. Wir Gingen dann al’so nach derBesIchtiGung in dasArbeits-ZimMer von Herrn Horst Schmitz, um denVertRag zu machen. Ich erzählte dem Ehepaar auch kurz von meinen Reisen und daß ich in Wuppertal wieder Fuß fassen will. Zunächst würden die Geldmittel vom Steuerzahler bereitgestellt, bis ichArbeit finden würde und für die so-fort anstehendenBeträge hätTe ich Bares mit da-bei Ich bin mir da’nicht mehr’so Sich-er abEr ich glaube’daß sie auch keineKaution von mir verlangten (sehr’kulant) und Das beste’war’noch, daß Herr Horst Schmitz mir dasKlapp’fahrRad SeinEs-SohnEs für’mehrMobiliTät an-bot; was ich dann auch fast täglich nutzte. Es war also ein sehr guter Start und Neuanfang in D Achso eine Sache wär’da noch: Ihre WohNung-Ist die Einzige’mit derIhRer NachBar-in Frau neuMann, welche nochNicht zusamMen-gelegt wurde; alLe an-derEn Etagen haben jetzt nach’umBau nurNoch 2 statt’vor-her4EinheitEn / so wie’bei IhRer an-derEn Nach-bar/in Frau WißeMann. Meine BitTe an Sie wär’ fallsFrau neuMann ab-lebEn sollte und Sie dann’noch hier wohNen würden, täTen wir’gerne ohneHinderNisSe den letzTen umBau voll-ziehEn und Sie könnten sich dann in geraumEr-Frist etwas NeuEs Suchen!? Ja – sagte ich, das ist natürlich kein Problem; es sollte demVerhältnis auch schließLich nichts mehr weitEr imWege stehEn. Frau neuMan’ war zwar schon alt und’gebrechlich/konnte kaum nochTrepPen steigEn’ab-er Frau Wissemann war’mit84um10Jahre’älter’und meine vorherige Vermieterin Frau Schröder aus Berlin, hatTe’das selbeProblem und’lebte’auch noch. Al’so war dasMitDem abLebEn wedEr für mich noch Für die Schmitz-ensEin groß-esThema: nur#imFall derFälLe und Da-für hätTe ich ja wohlVerständNis’ Auf jeden Fall machte ich mir dann eine gute Zeit in Wuppertal: meldete mich gleich beim Arbeitsamt an, um schnell’dieLeistungen zu kassieren, machte ein Konto bei der Dresdner’auf; erkundete die Stadt, trieb Sport: Laufen auf derHardt und Schwimmen in Langerfeld, in der Schwimmoper und im  Kurbad (was sie leider schliessen mußten) und im Sommer im Freibad. MirGing’es’gut (auch ohne Arbeit) und ich arbeitete eh schon an neuen Reiseplanungen für die Philippinen von Dezember bis Februar; daß ich dann wahrscheinlich im neuen Jahr zum Geburtstag im April eh schon wieder das Bergische’ verlassen würde, um die große Flüße-Wanderung quer durch West-und Süddeutschland nach Landshut begehen täte. Die Monate zogen ins Land. Ich unternahm meinen letzten Polska-trip “Ostpolen-Reise” traf dort sogar einen philippinischen Wunderheiler und besuchte das KL Majdanek bei Lublin. Selbst meine Greizer Großeltern kamen mal vorbei und lernten auch kurz meine Vermieter und’nach/bar-in kenNen. Bis dann der Monat September kam, wo es mit Frau NeuMann plötzlich rapide bergab ging und sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde; ein paar Tage später verstarb sie dann. Ich konnte es gar nicht glauben undFrau Wissemann (meine’nach/bar-in) auch nicht: Ja’so schnell geht dat. Sie war imMer so nett und brachte mir die Post vorbei und es wurde ja steTig mehr KorRespondenz aufGrund meinEsHobBys: Bestellwahn. Es kam dann auch’wi’es’komMen mußte: Vorladung durch die Polizei und der Kri’po’beamte