Horst Schmitz Rudolfstr. 160 42285 Wuppertal Deutschland Tel.:
(0202) 80646
Posted on
March
20, 2011 by
phatheya
Horst-Schmitz
Geschichte (
Wuppertaler
Zeit)
Nach
meinem Auslandsauffenthalt und
anschließender
Genesung,
entschied
ich mich im März 2000
nach
W zu ziehen.
Zuerst
residierte ich für ein paar Tage in der Jugendherberge
und’hatteGlück,
daß
ich in der lokalen Tageszeitung gleich bei
der ersten passen-den WohnungsvermietungsAnzeige einen vollTreffer
landete. Ich rief dort’an und’wurde sofort’zum
Besichtigungstermin’ein-geladen. Dort an-gelangt wurde ich von
denEheGatten Schmitz begrüßt und’mir gleich das Studio’gezeigt.
Es war im zweiten StockWerk’gelegen –
direkt
über der Bäckerei, was ich dann auch
jedenMorgen’nutzte. Das Studio (was eigentlich fürStudenten
vorgesehen war) hatte eineFläche von etwa 25 QM bestand aus
einemWohnraum mit integrierter KüchenZeile,einem kleinen
Korridor und einem Badezimmer.
Der
Wohnraum war sogar möbiliert.Der vorMieter
hatTe’einigeSachen da’gelasSen. Es standen dort einSchlafSofa
und einKleidEr-Schrangk,so-weitIch mich noch’erinNern kann. Es
war’absolut bewohnbar. Das Bad’war auch gut aus-gestatTet:
Bade-WanNe, Kloset’ und’so-gar’einHeizEr (für die
kaltEn-Winter-MorgEnde)
Das’nehm’ich
so-fort sagte ich:war ja eh froh, daß ich gleich’was’bekam
und’hätTe so-wieSO nix besSerEs für meine’anSprüche’finden
könNen. DerMietpreis warAuch sehrGünstig mit (glaube ich) 250
Mark imMonat.
In
B zahlte ich doch vorher um die 500 So konnte
ich mich erst’mal wieder’aufpäppeln und mehr’fürsEssen
ausgeben. Von weniger als 60 Kilo’kam ich dann auch amEnde
desJahres auf denRekord’von71
hauptsächlich
durch stetiges Kuchen-und Brötchenessen. Wir
Gingen dann al’so nach derBesIchtiGung in dasArbeits-ZimMer
von
Herrn Horst Schmitz, um denVertRag zu machen.
Ich
erzählte dem Ehepaar auch kurz von meinen Reisen
und
daß
ich in Wuppertal wieder Fuß fassen will.
Zunächst
würden die Geldmittel vom Steuerzahler bereitgestellt,
bis ichArbeit finden würde
und
für die so-fort anstehendenBeträge hätTe ich Bares mit da-bei
Ich bin mir da’nicht mehr’so Sich-er abEr ich glaube’daß sie
auch keineKaution von mir verlangten (sehr’kulant) und Das
beste’war’noch,
daß
Herr Horst Schmitz mir dasKlapp’fahrRad
SeinEs-SohnEs für’mehrMobiliTät an-bot;
was
ich dann auch fast täglich nutzte. Es
war also ein sehr guter Start und
Neuanfang
in D Achso
eine Sache wär’da noch: Ihre
WohNung-Ist die Einzige’mit derIhRer NachBar-in Frau neuMann,
welche nochNicht zusamMen-gelegt wurde; alLe an-derEn Etagen haben
jetzt nach’umBau nurNoch 2 statt’vor-her4EinheitEn / so wie’bei
IhRer an-derEn Nach-bar/in Frau WißeMann. Meine
BitTe an Sie wär’ fallsFrau neuMann ab-lebEn sollte und Sie
dann’noch hier wohNen würden, täTen wir’gerne ohneHinderNisSe
den letzTen umBau voll-ziehEn und Sie könnten sich dann in
geraumEr-Frist etwas NeuEs Suchen!? Ja – sagte
ich, das
ist natürlich kein Problem; es
sollte demVerhältnis auch schließLich nichts mehr weitEr imWege
