Sunday, March 8, 2015

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Stadt-SparKAße RAgernsBach#un’di’al’jüdischeHochFiNanzWelt

Posted on January 6, 2014 by phatheya
Es war 1993 als ich mit meiner damaligen Freundin UTE auf neuer WohnungsSuche war und der Traum von den Eigen’vierWänden in uns auf-kam. Wir wohnten ja eigentlich’nicht’schlecht in Baumstark’s FerienWohNung inRauental ab-er’da gab es dann ein sehr schönes Angebot von ReEg-ImMoBilien; daß wir uns gemeinsam in der Danziger Straße 26 an-schauten. Wir entschiedEN uns so-fort für di’se2Raum-WohNung - schon alLein’aufGrund Des fantastischen Blicks auf den Schwarzwald. Nun mußte nurNoch dasFiNanzielLe geklärt werden. Wir hatTen zwar kaumErsparnisSe‘aber’beideArbeit. So informierten wir uns bei diversen Anbietern. Diverse VerTREter kamen zu uns. Der Finanzberater von der VoBa lehnte einen Vollkredit‘ab – mit der Begründung, daß es für alLe Beteiligten zu riskant sei. Dann kam ein VerdrehER der Dresdner’ und diesEr schlug Uns vor: erst’mal 20 % anzusparen und dies’mit der DIT-LUX DM Garantie. Wir schlossen’sogar ab, weil es Eine Hohe Rendite versprach. Allerdings war mir die WarteZeit’zu’lang’ Wir wolLen jetz’ und nich’erst in5 Jahren! Als es dann zum Gespräch bei der Sparkassen ZweigStelLE in Rauental kam, beEndeTE ich’denSparvertrag’mit’derDB und’wendEte mich’liebEr dem Großen Versprechen zu.
Die SparKaße wilLigte Tatsächlich zum vollständigen Kreditvertrag ein aber unter Bedingungen – versteht’sich. Wir’vereinbahrten’so-mit’al’so’dieBereitStelLung derSumMe’von 167000 DM für den Erwerb der Eigentumswohnung von einEM EhePaAr in KupPenHeim. Sie fragten mich’nachSichErHeitEn: Was’ist’mitIhremBenz? Der’ist’von’derFirma. AmEndeBlieb’nur’derEigentlich’sich’reArbeitsPlatz; daß’meineFreund-in’ mit-bürgte und’noch’der abSchluß EinerVersicherung. Wir’waren da-mit’einverstanden. So wurdeDER Vertrag‘unter-schriebEN DasGeld’floß‘und es war’so-gar noch’was übrig. Wir mußten’dieMaklerGebühren‘undDEN Notar’bezahlen. AlLesSchienIN ButTer.
Dan’kam’erst’mal’neRechNung‘mit’derIch’gar-nicht’gerechnet’hatTe: monatliche VerwalterGebühren von Wendelstein ImMoBilien aus Zirndorf/Franken. Das habe ich’gar-nicht gewußt! Das’haben Sie mir’nicht gesagt; meinte’ich zuHerrn ReEg. Ja Ab-er das’weiß man doch! Nun’gut; da kommt manNicht’drum’rum*und esEr-klärt sich dan’jaAuch.
Wir RichTetEn uns dan’schö’ein’und es wurde’richtig’gemütlich. DieHohen Kosten störten unsEigentlich’nicht soSehr, weilWir sie uns jaAuchTeilten und es uns’gutGing. Wir’waren’glücklich‘dort’zu-lebEn.
Die Rückzahlung war mit Einem Disagio verbunden. Ich hatTe’gar keine AhNung, was das’überHaupt ist. Irgendwie gab es’wohl mehrGeld ab-er da-für’mehrZinsbelastung oder so’. Aber in Wirklichkeit jedoch, war es lediglich ein Erschweren der Vertragsbedingungen - durchLaufzeitverlängerung. DerZins’lag’bei’mehr’als 6% was ich damalsALSgar-nicht’viel beTrachtEte. Das zahlen wir doch mit einEr ArschBacke ab. Die LaufZeit warWohl 15 Jahre. Da-bei war derZins’ab-er zeitlich gestaffelt. In den erstEn Jahren wurden so-mit fast nurZinsen’bezahlt und mit der Zeit Ging der Zinsanteil imMer weitERrunter; so’daßAmEnde Nurnoch GeTilgt werdEn sol’te. So-mit verdient die Bank’schnell’ihrGeld. Der zuZahlEnde Betrag war 1000 DM monatlich – plus 300 Versicherung und 300 Instandhaltungsgebühr. 1600 DM in einem Verhältnis zum Eigentlichen Miet’preis von 800 zeigt’schon, was für ein WahnSinns-Geschäft das EigentLich war. Ab-er wir waren Jung & stolz endlich einmal Eigentümer zu sein. Der ReEg meinte: Ihr’seidDie’jüngstenEigentümer in meinEr geschäftlichen LaufBahn bisher und das’mit21
Ich verdiente’beiMercedes 2400 undDiUte#imKKP1600 Also’mit4000netTo’zusamMen’is’dat#überHaupt’keinProblem. EsBlieb’ja#noch meinGehalt übrig’und so-mit kon’ten’wirAuto‘undReisEn NebEn’derVersorGung‘fiNanzi’re’ Es’war#echt’ne’schöZeit.