zeigte’mir die schon sehr um/fang-reiche Akte…er meinte: sofort mit den Gläubigern Kontakt aufnehmen und die Sache berEinigen. Dafür war es dann ab-er auch’zu spät, denn der Strafbefehl flatterte ins Haus. Da half auch kein argumentiEren und ich mußte dieSchulden nebstStrafe (zusamMen fast 2000 Mark) unverzüglich noch vor dem Urlaub bezahlen, was meineKasse natürlich halbierte; wollte aber auch nicht meinen Trip mit einem dreimonatigen Gefängnisauffenthalt ausgleichen. Dann traf es mich AnfangOktober wie-der völLig unErwarTet: Ein-es Morgens (ich war*grad’beimFrühstücken) klopfteEs wie-der’an derTür’ Frau WisseMann…Sie habenPost…ich machte mit verschmiertEnHänden dieTür’auf…vonHerrn Schmitz persönlich! Vom Schmitz persönlich? Ja hier. Haben Sie’so’was auch bekomMen? Nein’ist nur für Sie’ ach-so…könNen sie’mal Auf-machen (denBrief) weil ich hab’so klebrigeHände!? Und so öffnete sie’und’las’ Wie ich Ihnen damals’mitTeilte und dieSituaTion Nun’einTrat…möchte ich Sie’bitTen: bis SpätEsTensEnde desJahrEs dasApartment zu-verlasSen. VerlasSen??? Ab-er ich wollte dochJa Sie müsSen jetzt um-ziehEn, denn Der Herr Schmitz, will’um-bauen. Ja’stimmt’hat’er ja’gesagt. Ab-er kann er da-mit nichNoch etwas Warten? Nein’glaub’ich nicht; denn Dann verliert Er jaMietEinNahmen undHerr Schmitz is’jaGeschäftsmann, müsSen Sie wisSen! Ja’versteh’ich schon. VielLeicht könntenSie ja’mal mit ihm’redEn und für mich ein’gut-esWort’ein-legEn – als’alt-es Urgestein desHausEs? Nein ich kann da leidEr nichts’machen. Das’geht mich nix an. Sie müsSen mit ihm alLeine redEn! Ab-er Frau WisseMann, wirWaRen doch’so gute Nachbarn. JaSo ist dasLebEn hald: einKomMen undGehEn. Suchen’sich einFach’was neuEs;is’am bestEn! Da war einEr natürlich’trauRig: Nun hab’ ich mich so gut eingelebt und muß nun schon wieder fort. Nach meinen Planungen für nächstes Jahr müßte ich dann für 4 Monate noch’mal um-ziehn;is’doch’blöd. Da ich ja die WZ immer jeden Morgen bekam, schaute ich’mal gleich in dieAnzeigEn und’fandAuch’was;Ging dann auch’mal dort-hin, in dieElberFeldEr Ecke südlich derWupPer ab-er Trotz-demEs anEinem kleinEnPark gelEgen war, gefielEs mir nicht so richtig und’entschied mich kurz-erHand’nicht um-zuZiEhen. Ich find’einFach nix. Ab-er dann fiel mir’ein, daß darüber ja gar-nichts imVertrag stand. Es war Lediglich’ne’mündlicheVerEinbarung. Und so ging ich zum MieterSchutzBund und’stellte fest, daß ich gar-nicht aus’ziehEn bräuchte. Und so’lehnte ich mich erst’mal’zurück. Bis dannHerr Schmitz imNovember’mal nach’fragte: Na wie Sieht’aus HerrNestler? Haben Sie schon’was gefunden? Ich hatTe IhNen ja Auch’geschriEben, daß Sie auch gerne’jedErZeit vor-her aus-ziehEn dürftenNein leidEr nix / so wie mit derArbeit, sieht’s jetz’auch beimWohNungsmarkt aus. Na das’glaub’ich’ab-er nicht. Sie wer-den sichSchon’was finden können!? Na dann suchen SIE doch’was für mich, wenn Es So einFach ist! Na das’istIhreSache. Ja Herr Schmitz, dennIch wil’ja gar-nicht’weg. Mir gefälltEs hier ja. Jetz’machen Sie ab-er’einEn-Punkt! Wir habenEineVerEinbarung getrofFen! Das’mag’schonSein ab-er der MietErSchutzBund meint’da-zu:ist nicht rechtEns, da esSchriftLich’imVertrag geschriEben stehEn muß; weil