stehEn. Frau neuMan’ war zwar schon alt und’gebrechlich/konnte
kaum nochTrepPen steigEn’ab-er
Frau
Wissemann war’mit84um10Jahre’älter’und
meine
vorherige Vermieterin Frau Schröder aus Berlin,
hatTe’das selbeProblem und’lebte’auch noch. Al’so war
dasMitDem abLebEn wedEr für mich noch Für die Schmitz-ensEin
groß-esThema: nur#imFall derFälLe und Da-für hätTe ich ja
wohlVerständNis’
Auf
jeden Fall machte ich mir dann eine gute Zeit in Wuppertal:
meldete
mich gleich beim Arbeitsamt an, um
schnell’dieLeistungen zu kassieren,
machte
ein Konto bei der Dresdner’auf; erkundete
die Stadt,
trieb
Sport:
Laufen
auf derHardt und
Schwimmen
in Langerfeld,
in
der Schwimmoper und
im Kurbad
(
was
sie leider schliessen mußten) und
im
Sommer im Freibad. MirGing’es’gut (
auch
ohne Arbeit) und
ich
arbeitete eh schon an neuen Reiseplanungen für die Philippinen von
Dezember bis Februar;
daß
ich dann wahrscheinlich im neuen Jahr zum Geburtstag im April eh
schon wieder das Bergische’ verlassen würde,
um
die große Flüße-Wanderung quer durch West-und Süddeutschland
nach Landshut begehen täte. Die
Monate zogen ins Land.
Ich
unternahm meinen letzten Polska-trip “Ostpolen-Reise” traf
dort sogar einen philippinischen Wunderheiler
und
besuchte
das KL Majdanek bei Lublin. Selbst
meine Greizer Großeltern kamen mal vorbei
und
lernten
auch kurz meine Vermieter und’nach/bar-in
kenNen.
Bis
dann der Monat September kam, wo es
mit Frau NeuMann plötzlich rapide
bergab ging und sie
ins Krankenhaus eingeliefert wurde;
ein
paar Tage später verstarb sie dann.
Ich
konnte es gar nicht glauben undFrau Wissemann
(meine’nach/bar-in) auch nicht:
Ja’so
schnell geht dat. Sie war imMer so nett und
brachte
mir die Post vorbei und es wurde ja steTig
mehr KorRespondenz aufGrund meinEsHobBys: Bestellwahn. Es kam dann
auch’wi’es’komMen mußte:
Vorladung
durch die Polizei und der Kri’po’beamte
zeigte’mir die schon sehr um/fang-reiche Akte…er meinte:
sofort
mit den Gläubigern Kontakt aufnehmen und
die
Sache berEinigen. Dafür war es dann ab-er
auch’zu spät,
denn
der Strafbefehl flatterte ins Haus. Da half
auch kein argumentiEren und ich mußte dieSchulden nebstStrafe
(zusamMen fast 2000 Mark)
unverzüglich
noch vor dem Urlaub bezahlen, was meineKasse
natürlich halbierte;
wollte
aber auch nicht meinen Trip mit
einem
dreimonatigen Gefängnisauffenthalt ausgleichen.
Dann traf es mich AnfangOktober wie-der völLig unErwarTet: Ein-es
Morgens (ich war*grad’beimFrühstücken) klopfteEs wie-der’an
derTür’ Frau WisseMann…
Sie habenPost…ich
machte mit verschmiertEnHänden dieTür’auf…
vonHerrn
Schmitz persönlich! Vom
Schmitz persönlich? Ja
hier. Haben Sie’so’was auch
bekomMen? Nein’ist nur für Sie’
ach-so…könNen sie’mal Auf-machen
(denBrief)
weil ich hab’so klebrigeHände!?
Und so öffnete sie’und’las’
Wie
ich Ihnen damals’mitTeilte und
dieSituaTion Nun’einTrat…möchte ich Sie’bitTen: bis
SpätEsTensEnde desJahrEs dasApartment zu-verlasSen.
VerlasSen??? Ab-er ich wollte doch…
Ja
Sie müsSen jetzt um-ziehEn, denn Der Herr Schmitz, will’um-bauen.
