Stadt-SparKAße
RAgernsBach#un’di’al’jüdischeHochFiNanzWelt
Posted on
January
6, 2014 by
phatheya
Es war
1993
als ich mit meiner damaligen
Freundin
UTE auf neuer
WohnungsSuche
war und der
Traum
von den
Eigen’vierWänden
in uns auf-kam. Wir
wohnten
ja eigentlich’nicht’schlecht in
Baumstark’s
FerienWohNung in
Rauental
ab-er’da gab es dann
ein
sehr schönes Angebot von
ReEg-ImMoBilien;
daß wir uns gemeinsam in der
Danziger
Straße 26 an-schauten. Wir entschiedEN uns
so-fort für
di’se2Raum-WohNung
- schon alLein’aufGrund Des
fantastischen
Blicks auf den
Schwarzwald.
Nun mußte nurNoch
dasFiNanzielLe
geklärt werden. Wir hatTen zwar
kaumErsparnisSe‘aber’
beideArbeit.
So
informierten
wir uns bei
diversen
Anbietern. Diverse
VerTREter
kamen zu uns. Der
Finanzberater
von der
VoBa
lehnte einen
Vollkredit‘ab
– mit der Begründung, daß es für alLe Beteiligten
zu
riskant sei. Dann kam ein
VerdrehER
der Dresdner’ und diesEr schlug Uns vor:
erst’mal 20 %
anzusparen
und dies’mit der
DIT-LUX
DM Garantie. Wir schlossen’sogar ab, weil
es Eine
Hohe
Rendite versprach. Allerdings war mir die
WarteZeit’zu’lang’
Wir wolLen jetz’ und nich’erst in5
Jahren! Als es dann zum
Gespräch
bei der
Sparkassen
ZweigStelLE in Rauental kam, beEndeTE
ich’den
Sparvertrag’mit’derDB
und’wendEte mich’liebEr dem
Großen
Versprechen zu.
Die
SparKaße
wilLigte Tatsächlich zum
vollständigen
Kreditvertrag ein aber unter
Bedingungen
– versteht’sich.
Wir’vereinbahrten’so-mit’al’so’die
BereitStelLung
derSumMe’von
167000
DM für den
Erwerb
der Eigentumswohnung von einEM
EhePaAr
in KupPenHeim. Sie fragten
mich’nach
SichErHeitEn:
Was’ist’mitIhremBenz?
Der’ist’von’derFirma.
AmEndeBlieb’nur’derEigentlich’sich’re
ArbeitsPlatz;
daß’meineFreund-in’
mit-bürgte
und’noch’der
abSchluß
EinerVersicherung. Wir’waren
da-mit’einverstanden. So wurdeDER
Vertrag‘unter-schriebEN
Das
Geld’floß‘und
es war’so-gar noch’was übrig. Wir
mußten’die
MaklerGebühren‘undDEN
Notar’bezahlen.
AlLesSchienIN ButTer.
Dan’kam’erst’mal’ne
RechNung‘mit’derIch’gar-nicht’gerechnet’hatTe:
monatliche
VerwalterGebühren von
Wendelstein
ImMoBilien aus
Zirndorf/Franken.
Das habe ich’gar-nicht gewußt! Das’haben
Sie mir’nicht gesagt; meinte’ich
zuHerrn
ReEg.
Ja Ab-er das’weiß
man doch! Nun’gut; da kommt
manNicht’drum’rum*und
esEr-klärt
sich dan’jaAuch.
Wir
RichTetEn
uns dan’schö’ein’und es wurde’richtig’
gemütlich.
DieHohen
Kosten störten unsEigentlich’nicht soSehr,
weilWir sie uns jaAuch
Teilten
und es uns’
gutGing.
Wir’waren’glücklich
‘dort’zu-lebEn.
Die
Rückzahlung
war mit Einem
Disagio
verbunden. Ich hatTe’gar
keine
AhNung, was das’überHaupt ist. Irgendwie
gab es’wohl
mehrGeld
ab-er da-für’mehr
Zinsbelastung
oder so’. Aber in
Wirklichkeit
jedoch, war es lediglich ein
Erschweren der
Vertragsbedingungen
- durch
Laufzeitverlängerung.