dasMietverhältnis zeitlich unbegrenzt ist. HAha-ha MietEr-SchutzBund; dasIch nicht lache. Na dann machen Sie’mal; werd’ ich Sie hald ‘rausklagen müssen! Nun hatten wir zwei klare Fronten der KonfrontatIon geschaffen. Ich erzählte’auchFrauWissemann, dieDa-zu nur meinte: seiEn Sie’vor-sichtIg! Herr Schmitz istMilLionär und’kann IhNen schaden’ Ach Frau Wissemann, wissen Sie: wir leben ja immernoch in einem RechtsStaat und da zählen’dieFakten und die’sprechEn GegEn die Schmitz-ens. Na’müssen Sie’wissen meinte di’alteDam’nur. Im DezEmber dann, ich packte gerade meine Sachen für die nächste Philippinen-Reise; kam derHerr Schmitz’vor-bei. Es war’glaub’ich derElfte’oder so’ ErTrat’in denKorRidor und fragte’ und was is’nun: ich’sehSie packen’schon dieSachen’ Nein nein, Herr Schmitz: ich verreise nur für ein paar Monate. Wwaass für ein paar Monate? Was wird’mit’demRest von Ihren GegenStänden hier? Na die’bleiBe’natürlich hier, denn ich zahle’weiEr-hinMi’te und’komMe ja wie-der’ Na das’geht nicht! Sie habenFrist’bisEn’desJahrEs aus-zuZiEhen und’ich’werdIhNe’nicht’mehrZeit-Ein-räumen. Sie wer-den’abEr müssen Herr Schmitz, weil Sie da-für keine rechtlicheGrundLage haben! Wenn Sie sich da nicht’mal täuschen HerrNestler! Sol’ten Sie im nächstenJahr’wie-der/koMen, was ich’nicht’hofFeOoh doch’ich kom’schon wie-der/keineAngstna-jaJedEn-falls wer-den Sie hier nichts mehr’vor-finden. Es wird’alLes auf deMüll landen! Weil ich’jetzEndLich um-bauen’will. Na’wenn Sie das’machen’kann ich ja gleich diePolizej’in-formierEn! Ja das’könNen Sie’machen. Nun war dieSituaTion völLig Eskaliert; keinEr wol’te’mehr zurück-steckEn/jedEr sahSich-ImRecht seinerInteressen und wir fühlten uns wohl beide sehr unwohl’ Ab-er ichBlieb’hart und’konsequent, wi’es meinErNatur entspricht undHerr Schmitz war’auch ein stur-er Esel. Ich fragte mich’obEs denn’was genützt hätTe, wenn ich ihm meine weiteren Lebensplanungen unter die Nase gerieben hätte abEr zu di’semZeitPunkt hät’er bestimmt keinOhr mehr da-für gehabt und’auch nicht’geGlaubt. DeshalbLießIchEs’liebEr’und’mal schauen, was dann’pasSiert. Als ich am 13.Februar 2001 wiederkam, war ich dannAuch vorVoll-endEte-TatSachen gestellt;nicht ganz soSchlimm, wie’befürchTet ab-er dochEben so aus-gerichTet; daßEin weit-erEs-LebEn in diesEmHause unmöglich’schien: DasNamensSchild amBriefKasten war ab. FrauWissemann hatTe zu-nächst’meinePost gesamMelt und’imKelLer gestapelt, weilEs’imMer mehr wurde. Dann meinteHerr Schmitz: das’geht jetz’alLes wie-der’zurück, was da noch’kommt. Wir sind Doch keineSamMel-StelLe. Und so-mit wußten sie auch, um Mein fragwürdigEs-HobBy; was natürlich kein gutEs-Licht auf mich warf. Das ganzeHaus Schien plötzLich-GegEn mich zu sein /alLe’aufGewiEgelt. Udo Jürgen’s EhrenwertEs Haus, im wahrsten SinNe desWortEs. Ich mußte al’so erst’mal wie-derEin-Schild’ran-hängen und Den-PostBoten’verständigen. Dann kam dieWohNung:noch alLes da;watnGlück. Ab-erSchikaNen-BliebEn mir nicht er-spart: Ich hatTe’einEn NachtSpeichEr-Ofen und jemand vomHaus hatTe denSchaltEr-Außer-halb’derWohNung Um-gekippt und so-mit war es’amMorgen Arsch-kalt’ ‘konnteKaumAus demBett; machte dann erst’mal denHeizEr imBadAn ab-er das war