Ja’stimmt’hat’er ja’gesagt. Ab-er
kann er da-mit nichNoch etwas Warten? Nein’glaub’ich
nicht; denn Dann verliert Er jaMietEinNahmen undHerr Schmitz
is’jaGeschäftsmann, müsSen Sie wisSen! Ja’versteh’ich
schon. VielLeicht könntenSie ja’mal mit ihm’redEn und für
mich ein’gut-esWort’ein-legEn – als’alt-es Urgestein
desHausEs? Nein ich kann da leidEr
nichts’machen. Das’geht mich nix an. Sie müsSen mit ihm
alLeine redEn! Ab-er Frau WisseMann,
wirWaRen doch’so gute Nachbarn. JaSo
ist dasLebEn hald: einKomMen undGehEn. Suchen’sich einFach’was
neuEs;is’am bestEn! Da war einEr natürlich’trauRig:
Nun
hab’ ich mich so gut eingelebt und
muß
nun schon wieder fort.
Nach
meinen Planungen für nächstes Jahr müßte
ich dann für 4 Monate noch’mal um-ziehn;
is’doch’blöd.
Da
ich ja die WZ immer jeden Morgen bekam,
schaute ich’mal gleich in dieAnzeigEn und’fandAuch’was;Ging
dann auch’mal dort-hin, in dieElberFeldEr Ecke südlich derWupPer
ab-er Trotz-demEs anEinem kleinEnPark gelEgen war, gefielEs mir
nicht so richtig und’entschied mich kurz-erHand’nicht
um-zuZiEhen.
Ich find’einFach nix. Ab-er dann
fiel mir’ein, daß darüber ja gar-nichts imVertrag stand. Es war
Lediglich’ne’mündlicheVerEinbarung. Und
so ging ich zum MieterSchutzBund und’stellte
fest, daß ich gar-nicht aus’ziehEn bräuchte. Und so’lehnte
ich mich erst’mal’zurück. Bis dannHerr Schmitz imNovember’mal
nach’fragte:
Na wie Sieht’aus
HerrNestler? Haben Sie schon’was gefunden? Ich hatTe IhNen ja
Auch’geschriEben, daß Sie auch gerne’jedErZeit vor-her
aus-ziehEn dürften…
Nein leidEr nix
/ so wie mit derArbeit, sieht’s jetz’auch beimWohNungsmarkt
aus. Na das’glaub’ich’ab-er
nicht. Sie wer-den sichSchon’was finden können!? Na
dann suchen SIE doch’was
für mich, wenn Es So einFach ist! Na
das’istIhreSache. Ja Herr Schmitz,
dennIch wil’ja gar-nicht’weg. Mir gefälltEs hier ja.
Jetz’machen Sie ab-er’einEn-Punkt!
Wir habenEineVerEinbarung getrofFen! Das’mag’schonSein
ab-er der MietErSchutzBund meint’da-zu:ist nicht rechtEns, da
esSchriftLich’imVertrag geschriEben stehEn muß; weil
dasMietverhältnis zeitlich unbegrenzt ist. HAha-ha
MietEr-SchutzBund; dasIch nicht lache. Na dann machen Sie’mal;
werd’
ich Sie hald ‘rausklagen müssen! Nun
hatten wir zwei klare Fronten der KonfrontatIon geschaffen.
Ich erzählte’auchFrauWissemann, dieDa-zu nur meinte:
seiEn
Sie’vor-sichtIg! Herr Schmitz istMilLionär und’kann IhNen
schaden’ Ach Frau Wissemann, wissen
Sie: wir
leben ja immernoch in einem RechtsStaat und
da zählen’dieFakten und die’sprechEn GegEn die Schmitz-ens.
Na’müssen Sie’wissen meinte
di’alteDam’nur. Im DezEmber dann,
ich
packte gerade meine Sachen für die nächste Philippinen-Reise;
kam derHerr Schmitz’vor-bei. Es war’glaub’ich derElfte’oder
so’ ErTrat’in denKorRidor und fragte’
und
was is’nun: ich’sehSie packen’schon dieSachen’ Nein
nein, Herr Schmitz: ich
verreise nur für ein paar Monate. Wwaass
für ein paar Monate? Was wird’mit’demRest von Ihren
GegenStänden hier? Na
die’bleiBe’natürlich hier, denn ich zahle’weiEr-hinMi’te
und’komMe ja wie-der’ Na das’geht
nicht! Sie habenFrist’bisEn’desJahrEs aus-zuZiEhen
und’ich’werdIhNe’nicht’mehrZeit-Ein-räumen. Sie
wer-den’abEr müssen Herr Schmitz, weil Sie da-für keine
rechtlicheGrundLage haben! Wenn
Sie sich da nicht’mal täuschen HerrNestler!