DerZins’lag’bei’mehr’als 6% was ich damalsALSgar-nicht’viel
beTrachtEte.
Das zahlen wir doch mit einEr
ArschBacke ab. Die LaufZeit warWohl 15 Jahre. Da-bei war
derZins’ab-er
zeitlich
gestaffelt. In den erstEn Jahren wurden
so-mit fast nurZinsen’bezahlt und mit der Zeit Ging der
Zinsanteil
imMer weitERrunter; so’daßAmEnde Nurnoch
GeTilgt
werdEn sol’te.
So-mit
verdient die Bank’schnell’ihrGeld. Der
zuZahlEnde
Betrag war 1000 DM monatlich – plus 300
Versicherung
und 300
Instandhaltungsgebühr.
1600 DM in einem Verhältnis zum Eigentlichen
Miet’preis
von 800 zeigt’schon, was für ein
WahnSinns-Geschäft
das EigentLich war. Ab-er wir waren
Jung
& stolz endlich einmal
Eigentümer
zu sein. Der
ReEg
meinte:
Ihr’seidDie’jüngstenEigentümer
in meinEr geschäftlichen LaufBahn bisher und das’mit21
Ich verdiente’bei
Mercedes
2400 undDi
Ute#im
KKP1600
Also’mit4000netTo’zusamMen’is’dat#überHaupt’keinProblem.
EsBlieb’ja#noch
meinGehalt
übrig’und so-mit kon’ten’wir
Auto‘und
ReisEn
NebEn’der
VersorGung‘fiNanzi’re’
Es’war#echt’
ne’schöZeit.
Ich’mußte dan’zum
ZivilDienst‘ab-er
dasAmt‘zahlte’alLes.
Während
DiesErZeit‘lernte’
diUte‘ab-erEiNen’
neuEN
ken’ wo ich’noch
Nich’mal’was’daGegEn-hatTe’und’siWol’te’
aus-ziEh’en:
Ja’kan’ste’ja#
Ne’ich’wil’ganz’raus!
Ach-so’naNe’ ‘das’geht’nich’
‘und’außer-dem’verlierste#dan’jaAuchDeineAnteile.
Ab-er’das’war ihr’egal.
So’wol’te’ichIhre
ZukunftsPläne‘nicht’verhindern’und’sprach’mit’der
SparKaße.
NachEinigem
Zögern,
wilLigten’si’ein’und
UTEkamAus’dem
Vertrag.
Da’war’sie’
sehr’froh.
Sie’bot’mir’die
Möbel#zumKaufAn’
aber ich wol’te’nicht’und’so’mußte si’es
verscherbeln.
LeidEr mußte ichIhren
AusTrit’au’noch#beim
Notar
bezahlen. Da’habICHmich
SelbEr’geleimt;
weil’dasIMmer’
derÜb’er-nehmER
trägt. IchHätTe’
dasGeld
von ihr
vor-herVerlangen
müsSen ab-er si’hatTeEs’eh#nicht. Al’so’eg’al!
Nach’dem
ZivilDienst‘arbeitEte
ich noch’weitEr bei
MB
‘hatTe Ab-er schon#ganz#
and’reZi’le#im#
so-zi’al’enBerEich’
WeilEs#mir’nicht’möglich war,
di’
geforderteLeistung#
amFließband‘zu’erbringen;
entschloß ich mich für den’
ausStieg,
um’inEiNen’
sozialenBeruf‘zu’wechseln.
Das
ArbeitsAmt‘sicherte’mir
Unterstützung
zu. Wir’machtenEiNen
Aufhebungsvertrag.
MeinVater’meinte:
Das’ist’ein’großEr
FehlEr! Was’machstDu’den’mitDeinEr WohNung?
Ach’die’verkauf’ich’einFach
oder’vereinbahre mit der Bank EiNen StundungsPlan – für
diZeit’derAusbildung. BeiOrtsabwesenheiten’kämen’so-gar’noch
einNahmen ausVermietung’hin-zu.
DiGarAge-TatIch#ja#schon’vermiEten.