imMer-nochNichtGenug und’kam dann Nach dem klirRendEn Frühstück auf di’dumMe Idee: Ah ich Hab’doch nochDenGasHerd und Das’warmWasSer...und’ließ Es nur’so laufen. Es dauerte auch nicht lange‘bis jemand vonOben’kam und’an meinEr Tür hämMerte. Ich glaube’daHer-Auch, daß Si’es imAuftrag von Schmitz Taten. StelLen Sie’so-fort dasWasSer-Ab! Ich reagiErte darAuf’nicht. SieSolLen dasWaAsSser ab-stelLen brüllte Es hinter derTür’ ab-er ich ließEs’laufen, ob-wohl’ichEigentlich-GegEn jedwede Verschwendung’bin. EsHalf’auch nicht wirklich, um diBude’zu heizEn. Ich werd’jetz’denHerrn Schmitz’beNachRichtIgEn! Tu’dasDuWichser, dachte ich’nur. Frau Wissemann standAuch’vor derTür’und’meinte: Nun seiEn Sie doch verNünftig ab-erAuch mit ihr wol’teIch nicht mehr’redEn. Dann kam Schmitz-i’und’warnteMich: Wenn SieNicht so-fort dasWasSer ab-stelLen,rufeIch*diePolizej. Da-von ließIch michAuchNicht-IrRitiEren, dann könnte ichDen’mal er-zählEn, was das für einVermietEr is’ AnstelLe diePolente’zu-rufen, stellt’er dasWasser ab…Uh was’das’jetz’ aber ich realisierte schnell: dann hat’ja’etz’niemand mehrWasser’ Das’war sehr lustig für mich;mußt’echt’lachen: Sie’strafen sich’selbEr HAha-ha. Nach etwa einEr-Stunde und intensivstEr Beratung durch dieHausbewohner, entschied man sichImEigenInterEsSe dasWasSer wie-der’an/zu-stelLen und ich ließ es auch weitEr-hin so laufen; daIch dieWasSer-Hähne zwischen-durch nicht geschlossen hatTe. Dann mußte ich zur Schwimmhalle und’stellte alLes’ab;genug für heute/mal sehEn, ob sie es heuteNacht fürMorgen’wie-der’probierEn? Ich schaute’auch noch’mal vor demSchlafen-GehEn ab-er Es wie-der/holte sich’nicht mehr. Sie haben also’gemerkt, daß sie mit SolchEn SchikaNen auch nicht weit’komMen und sich’selbEr’schaden. AlLerdings aufGrund diesEr VorkommnisSe und’bereits unmöglicher LebensbedinGungen, sah ich mich imRecht (auch ohneKonsulTation desMieterSchutzBundEs) dieMiete’aus/zu-setzEn. Normal’wär’neMietminderung korRektEr gewEsen ab-er mir’war das’dann auch’egal: Wenn die’mich so’behandeln, dann bekomMen sie’auch nix’von mir. UndSchulden machten mir’eh nix mehr aus. Das bedeutete, daß abMärz keinGeld mehr’über-wiesEn’wurde; derDauerauftrag’wurde’anNuliert. Ich war mir darüber imKlaren, daß Herr Schmitz Nun selbEr geNüGend Schießpulver GegEn mich hätTe und mich so-mit Tatsächlich’her-aus/klagen könnte abEr dies’kannSich über 2 Monate hin’ziehEn;ist mitKosten für ihn verbunden und ich wär’dann eh schon bald weg’ ‘wär’also ein gut-erSchachZug, wenn man es mental durch-stehEn kann. Es ging natürlich weiter: Herr Schmitz Tat so, als wenn seinePlaNungen alLe ganz normal weitEr-liefEn und imMärz fragt’er mich dann, wo dieMiEte’sei. Ja Herr Schmitz: MiEte kann ich leidEr aufGrund IhresVerhaltens nicht mehr’zahlen und ich zieh’eh bald aus. Sie müsSen abEr’zahlen! Nein’mußIch nicht, denn für Sie binIch ja schon gar-nicht mehr da. Wann wolLen Sie denn aus-ziehEn; nächstenMonat vielLeicht…mal schauen. Dann kam er’zu mir und’bat mich dieWohNung zumBesichtiGungsTermIn für denArchiTekten berEit/zu-stelLen. Ja wann denn? Heute nachMitTag. Das’geht nicht;hab’schon’was vor. Na was denn? Ich muß zum Schwimmtraining. Ja darAuf könNen Sie