Sol’ten Sie im nächstenJahr’wie-der/koMen,
was ich’nicht’hofFe…
Ooh doch’ich
kom’schon wie-der/keineAngst…
na-jaJedEn-falls
wer-den Sie hier nichts mehr’vor-finden. Es wird’alLes auf
deMüll landen! Weil ich’jetzEndLich
um-bauen’will. Na’wenn Sie
das’machen’kann ich ja gleich diePolizej’in-formierEn!
Ja das’könNen Sie’machen. Nun war
dieSituaTion völLig Eskaliert; keinEr wol’te’mehr
zurück-steckEn/jedEr sahSich-ImRecht
seinerInteressen
und wir fühlten uns wohl beide sehr unwohl’ Ab-er ichBlieb’hart
und’konsequent, wi’es meinErNatur entspricht undHerr Schmitz
war’auch ein stur-er Esel. Ich fragte mich’obEs denn’was
genützt hätTe,
wenn
ich ihm meine weiteren Lebensplanungen unter die Nase gerieben
hätte abEr zu di’semZeitPunkt hät’er
bestimmt keinOhr mehr da-für gehabt und’auch nicht’geGlaubt.
DeshalbLießIchEs’liebEr’und’mal schauen, was dann’pasSiert.
Als
ich am 13.Februar 2001 wiederkam, war ich
dannAuch vorVoll-endEte-TatSachen gestellt;nicht ganz soSchlimm,
wie’befürchTet ab-er dochEben so aus-gerichTet; daßEin
weit-erEs-LebEn in diesEmHause unmöglich’schien:
DasNamensSchild
amBriefKasten war ab. FrauWissemann hatTe
zu-nächst’meine
Post gesamMelt und’imKelLer
gestapelt, weilEs’imMer mehr wurde. Dann meinteHerr
Schmitz:
das’geht jetz’alLes
wie-der’zurück, was da noch’kommt. Wir sind Doch
keineSamMel-StelLe. Und so-mit wußten sie auch, um Mein
fragwürdigEs-HobBy; was natürlich kein gutEs-Licht auf mich warf.
Das ganzeHaus Schien plötzLich-GegEn mich zu sein
/alLe’aufGewiEgelt.
Udo
Jürgen’s EhrenwertEs Haus, im wahrsten
SinNe desWortEs. Ich mußte al’so erst’mal
wie-derEin-Schild’ran-hängen und Den-PostBoten’verständigen.
Dann kam dieWohNung:
noch alLes da;watnGlück.
Ab-erSchikaNen-BliebEn mir nicht er-spart:
Ich hatTe’einEn
NachtSpeichEr-Ofen und jemand vomHaus hatTe
denSchaltEr-Außer-halb’derWohNung Um-gekippt und so-mit war
es’amMorgen Arsch-kalt’ ‘konnteKaumAus demBett;
machte
dann erst’mal denHeizEr imBadAn ab-er das
war imMer-nochNichtGenug und’kam dann Nach dem klirRendEn
Frühstück auf di’dumMe Idee:
Ah ich Hab’doch
nochDenGasHerd und Das’warmWasSer...und’ließ Es nur’so
laufen.
Es
dauerte auch nicht lange‘bis jemand
vonOben’kam und’an meinEr Tür hämMerte. Ich
glaube’daHer-Auch, daß Si’es imAuftrag von Schmitz Taten.
StelLen Sie’so-fort dasWasSer-Ab!
Ich reagiErte darAuf’nicht.
SieSolLen
dasWaAsSser ab-stelLen brüllte Es hinter derTür’ ab-er
ich ließEs’laufen, ob-wohl’ichEigentlich-GegEn jedwede
Verschwendung’bin. EsHalf’auch nicht wirklich, um diBude’zu
heizEn.
Ich werd’jetz’denHerrn
Schmitz’beNachRichtIgEn! Tu’dasDuWichser,
dachte
ich’nur. Frau Wissemann standAuch’vor
derTür’und’meinte:
Nun seiEn Sie doch
verNünftig ab-erAuch mit ihr wol’teIch nicht mehr’redEn.