Ich’mußte dan’zumZivilDienst‘ab-er dasAmt‘zahlte’alLes. WährendDiesErZeit‘lernte’diUte‘ab-erEiNen’neuEN ken’ wo ich’nochNich’mal’was’daGegEn-hatTe’und’siWol’te’ aus-ziEh’en: Ja’kan’ste’ja# Ne’ich’wil’ganz’raus! Ach-so’naNe’ ‘das’geht’nich’ ‘und’außer-dem’verlierste#dan’jaAuchDeineAnteile. Ab-er’das’war ihr’egal. So’wol’te’ichIhreZukunftsPläne‘nicht’verhindern’und’sprach’mit’derSparKaße. NachEinigemZögern, wilLigten’si’ein’undUTEkamAus’demVertrag. Da’war’sie’sehr’froh. Sie’bot’mir’dieMöbel#zumKaufAn’ aber ich wol’te’nicht’und’so’mußte si’es verscherbeln. LeidEr mußte ichIhrenAusTrit’au’noch#beimNotar bezahlen. Da’habICHmichSelbEr’geleimt; weil’dasIMmer’ derÜb’er-nehmER trägt. IchHätTe’dasGeld von ihr vor-herVerlangen müsSen ab-er si’hatTeEs’eh#nicht. Al’so’eg’al!
Nach’demZivilDienst‘arbeitEte ich noch’weitEr bei MB ‘hatTe Ab-er schon#ganz#and’reZi’le#im#so-zi’al’enBerEich’ WeilEs#mir’nicht’möglich war, di’geforderteLeistung#amFließband‘zu’erbringen; entschloß ich mich für den’ausStieg, um’inEiNen’sozialenBeruf‘zu’wechseln. DasArbeitsAmt‘sicherte’mirUnterstützung zu. Wir’machtenEiNen Aufhebungsvertrag. MeinVater’meinte: Das’ist’ein’großEr FehlEr! Was’machstDu’den’mitDeinEr WohNung? Ach’die’verkauf’ich’einFach oder’vereinbahre mit der Bank EiNen StundungsPlan – für diZeit’derAusbildung. BeiOrtsabwesenheiten’kämen’so-gar’noch einNahmen ausVermietung’hin-zu. DiGarAge-TatIch#ja#schon’vermiEten. Das’wird’schon’gehEn. Na’dasWolLen’wir’hofFen!
DumMer-weise’informierte Ich’so-gar’noch’diFiliale‘über’meinePläne‘un’darAuf-hin’meinte derFilialLeiter zu meinEr’großen ÜberRaschung: Ja Herr Nestler – ich sehe: Dann sind Sie ja jetzt finanziell ruiniert? Ja? Wieso das’denn? Na’schauen wir’mal, wie Es mitIhNen weitEr-gehEn wird. Ich kon’te das überHaupt nich’verstehEn. WiesoSagt’er’so’was? Ich war doch’ganzZuversichtlich ab-erERsol’te ‘recht behalten. Unverzüglich wurde meinDispo‘von6000gestrichen; was ich#eh#nieNutzen-Wol’te.
1996 wurdeDan’zum’entscheidenDEN Jahr. Ich’zahlte’von’meinEr-Stütze‘alLes’wi’gehabt und so-mitGingen alLe ErsparnisSe*drauf. AmEnde‘hatTe’ichNur-noch 700DM was’ich’danDer ImMoBilien-Makler/inIN Berlin‘über-gab. Ich versuchte überSperrMüll-Anzeigen dieWohNung’zu-verkaufen. Es fing an, gewinn’bringend bei 200.000 und’hörte’auf, bei 120Tausend. Ich hatTe’mir’ aus-gerechnet, daß’ich’etwa 40.000 DM anZinsen’gezahlt’habe’und 7000 GeTilgt’wurden. So-mit hätTe dieBank keineVerluste’gemacht ab-er ich wäre denNoch’vertraglichVerpflichTet 40.000 Nach-zuZahlen / ‘da-mit’dieBangk*denNoch’ihrGewinNEeinStreichENkan’ Das’war’mir’nich’ganz#logisch‘und’schon’gar-nichtHuman. AbEr Mei’ so ist es Nun-mal’in diesEr-Welt. IchHatTe-Eng-en KonTakt#zurImMobIlien-abTeilung’derSparKaße’ und’sprach’das’ weitEre*vorGehEn ‘ab. Günstig’für’mich’wär’ein spät-erER Verkauf für 140-160 Tausend’ und’ob#manNicht#besSer dieWohNung vermietEn sol’te!? Das#könNenSie’machen ab-er wir kümMern unsNicht’um so’was.