doch’mal’verzichtEn. Normal’schon ab-er in Ihrem FalLe leidEr nicht. Ab-er wir könnten’was für morgen’aus-machen. Nein’ich hab’ihn’für heute bestellt. Ja das istIhrProblem, wenn Sie denMietEr nicht vor-her’fragEn. Ab-er HerrNestler: Sie sind doch gar keinMietEr mehr, da Sie ja nicht mehr’zahlen. Da haben SieRecht; ich wohn’abEr-NochHier / da gehtEs um diePrivatsphere. AusSerdem wisSen Sie ja wohl, war-um keinGeld mehr’kommt oder!? Nun’wenn Sie sich hier so quer-stelLen und meineTermine’behindern, dann muß ich’wohl zurSelbstBedieNung greifEn: Ich traute meinen Augen nicht. Er hob dieTür’aus denAngeln und’wollte da-mit dieTrepPen herunter’ Herr Schmitz, Herr Schmitz! LasSen Sie das’sein! GebEn Sie so-fort dieTür’wie-der her! Das’könNen Sie’nicht’machen. Als HausHerr und’besitzEr kann ich alLes machen, HerrNestler. Aber ich hielt die Tür fest und er zog’ Kam ab-er’nicht’weitEr. Ich dachte’jetz’wird’es’gewaltTätig; diKräfte’waren da – nur dieEinGangstüre war’zwischen uns. Jedoch nachEinigem hin-und’herGerangel, gabEr schließlich nach;lachte verSCHMITZt undGing’von danNen. Ich war natürlich’sehr aufGerEgt und’hängte diTüre wie-der’ein und ging anschliessend zum Schwimmen. Es war’unglaublich! DieBesIchtiGung konnte da-mit während meinEr AnwesEnheit auch nicht mehr statt-finden. Ob sie während einErAbwesEnheit’mal dieWohNung besichtigTen ist’fraglich’ab-er durchaus möglich. Zur Wiedergutmachung bestellte ich den Schmitz-ens sogar’mal’ne ganze LKW-Ladung Blumen. Da waren sie’sehr überascht und’habenEs abEr nich’an-geNomMen, ob-wohl es ja auf meineRechNung’war. Sie wollten abEr mit meinEm-BestellZirkus’nichts zu-tun*haben. Und Frau Schmitz meinte im Vorbeigehen: Wenn Sie Es weitEr’so treibEn, müsSen wir bald’rechtlicheSchritTe GegEn Sie ein-leitEn. Ab-er Frau Schmitz;war doch nur’gutGemeint. Unter-lassen Sie das’bitTe! Da-bei hatTe ich so-gar’vor: noch ein schwimmBecken für dieGartenTerRasSe hinter’mHaus’zu-bestelLen. Dann kam ein-mal der Sohn mitMutTer vor-bei. Das’war dann’schonGegen EndeMärz und ich wußte: bald is’geschafft. KönNen wir’malMit IhNen redEn? Ja’natürlich; TretEn Sie’ein. SieTrauten IhrEn-Auge’nich’ Denn imKorRidor lag scho’einHaufen mitMüll. Ich hatt’es einFach nicht mehr für’nötig Er-achTet, ihn’runter/zu-bringen;kann ja dann der Schmitz’ machen. Dann besichtigten sie das Bad’ DerHeizEr war schon defEkt. Wochen zu-vor sin’daFunken’raus-gekomMen, weil ichIhn imMer’inBetrieb hatTe;zumGlück warIch beim unFall’zuGegEn’ Ab-er dann sah derSohn dasKlo’und’rief: MutTer schauDir das’malAn! SoEinSchwein! Die ganze Schüßel war voller Scheiße bis obe’hin(konnte mich schon-SelbEr kaum-noch’rauf-setzEn/hatTe wohl extra vergesSen’zuZiehEn\als kleinEsDangke-schön für di’netTeBehandelung’ Sie sind’jaKrangk, sagt’er’noch und ich Hab’nur’geGrinst. Ich glaub’er mußte sich arg zusamMen-reißEn: DerKüchEn-Herd warAuch’mitEsSens-RestEn voll-geschmiert und derTepPich-BodEn’versaut. Das’werdEn Sie alLes be-zahlEn’ Aber wieso? Ihr Vater will doch eh’um-bauEn! Jedoch sollte wohl dasBad’so bestEhen-BleibEn. Am 10tenApril’abends war es dann’so-weit;hatTe alLes’zusamMen-gepackt und’trug dannDie-UtensiliEn Nach oben auf denDach-BodEn. Ich brauchte