Dann kam Schmitz-i’und’warnteMich:
Wenn
SieNicht so-fort dasWasSer ab-stelLen,rufeIch*diePolizej.
Da-von ließIch michAuchNicht-IrRitiEren,
dann könnte
ichDen’mal er-zählEn, was das für einVermietEr is’
AnstelLe diePolente’zu-rufen, stellt’er dasWasser ab…
Uh
was’das’jetz’ aber
ich realisierte schnell:
dann
hat’ja’etz’niemand mehrWasser’ Das’war sehr lustig
für mich;mußt’echt’lachen: Sie’strafen sich’selbEr
HAha-ha. Nach etwa einEr-Stunde und intensivstEr Beratung durch
dieHausbewohner, entschied man sichImEigenInterEsSe dasWasSer
wie-der’an/zu-stelLen und ich ließ es auch weitEr-hin so laufen;
daIch dieWasSer-Hähne zwischen-durch nicht geschlossen hatTe.
Dann
mußte ich zur Schwimmhalle und’stellte
alLes’ab;
genug für heute/mal sehEn, ob sie es heuteNacht
fürMorgen’wie-der’probierEn? Ich schaute’auch noch’mal
vor demSchlafen-GehEn ab-er Es wie-der/holte sich’nicht mehr. Sie
haben also’gemerkt, daß sie mit SolchEn SchikaNen auch nicht
weit’komMen und sich’selbEr’schaden.
AlLerdings
aufGrund diesEr VorkommnisSe und’bereits unmöglicher
LebensbedinGungen, sah ich mich imRecht (auch ohneKonsulTation
desMieterSchutzBundEs) dieMiete’aus/zu-setzEn.
Normal’wär’neMietminderung korRektEr gewEsen ab-er mir’war
das’dann auch’egal: Wenn die’mich so’behandeln, dann
bekomMen sie’auch nix’von mir. UndSchulden machten mir’eh nix
mehr aus. Das
bedeutete, daß abMärz keinGeld
mehr’über-wiesEn’wurde; derDauerauftrag’wurde’anNuliert.
Ich war mir darüber imKlaren, daß Herr Schmitz Nun selbEr
geNüGend Schießpulver GegEn mich hätTe und mich so-mit
Tatsächlich’her-aus/klagen könnte abEr dies’kannSich über 2
Monate hin’ziehEn;ist mitKosten für ihn verbunden und ich
wär’dann eh schon bald weg’ ‘wär’also ein
gut-erSchachZug, wenn man es mental durch-stehEn kann.
Es
ging natürlich weiter: Herr Schmitz Tat so,
als wenn seinePlaNungen alLe ganz normal weitEr-liefEn und imMärz
fragt’er mich dann, wo dieMiEte’sei.
Ja
Herr Schmitz: MiEte kann ich leidEr aufGrund IhresVerhaltens nicht
mehr’zahlen und ich zieh’eh bald aus. Sie
müsSen abEr’zahlen! Nein’mußIch
nicht, denn für Sie binIch ja schon gar-nicht mehr da. Wann
wolLen Sie denn aus-ziehEn; nächstenMonat
vielLeicht…mal schauen. Dann kam er’zu mir
und’bat mich dieWohNung zumBesichtiGungsTermIn für
denArchiTekten berEit/zu-stelLen. Ja wann denn? Heute nachMitTag.