Das’wird’schon’gehEn.
Na’dasWolLen’wir’hofFen!
DumMer-weise’informierte
Ich’so-gar’noch’di
Filiale‘über’
meinePläne‘un’darAuf-hin’meinte
der
FilialLeiter
zu meinEr’großen
ÜberRaschung:
Ja Herr Nestler – ich sehe: Dann sind Sie
ja jetzt finanziell ruiniert? Ja?
Wieso das’denn? Na’schauen
wir’mal, wie Es mitIhNen weitEr-gehEn wird. Ich kon’te
das
überHaupt
nich’verstehEn.
WiesoSagt’er’so’was?
Ich war doch’
ganzZuversichtlich
ab-erERsol’te
‘recht
behalten. Unverzüglich wurde
mein
Dispo‘von6000gestrichen;
was ich#eh#
nieNutzen-Wol’te.
1996 wurdeDan’zum’
entscheidenDEN
Jahr. Ich’zahlte’von’meinEr-
Stütze‘alLes’wi’gehabt
und so-mitGingen alLe
ErsparnisSe*drauf.
AmEnde‘hatTe’ichNur-noch
700DM
was’ich’danDer
ImMoBilien-Makler/inIN
Berlin‘über-gab. Ich versuchte
überSperrMüll-Anzeigen
dieWohNung’zu-verkaufen.
Es fing an,
gewinn’bringend
bei
200.000
und’hörte’auf, bei
120Tausend.
Ich hatTe’mir’
aus-gerechnet,
daß’ich’etwa
40.000
DM anZinsen’gezahlt’habe’und 7000
GeTilgt’wurden. So-mit hätTe
dieBank
keineVerluste’gemacht ab-er ich wäre
denNoch’
vertraglichVerpflichTet
40.000 Nach-zuZahlen /
‘da-mit’dieBangk*denNoch’ihr
GewinNEeinStreichENkan’
Das’war’mir’nich’ganz#
logisch‘und’schon’gar-nicht
Human.
AbEr Mei’ so ist es Nun-mal’in
diesEr-Welt. IchHatTe-Eng-en
KonTakt#zurImMobIlien-abTeilung’derSparKaße’
und’sprach’das’
weitEre*vorGehEn
‘ab.
Günstig’für’mich’wär’ein
spät-erER Verkauf für 140-160 Tausend’
und’ob#
manNicht#besSer dieWohNung vermietEn
sol’te!? Das#könNenSie’machen
ab-er wir kümMern unsNicht’um so’was.
Ich zog dan’einFach#
nachB
und’über-ließ’die
WohNung
ihNen:
Macht’was Ihr wollt da-mit! Hier
haben Sie dieSchlüßel.
Dan’wurde’ichIm
März1997ein-geladen,nachRAzu’komMen;
um den
Verkaufsvertrag
als noch
rechtsmäßigEr
Eigentümer zuUnter-schreibEn. Sie hatTen
dochTat-sächlich
jemandENgefundEN
derDieWohNung’kaufenWol’te. Er’bot’zwar nur125ab-er da-für
kon’te
dasThema
erledigt wer-den. Für mich war’schon dan’klar,
daß’ich’nicht#mehr#in’derLage sein würde;
diesenBetrag’zurückZu-zahlen.
Nun
fuhr
ich al’so
dort-hin.
Von anfänglich nurNoch
16
DM in der GeldBörse hatTe ICHmich
mit’ler*weil’auch
wie-derERholt’
und ich kon’te mir
di’seReis’leistEn.
Ich
überNachtEte
in derWohNung oder
so-gar#beim#hilfsbereitEn
Ewald.
Dan’kam’
derTerminAMfreiTag;
der fast so-gar
‘der13te’war.
Zu-fälLig
traf ich
kurzZUvor
nochEinige
mitArbeitER
aus derSparkaße#im
Al’di’und’meinte’zu
ihNen:
Na’wir sehEn uns#ja#da’nachHer
Noch in der HauptFiliale. NEINnein
derTermin ist doch’gestrichen; wisSen Sie das’de’nicht!?
Nein wo-her sol’ich’das’wisSen?