natürlichNicht’umErlaubnis’fragen. So gescHah-Es’gehEim abEr’nicht unbemErkt. Erst kamen dieMiEter von*untermDachBoden und’meintEn: Richten Sie sich jetzt hier häuslich ein? Und dann kam’nochFrau Schmitz’ Sie wollte’mir verbiEten, dieSachEn hier zu lagern. Ich’sagte’nur: WolLen-SieNun, daß’ich’aus-ziEhe oder’nicht? Sie EntGegnEte’ Sie sollen hier raus’abEr wo Sie’mitIhremGerümpel-BleibEn,ist nicht unsErProblem. Am nächstEn-Morgen sehr früh verliEß-Ich das EhrenWerte Haus und niemand schienEs’zu-bemErken. Es war’meinGeburtsTag! Ich ließ extra noch dieGas-FlamMe’vomHerd an, wo-beiEs nurNoch aufSparGing’und’beiEinem’schon gar-nicht mehr. Es war alLes volLer-EsSens-Reste und so-mit dieÖffNungen’zu-gestopft;dürfte wohl auch nichts’pasSierEn. Ich hatTe abEr de’nochEin sehrMulmigEs-Gefühl, als ich an der Wupper entlang durch W lief und Sirenen hörte. DieSchlüßel hatTe’ichIn denBrief-KastEn von Schmitz geworfEn, so-daß sie gleich#beimPost&Zeitung’holen’sehEn würden und so war es dann wohlAuch. Dem Schmitz muß beimÖffNen derEinGangsTür’gleichErst’mal der ganzeMüll EntGegEn’komMen sein, weil ich den’beim zu-machen’richtig’rein-stopfen mußte. Auf einiges war er ja schon gefaßt’ Ab-er’mit demGasHerd’war natürlich schon krimInell. Man stelLe sich’vor: Es wär’einFeuEr aus-gebrochEn oder eine GasExplosion undFrauWißeMann hätt’es daneben noch imSchlaf erwischt! Nach 3 Tagen Wanderung hatte ich aber schon Pech, weil ich meinen Geldbeutel unter der Dusche abends habe hängen lassen und am nächsten MorgEn war er natürlich nicht mehr da. Die ganze Reise-KasSe1300DMnebstDokumentEn-War weg! Da mußte ich’doch wieDer zurück’nach W Und-NeuEn-Ausweis machen. ZumGlück hatTe ich ja’denReisePaß in denDokumEnten beimPost-schließFach gelagert. Ich glaube so-gar Schmitz in seinEm metallic-grünen Renault-Van gesEhen zu-haben. Zwischen-durch war ich auch noch’mal imSomMer inW um nach meinEr-Post zu-schauen. AbEr leidEr hatTen diePostler-AbMai wiedEr alLes’zurück-geschickt, weil dasFach-Schon über-quoll;leidEr waren sämtliche UnterlagEn mit da-bei. ZumGlück hatTe ich abEr denPaß’mit-genomMen’ Dann fuhrIch wiedEr imHerbst zurück’um dieSachEn’zu-holen. Morgens mit demSmart’an-gekomMen, fuhr ich in die Hofeinfahrt rein. Es war noch alles ruhig. Die Hintertür war aber verschlossen; so fragte ich beim Bäckerladen nach, ob sie mal den Haupteingang öffnen könnten. Die’schaute michAbEr ganz komischAn und’meinte Nur NEIN. AbEr Sie brauchEn doch nur’mal kurz hinter’gehEn. Sie lehnte’ab. So was mach’ich’jetz’ Dann klingelte ich einfach bei irgendjemandem und die Tür öffnete sich. Ich stieg die Treppen rauf; eineTürGing’auchAuf und ich sagte’nur freundlich GutEn-Morgen im vor-bei/GehEn. Dann mußte ich leider feststellen, daß die sonst immer offene/schmale Tür zum Speicher nun mit einem Sicherheitsschloß versehen war. So blieb mir nichts anders übrig, als den Herrn Horst Schmitz nun selber wachzuklingeln: Er kam dann auch gleich raus und meinte: HalLo HerrNestler! Was wollen Sie denn hier? Ich will meine Sachen abholen, Herr Schmitz. Würden Sie bitTe da-zu dieTür’öffNen, da-mitIch alLes-RunterTragEn’kann!? Nein HerrNestler Ihre Sachen könNen Sie Erst wie-der’bekomMen, wenn