Ich zog dan’einFach#nachB und’über-ließ’dieWohNung ihNen: Macht’was Ihr wollt da-mit! Hier haben Sie dieSchlüßel.
Dan’wurde’ichImMärz1997ein-geladen,nachRAzu’komMen; um denVerkaufsvertrag als noch rechtsmäßigEr Eigentümer zuUnter-schreibEn. Sie hatTen dochTat-sächlich jemandENgefundEN derDieWohNung’kaufenWol’te. Er’bot’zwar nur125ab-er da-für kon’te dasThema erledigt wer-den. Für mich war’schon dan’klar, daß’ich’nicht#mehr#in’derLage sein würde; diesenBetrag’zurückZu-zahlen. Nun fuhr ich al’so dort-hin. Von anfänglich nurNoch 16 DM in der GeldBörse hatTe ICHmich mit’ler*weil’auch wie-derERholt’ und ich kon’te mir di’seReis’leistEn. Ich überNachtEte in derWohNung oder so-gar#beim#hilfsbereitEn Ewald.
Dan’kam’derTerminAMfreiTag; der fast so-gar‘der13te’war. Zu-fälLig traf ich kurzZUvor nochEinige mitArbeitER aus derSparkaße#imAl’di’und’meinte’zu ihNen: Na’wir sehEn uns#ja#da’nachHer Noch in der HauptFiliale. NEINnein derTermin ist doch’gestrichen; wisSen Sie das’de’nicht!? Nein wo-her sol’ich’das’wisSen? Wir hatTen IhNen doch noch’malNachBgeschri’be’ Ab-er ich war doch jetz’di’ganzeZEit’hier! Ach-so’das’wußtenWir’natürlichNicht; da’hätTen Sie uns’mitTeilEn’solLen, daßSie’schon’vorTagen’hierHERreistEn. Ja’und was’jetzt? Si’bekomMe’dan’wie-der’von uns bescheid. War-um ist esEiGentLich’geCancelt’worden? Das’hat’derDirektorSelbst’soEntschi#de’ Wir’könNen da’nix#machen. UndTschüß! Da’war ich Tot-alSau-er’ und’er-zählt’es#gleichEwald: AlLes’umSonst! Die’habEn’mich#echt#verarscht! Da’schwang’erSich’aufs#fahrRad‘und’fuhr’ da-hin. Er’nahm’sich’ ein’paAr-Leut’amKragen: Das’macht’ihr’dreckigEn JudenKnechte’mit’demJungenNicht! Ihr macht denNicht’kaput’ Sonst’mach’ich’das’mitEuch. SieWol’ten’dan’diePolyzei’holen‘ab-erEwald’fuhr’mit’demFahrRad‘ab. Als#er’das#er-zählte, schimpfte seine Frau’mitIhm: Das’darfstDu’nicht’machen Ewald / denk’an Deine Familie!! DerJunge’ist mir#ansHerz’gewachsen’und’ich’wil’nicht, daßDieGauner dort seinLebEn’ruinierEN Recht hat’er#ja#und’ich danke ihm auch da-für ab-erEs ist wirklich’meinProblem. So zog ich wie-der ab und jetz’könnt ihr mich AlLe mal!