Wir hatTen IhNen doch
noch’malNachBgeschri’be’ Ab-er
ich war doch jetz’di’ganzeZEit’hier!
Ach-so’das’wußtenWir’natürlichNicht;
da’hätTen Sie uns’mitTeilEn’solLen,
daßSie’schon’vorTagen’hierHERreistEn. Ja’und
was’jetzt? Si’bekomMe’dan’wie-der’von
uns bescheid. War-um ist
esEiGentLich’geCancelt’worden?
Das’hat’derDirektorSelbst’soEntschi#de’
Wir’könNen da’nix#machen. UndTschüß! Da’war ich
Tot-alSau-er’
und’er-zählt’es#gleich
Ewald:
AlLes’umSonst!
Die’habEn’mich#echt#verarscht!
Da’schwang’erSich’aufs#
fahrRad‘und’fuhr’
da-hin.
Er’nahm’sich’
ein’paAr-Leut’amKragen:
Das’macht’ihr’dreckigEn
JudenKnechte’mit’demJungenNicht! Ihr macht denNicht’kaput’
Sonst’mach’ich’das’mitEuch.
SieWol’ten’dan’
diePolyzei’holen‘ab-er
Ewald’fuhr’mit’demFahrRad‘ab.
Als#er’das#er-zählte,
schimpfte
seine Frau’mitIhm:
Das’darfstDu’nicht’machen Ewald /
denk’an Deine Familie!! DerJunge’ist
mir#ansHerz’gewachsen’und’ich’wil’nicht, daßDieGauner
dort seinLebEn’ruinierEN Recht
hat’er#ja#und’ich
danke
ihm auch da-für ab-erEs ist wirklich’mein
Problem.
So
zog
ich wie-der ab und
jetz’könnt
ihr mich AlLe mal!
Fort-an’re’agierte’ich’auf’keine
KorRespondenz
mehr. sie TeiltEn mir’noch’mit, daßDieWohNung’
versteigert
wurde und zwar für
96000
Sind DieTot-al’bescheuert? Da machen die’ja’nochVerluste!
Ja
Tatsächlich
abER#der
Direktor‘wußteWohl’schon’
war-um!?
Spät-er wurde
diesEr
Verein’ dan’so-
gar’noch’auf-gelöst,
weil’sie’auchAn-derEN
MBmitArbeitern
Kredite an-boten; welche
nicht’eingelöst
werdEn kon’te’ Es warAl’so
ein
absolut-es MißmanAgeMent –
wahrscheinlich’so-gar in die
EigenTaschEN
Der’
neuEigentümer‘richteTE
dieWohnung’wie-der’schön
her und’vermietEte’
ZurKröNung
bekam ich dan’au’noch
ein
amtlichEs-SchreibEn; in-demIch#
zurZahlung
des
TeilbetragEs von 40.000
verpflichTet‘werdEn
Sol’te. Ich zeigte’diesDanEiNem
SchuldnerBeratEr-MitSamt’den’
unterLagen‘und
DiesEr‘meinte’da’nur:
Sie’haben’daEiNen#ganz#schlechtEn-Vertrag’unter-schri’be’
‘mit’so’vielEn Klauseln*drin* ‘ein’richt’gerKnebEl-Vertrag’
so-lange Sie’zahlen’könNen;ist’alLes’inOrdNung* ab-er
wehe’ Es#geht’schief! Ich’rateIhNen:
Sie’sindDoch’jetzPrenzelBergER un’des-halb’ SehEn
Si’dasGanzeEt-was’gelasSen’und’lebEn-SieIhrLebEn,
so’wi’esIhNen’gefällt; denEs#geht’auch’ohne’vielGeld,
LuxUs’undEigentum / wasEigentlich’nur’belastET
Das’waren für mich damAls-
Starke
Worte; welche’mirHeut’noch (wieMusik)
in’denOhrEN
klingen’
Genau-so machte ichESauch;lebte’meinLebEn’
unbekümMert
weitEr und’war
GlückLich
– auch’
ohneGeld‘
Ein
Inkaßo-UnterNehmEN
aus
BADEBbaden
in der RheinStraße,
hielt’da’noch
KonTakt‘zu’mir.