Sie Ihre-SchuldEn’beglichEn haben. Ich hab’keineSchuldEn bei IhNen Herr Schmitz! Doch1200Mark! Wie’komMen Sie’auf solch’enBetrag? ‘ganz einFach: 2 MoNatsmietEn für März/April undVerzugsZinsEn, nebstReIniGungs- plusLager-KostEn. Al’so denLagEr-Kosten würd’ich ja noch zu-stimMen abEr-MietEn+Zinse’nicht’ Denn das’habEn Sie ja’selbEr verschuldEt. Al’so 500 Mark wären inOrdNung, dachte ich mir. Je-doch im selbEn-AugenBlick EntGegNet’er: Und ausSer-demHab’ich Ihren ganzEn-Dreck-Eh schon auf denMüll geworfEn! Was haben Sie? Das warEn’meine ganz persönlichEn/GegEn-Stände: PhotoAlben, BriEfe etc. Und auch wennEs für Sie alLes wert-loSes Zeug sein mag…außer-dem Was ist’mit demMasSageSeßel’ der hat900Mark gekosTet!? Wie’gesagt’alLes’weg’aufMüll! Und so ging er wieder in seine Wohnung am Anbau. Ich dachte mir nur: toll’wasNun’ AbEr wie-so hatt’er dennDann daSichErheitSchloß da-vor-gemacht? Ich wetTe’is’nochAlLes da. Ich fahr einfach zur Polizei; die’kenn’michDa ja bestimmt’noch’ Ich erkundigte mich am Schalter…abEr die’könnten da’auchNichts machen. Können Sie da nich’mal mit der Streife vorbeifahren und Druck machen? Nein, Sie müssen zum Gericht. Okay, bin ich also nach Elberfeld zum Amtsgericht und sprach mit dem Rechtspfleger; Der’war dannAuch wirklich sehr nett und’setzTeSich für michEin, in-demEr’bei Schmitz’ an-rief: Rechtspfleger so und so, Amtsgericht Wuppertal. Ich habe hiEr eiNenHerrnNestler vor mir sitzen, der an-gibt, daß Sie sich weigErn, ihm seine persönlichEn GegEn-Stände aus/zu-händigen… Ich weise Sie hiEr-mit darAuf hin, daß Sie sich nach ParAgraph SOund-so’strafbar machen und’möchte Sie’bitTen, HerrnNestler weNigstEns die persönlichstEn-UtensiliEn aus/zu-händigen, damit er nicht ganz umsonst die weite Strecke hierher gefahren ist. Die an-derEn-Wert-GegEn-Stände könnten Sie EventuEll alsKaution behaltEn, bisDas’mit denSchuldEn’geklärt ist. AbEr-Herr Schmitz Er-zählte demRechtsPflegEr’erst’mal, was ich fürEin-FerkEl’sei und in welchem Zustand ich die Wohnung hinterlassen habe. Dem gutenMann wurde’sichtlich ganz anders;riß sich ab-er de’noch zusamMen: Trotz-dem Herr Schmitz, sollten Sie selbEr wenigstEnsKulanz zeigEn und ein paAr ganz persönliche Dinge für HerrnNestlEr frei-gebEn. Schmitz lehnte’ab und so-mit war dasGespräch beEndet. Es stellte sich heraus: Daß derZeitPungkt-Nun auch zu-spät fürEine Einstweilige VerfüGung sei. Das’hätTe man so-fort nach’ausZug machen müsSen. Dann hätTe ich not-falls mitPolizej*und’richterlichEr-Gewalt inNer-halb’einErStunde zuGriff aufAlLe-Sachen gehabt und Schmitz müßte seineFordeRungen geTrennt geltEnd machen. Nun hilft’nurNoch-Eine her-ausGabeKlage. Okay Trotzdem vielEnDangk’für IhreBemühungEn. Nichts für unGut und schauen Sie’mal, daß SieDas’noch hin-bekomMen. So mußte ich unverrichteter Dinge wieder abreisen und’hab’auchNochGeld verloren. Da ich in Landshut auch keine Bleibe fand, zog ich dann weiter nach Regensburg und von dort nach Nürnberg. Danach ging’s erst’mal wieder für 3 Monate nach Südostasien und nach meiner Wiederkehr von N nach LA Ich verbrachte dort den Sommer und durch ein dramatisches Erlebnis, mußte ich die Stadt leider verlassen und zog anstatt wieder zurück nach