Fort-an’re’agierte’ich’auf’keineKorRespondenz mehr. sie TeiltEn mir’noch’mit, daßDieWohNung’versteigert wurde und zwar für 96000 Sind DieTot-al’bescheuert? Da machen die’ja’nochVerluste! JaTatsächlich abER#derDirektor‘wußteWohl’schon’ war-um!? Spät-er wurde diesEr Verein’ dan’so-gar’noch’auf-gelöst, weil’sie’auchAn-derEN MBmitArbeitern Kredite an-boten; welche nicht’eingelöst werdEn kon’te’ Es warAl’so ein absolut-es MißmanAgeMent – wahrscheinlich’so-gar in dieEigenTaschEN
Der’neuEigentümer‘richteTE dieWohnung’wie-der’schön her und’vermietEte’ ZurKröNung bekam ich dan’au’noch ein amtlichEs-SchreibEn; in-demIch#zurZahlung desTeilbetragEs von 40.000 verpflichTet‘werdEn Sol’te. Ich zeigte’diesDanEiNem SchuldnerBeratEr-MitSamt’den’unterLagen‘und DiesEr‘meinte’da’nur: Sie’haben’daEiNen#ganz#schlechtEn-Vertrag’unter-schri’be’ ‘mit’so’vielEn Klauseln*drin* ‘ein’richt’gerKnebEl-Vertrag’ so-lange Sie’zahlen’könNen;ist’alLes’inOrdNung* ab-er wehe’ Es#geht’schief! Ich’rateIhNen: Sie’sindDoch’jetzPrenzelBergER un’des-halb’ SehEn Si’dasGanzeEt-was’gelasSen’und’lebEn-SieIhrLebEn, so’wi’esIhNen’gefällt; denEs#geht’auch’ohne’vielGeld, LuxUs’undEigentum / wasEigentlich’nur’belastET Das’waren für mich damAls-Starke Worte; welche’mirHeut’noch (wieMusik) in’denOhrEN klingen’
Genau-so machte ichESauch;lebte’meinLebEn’unbekümMert weitEr und’warGlückLich – auch’ohneGeld‘ Ein Inkaßo-UnterNehmEN aus BADEBbaden in der RheinStraße, hielt’da’nochKonTakt‘zu’mir. DieForderungENwurdenIMmer’dreister – mit ZinsesZINS. DiBeträg‘waren’absolut’nicht’mehr#nach/vol’zi’eh#bar ab-erEs war#jaAuch’lustig; was’di’alLes-WolLen – einFach-UnglaubLich#AbEr’wahr#
AmEnde‘standSehr’spät’ diEid-esStatLiche-Versicherung, welche’ichSelbEr (durch’meine’ständigenWohnOrtsWechsEl) bis’auf2005hin/aus-zögerte. So-mit wär’ich dan’imJahre2035#mit62wie-der SchuldEn-frei HAha
Natürlich’ist einNorm-al’esLebEn soNicht mehrMöglich und#manMuß sich’nachAlternativen um-schauen – so’auch#im#ausLand. Ich’weiß’nicht, in-wieWeit’der fiNanzielLe Ruin’ mit der persönlichen ArbeitsMarkt-Situation’zusamMen-hängENkön’te ab-er seitSNOWden wisSen wir#ja#dasAlLes’gespeichert wird. Mein sozial-erStand in derGesellSchaft Ging al’so Stetig Berg-ab. Bei EinTrit’derArbeitslosigkeit wechselte der gesamte BekanntenKreis. Man’hatTe’nur’ein ‘kurzEs ZeitFenstEr’in1996währendDesBezugs’desArbeitsLosenGeldEs aus derVersicherungsKaße; noch auf dem Ersten ArbeitsMarkt’neChance zu-haben. VielLeicht HatTe ich’auch etwasPech‘ daß es mit alLen BildungsPlätzen bei FachSchulen’fürSozialWesen‘fürEiNen StudiumsPlatz nicht reichte undICHsahAuch erst’mal kein’an-derEN Alternativen. Mit’dem’einTrit’in dieArbeitsLosenHilfe (aus demSteuEr-Topf’ oder’abERauchSchulden) kam dan’für mich nurNoch der zweiteArbeitsMarkt (lautAmt) inFrage. Ich’sahSo-fort’and’reGesichtER Die FlügELder’al’gemEin-enResignation. HoffNungsLosigkeit’undIgNoranz‘machte sich breit: Na’dan’binIchHald#arbeitsLos;machtMir’doch#nix! So’hatTe ich’meinEN StandardSpruch: Ich’bin’arbeitsLos’und’habSpaß da-bei! IMmer’wen’diFrage‘kam: Und’was’machst Du’so? Na’ichTreibSport’ NEeh Ich’meinte: Was machstDu’so beruflich? Ach-so Ich binWerkStof’prüfer’und’arbeit’jetz’beim#größten deutschEn Arbeit-gebER UndDer wäre? DasArbeitsAmt! HAha … Dan’biste#al’so’arbeitsLos! DieKinnLade-Ging’runter’ Yo’mir’geht’s doch’gut. DasAmt’zahlt#ja! Findest Du’das’inOrdNung’so? Na-ja ich kan’ja#nix#da-für, daßDi’la-ge’so is’ Ich wil’jaArbeitEn – Krieg’ab-er#nix# Wer’arbeitENwil, der’bekommt’schon’was! Ja’wirklich? Wo-her weißt’n'das? Na’dasDenk’ich’mir#einFach’mal’ Na’da#hasteAbEr fehlgedenkt! Warum sindDen’dan25%derErwerbsfähigenBevölkerung’arbeitsLos? MeinstDu’die’sindAlLe’faul? DuHastEben’keineAhNung’von’derWirtSchafts-PolytTik* Ich sageDir: Das’istSOgar’so’gewollt! Na’das’glaubICHnicht! Na’dan’glaub’mal’weitEr’an’di’schön’hajleWält*dieDurchMenschEN-Haß’zerfällt*



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