Das’geht nicht;hab’schon’was vor. Na was denn? Ich
muß zum Schwimmtraining. Ja darAuf
könNen Sie doch’mal’verzichtEn. Normal’schon ab-er in Ihrem
FalLe leidEr nicht. Ab-er wir könnten’was für
morgen’aus-machen. Nein’ich hab’ihn’für heute bestellt. Ja
das istIhrProblem, wenn Sie denMietEr nicht vor-her’fragEn. Ab-er
HerrNestler: Sie sind doch gar keinMietEr mehr, da Sie ja nicht
mehr’zahlen. Da haben SieRecht; ich wohn’abEr-NochHier / da
gehtEs um diePrivatsphere. AusSerdem wisSen Sie ja wohl, war-um
keinGeld mehr’kommt oder!? Nun’wenn Sie sich
hier so quer-stelLen und meineTermine’behindern, dann muß
ich’wohl zurSelbstBedieNung greifEn: Ich
traute meinen Augen nicht. Er hob
dieTür’aus denAngeln und’wollte da-mit dieTrepPen herunter’
Herr Schmitz, Herr Schmitz! LasSen Sie das’sein! GebEn
Sie so-fort dieTür’wie-der her! Das’könNen
Sie’nicht’machen. Als HausHerr und’besitzEr
kann ich alLes machen, HerrNestler. Aber
ich hielt die Tür fest und er zog’ Kam
ab-er’nicht’weitEr. Ich
dachte’jetz’wird’es’gewaltTätig; diKräfte’waren da –
nur dieEinGangstüre war’zwischen uns. Jedoch
nachEinigem hin-und’herGerangel, gabEr schließlich nach;lachte
verSCHMITZt undGing’von danNen. Ich war natürlich’sehr
aufGerEgt und’hängte diTüre wie-der’ein und
ging anschliessend zum Schwimmen. Es
war’unglaublich! DieBesIchtiGung konnte da-mit während
meinEr AnwesEnheit auch nicht mehr statt-finden. Ob sie während
einErAbwesEnheit’mal dieWohNung besichtigTen ist’fraglich’ab-er
durchaus
möglich.
Zur
Wiedergutmachung bestellte ich den Schmitz-ens sogar’mal’ne
ganze LKW-Ladung Blumen. Da waren sie’sehr
überascht und’habenEs abEr nich’an-geNomMen, ob-wohl es ja auf
meineRechNung’war. Sie wollten abEr mit
meinEm-BestellZirkus’nichts zu-tun*haben.
Und
Frau Schmitz meinte im Vorbeigehen: Wenn
Sie Es weitEr’so treibEn, müsSen wir bald’rechtlicheSchritTe
GegEn Sie ein-leitEn. Ab-er Frau
Schmitz;war doch nur’gutGemeint. Unter-lassen
Sie das’bitTe! Da-bei hatTe ich so-gar’vor: noch ein
schwimmBecken für dieGartenTerRasSe hinter’mHaus’zu-bestelLen.
Dann kam ein-mal der Sohn mitMutTer vor-bei. Das’war
dann’schonGegen EndeMärz und ich wußte:
bald
is’geschafft.
KönNen
wir’malMit IhNen redEn? Ja’natürlich;
TretEn Sie’ein. SieTrauten IhrEn-Auge’nich’ Denn
imKorRidor lag scho’einHaufen mitMüll. Ich hatt’es einFach
nicht mehr für’nötig Er-achTet, ihn’runter/zu-bringen;
kann
ja dann der Schmitz’ machen. Dann
besichtigten sie das Bad’ DerHeizEr war
schon defEkt. Wochen zu-vor sin’daFunken’raus-gekomMen, weil
ichIhn imMer’inBetrieb hatTe;zumGlück warIch beim
unFall’zuGegEn’
Ab-er dann sah derSohn dasKlo’und’rief:
MutTer schauDir das’malAn! SoEinSchwein!
Die
ganze Schüßel war voller Scheiße
bis obe’hin(konnte mich schon-SelbEr kaum-noch’rauf-setzEn/hatTe
wohl extra vergesSen’zuZiehEn\als kleinEsDangke-schön für
di’netTeBehandelung’ Sie sind’jaKrangk,
sagt’er’noch und ich Hab’nur’geGrinst. Ich
glaub’er mußte sich arg zusamMen-reißEn: DerKüchEn-Herd
warAuch’mitEsSens-RestEn voll-geschmiert und
derTepPich-BodEn’versaut.
Das’werdEn Sie
alLes be-zahlEn’ Aber
wieso?
Ihr Vater will
doch eh’um-bauEn! Jedoch sollte wohl dasBad’so
bestEhen-BleibEn. Am 10tenApril’abends war es dann’so-weit;hatTe
alLes’zusamMen-gepackt und’trug dannDie-UtensiliEn Nach oben
auf denDach-BodEn. Ich brauchte natürlichNicht’umErlaubnis’fragen.
So gescHah-Es’gehEim abEr’nicht unbemErkt. Erst kamen dieMiEter
von*untermDachBoden und’meintEn:
Richten
Sie sich jetzt hier häuslich ein? Und dann
kam’nochFrau Schmitz’ Sie wollte’mir verbiEten,
dieSachEn
hier zu lagern. Ich’sagte’nur:
WolLen-SieNun,
daß’ich’aus-ziEhe oder’nicht? Sie EntGegnEte’ Sie
sollen hier raus’abEr
wo Sie’mitIhremGerümpel-BleibEn,ist nicht unsErProblem.