N doch zu meiner Mutter nach Speyer. Dort erzählte ich ihr alles und suchte’nen Rechtsanwalt auf. Er war’berEit mich zu-verTretEn und setzTe EinSchreibEn an Herrn Schmitz auf, mit demZiEl der gütlichenEiniGung. Das bedeuTete’einVergleich: ich zahleIhm’was undEr gibt dieSachEn frei. Allerdings schrieb Herr Schmitz dannEiNen um/fang-reichEn Bericht’zurück, in-demEr seineGeld-FordErung noch’mal deutlich machte undBewEis-BildEr mit an-fügte. DasSah natürlich soSchlimm aus (mit der voll-geschisSenToilEtTe) daß der RA so-fort seinMandAt nie-der/lag abErAuch keineGebührEn’verlangte. So-mitEr-schienEsMir’unmöglichNoch’mal anMeine-SachEn her-an/zu-komMen und’beliEß es’dannDa-bei, zu-mal ich ja eh keinPlatz’für dieSachEn’hatTe. Allerdings erfuhr ich durch meine Mutter / ErstJahre spätEr durchVerwandte, daßDer durchTrieb’neHerr Schmitz schon un/mitTel-bar nach MeinEm WegGang meine großEltern’an-rief und sie’aufFordErte: den von mir verurachtEn-Schaden und dieSchwein-erEi zu-beseitigEn. Ich’warTotal Er-schütTert als ich das’er-fuhr. Deshalb wollten sie auch keinKonTakt’mehr zuMir’ Weil sie so gutmütig und rechtsGläubig sind (20/30erGenErAtIon) undHerr Schmitz ihNen bewußtNicht di’ganze WahrHeit sagte (auch nicht, daß dieWohNung eh um-gebaut wird und so-mit gar kein wirklich-erSchadEn vorhanden war) sindSie al’so Tatsächlich Hoch’gefahrEn und’haben diEseDemütiGung (welche Eigentlich demVermiEter vor-behaltEn war) über sich er-gehEn lasSen müsSen. So-mit mußte derOpa mit derHand diScheiße’aus derKloSchüßel in denEimer*tun. Die Oma mußte das ganze Bad reinigen. Und dieLeutchen warEn schon fast 80 Jahre alt! Zu-dem hat’er sie auch noch um genau die spätEr von mir Erneut gefordErte SumMe ErleichTert. Er wollte dem-nach so-gar dopPelt Ab-kasSierEn;bloß gut, daßIch mich wenigstEns-Nicht auf solchEiNen-KuhHandel ein-gelasSen habe. So-mit hatTen sie denSchaDen und natürlich auch denFrust. Und Schmitz chen SchleichEr lachte#sich’insFäustchen. Ich hab’mich natürlich sehr darüber geärgert, daß die’so doOf waren und dem’alLes glaubten/an-statt’mich IrgEnd-wie zu-konsulTierEn und Den Herrn Schmitz warten zu-lasSen; bis sie meineVersion-zurGeschichte Er-fuhren!? Freilich Hätt’es’bisSeptember2002gedauErt’und so-mit wär’ihNen diEseSchande Er-spart geBliebEn. So wi’es urprünglich’vor-gesehEn war , hätTe der übleVermiEter selbEr-insKlo’greifEn müsSen und Das wär’ihm’recht gescheHen. Herr Schmitz hätTe dochGegEn si’eh nichts machen könNen! Aber so gewissenhaft istHald di’alteGenEration aus HitlersZeite’noch. NunHofFeIch’wenigStensIhmUndSeinErFamiljeEin’ewigEs Daengkmal*setzEn zu-könNen. Und wemEs Stört, der kann umSchadens/wie-der/gutMachung bitTen: 600 EUR nebstVerzugsZinsen 10 % per anNum;macht nach10Jahren genau1200 Euro. Sollten NochEinIge-SachEn Auf demSpeichEr’sein (was ich abEr#beimBestEn WilLe’nicht mehr glaube) so geb’ich gernRabAtt (Verzicht aufZinsen) wenn sie zu-geschickt’würden. Al’so übEr-legtEs Euch’mal Schmitz-ges! Lang’lebe das Internet!
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One thought on “Horst Schmitz Rudolfstr. 160 42285 Wuppertal Deutschland Tel.: (0202) 80646”

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