Die
ForderungENwurden
IMmer’dreister
– mit
ZinsesZINS.
Di
Beträg‘waren’absolut’nicht’mehr
#nach/vol’zi’eh#bar
ab-erEs war#jaAuch’
lustig;
was’di’alLes-
WolLen
– einFach-
UnglaubLich#AbEr’wahr#
Am
Ende‘standSehr’spät’
diEid-esStatLiche-Versicherung,
welche’ichSelbEr (durch’meine’ständigen
WohnOrtsWechsEl)
bis’auf
2005hin/aus-zögerte.
So-mit wär’ich dan’
imJahre2035#mit
62wie-der
SchuldEn-frei
HAha
Natürlich’ist
einNorm-al’esLebEn
soNicht mehrMöglich und#manMuß sich’nach
Alternativen
um-schauen – so’auch#
im#ausLand.
Ich’weiß’nicht, in-wieWeit’der
fiNanzielLe
Ruin’ mit der
persönlichen
ArbeitsMarkt-Situation’zusamMen-hängENkön’te
ab-er seit
SNOWden
wisSen wir#ja#das
AlLes’gespeichert
wird. Mein
sozial-erStand
in der
GesellSchaft
Ging al’so
Stetig
Berg-ab. Bei
EinTrit’derArbeitslosigkeit
wechselte der gesamte
BekanntenKreis.
Man’hatTe’nur’ein
‘kurzEs
ZeitFenstEr’in1996währendDesBezugs’des
ArbeitsLosenGeldEs
aus der
VersicherungsKaße;
noch auf dem
Ersten
ArbeitsMarkt’neChance zu-haben. VielLeicht
HatTe ich’auch etwas
Pech‘
daß es mit alLen
BildungsPlätzen
bei
FachSchulen’fürSozialWesen‘fürEiNen
StudiumsPlatz
nicht reichte undICHsahAuch erst’mal
kein’an-derEN
Alternativen. Mit’dem’einTrit’in
die
ArbeitsLosenHilfe
(aus
demSteuEr-Topf’
oder’abERauch
Schulden)
kam dan’für mich nurNoch der
zweiteArbeitsMarkt
(lautAmt) inFrage. Ich’sahSo-fort’and’re
GesichtER
Die
FlügELder’al’gemEin-enResignation.
HoffNungsLosigkeit’undIgNoranz‘machte
sich breit:
Na’dan’binIchHald#arbeitsLos;machtMir’doch#nix!
So’hatTe ich’meinEN
StandardSpruch:
Ich’bin’arbeitsLos’und’habSpaß
da-bei! IMmer’wen’di
Frage‘kam:
Und’was’machst Du’so?
Na’ichTreibSport’ NEeh
Ich’meinte: Was machstDu’so beruflich?
Ach-so Ich binWerkStof’prüfer’und’arbeit’jetz’beim#größten
deutschEn Arbeit-gebER UndDer wäre?
DasArbeitsAmt! HAha …
Dan’biste#al’so’arbeitsLos!
Die
KinnLade-Ging’runter’
Yo’mir’geht’s doch’gut.
DasAmt’zahlt#ja! Findest
Du’das’inOrdNung’so? Na-ja ich
kan’ja#nix#da-für, daßDi’la-ge’so is’ Ich wil’jaArbeitEn
– Krieg’ab-er#nix# Wer’arbeitENwil,
der’bekommt’schon’was! Ja’wirklich?
Wo-her weißt’n'das? Na’dasDenk’ich’mir#einFach’mal’
Na’da#hasteAbEr fehlgedenkt! Warum
sindDen’dan25%derErwerbsfähigenBevölkerung’arbeitsLos?
MeinstDu’die’sindAlLe’faul?
DuHastEben’keineAhNung’von’derWirtSchafts-PolytTik* Ich
sageDir: Das’istSOgar’so’gewollt!
Na’das’glaubICHnicht!
Na’dan’glaub’mal’weitEr’an’di’schön’hajleWält*dieDurchMenschEN-Haß’zerfällt*
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