Am nächstEn-Morgen sehr früh verliEß-Ich das EhrenWerte Haus und
niemand schienEs’zu-bemErken. Es war’meinGeburtsTag! Ich ließ
extra noch dieGas-FlamMe’vomHerd an, wo-beiEs nurNoch
aufSparGing’und’beiEinem’schon gar-nicht mehr. Es war alLes
volLer-EsSens-Reste und so-mit dieÖffNungen’zu-gestopft;dürfte
wohl auch nichts’pasSierEn. Ich hatTe abEr de’nochEin
sehrMulmigEs-Gefühl,
als
ich an der Wupper entlang durch W lief und Sirenen hörte.
DieSchlüßel hatTe’ichIn denBrief-KastEn von Schmitz geworfEn,
so-daß sie gleich#beimPost&Zeitung’holen’sehEn würden und
so war es dann wohlAuch. Dem Schmitz muß beimÖffNen
derEinGangsTür’gleichErst’mal der ganzeMüll EntGegEn’komMen
sein, weil ich den’beim zu-machen’richtig’rein-stopfen mußte.
Auf
einiges war er ja schon gefaßt’ Ab-er’mit
demGasHerd’war natürlich schon krimInell. Man
stelLe sich’vor: Es wär’einFeuEr aus-gebrochEn oder eine
GasExplosion undFrauWißeMann hätt’es daneben noch imSchlaf
erwischt! Nach
3 Tagen Wanderung hatte ich aber schon Pech,
weil
ich meinen Geldbeutel unter der Dusche abends habe hängen lassen
und
am
nächsten MorgEn war er natürlich nicht mehr da.
Die ganze Reise-KasSe1300DMnebstDokumentEn-War weg! Da mußte
ich’doch wieDer zurück’nach W Und-NeuEn-Ausweis machen.
ZumGlück hatTe ich ja’denReisePaß in denDokumEnten
beimPost-schließFach gelagert. Ich glaube so-gar Schmitz in seinEm
metallic-grünen
Renault-Van gesEhen zu-haben. Zwischen-durch
war ich auch noch’mal imSomMer inW um nach meinEr-Post
zu-schauen. AbEr leidEr hatTen diePostler-AbMai wiedEr
alLes’zurück-geschickt, weil dasFach-Schon über-quoll;leidEr
waren sämtliche UnterlagEn mit da-bei. ZumGlück hatTe ich abEr
denPaß’mit-genomMen’ Dann fuhrIch wiedEr imHerbst zurück’um
dieSachEn’zu-holen. Morgens mit demSmart’an-gekomMen,
fuhr
ich in die Hofeinfahrt rein. Es
war noch alles ruhig. Die
Hintertür war aber verschlossen; so
fragte ich beim Bäckerladen nach, ob
sie mal den Haupteingang öffnen könnten.
Die’schaute michAbEr ganz komischAn und’meinte Nur NEIN.
AbEr
Sie brauchEn doch nur’mal kurz hinter’gehEn. Sie
lehnte’ab.
So was mach’ich’jetz’ Dann
klingelte ich einfach bei irgendjemandem und
die Tür öffnete sich. Ich
stieg die Treppen rauf; eineTürGing’auchAuf
und ich sagte’nur freundlich GutEn-Morgen im vor-bei/GehEn.
Dann
mußte ich leider feststellen, daß
die sonst immer offene/schmale
Tür zum Speicher nun mit einem Sicherheitsschloß versehen war.
So
blieb mir nichts anders übrig, als den Herrn Horst Schmitz nun
selber wachzuklingeln: Er
kam dann auch gleich raus und meinte: HalLo
HerrNestler! Was
wollen Sie denn hier? Ich
will meine Sachen abholen, Herr Schmitz.
Würden Sie bitTe da-zu dieTür’öffNen, da-mitIch
alLes-RunterTragEn’kann!? Nein HerrNestler Ihre
Sachen könNen Sie Erst wie-der’bekomMen, wenn Sie
Ihre-SchuldEn’beglichEn haben. Ich
hab’keineSchuldEn bei IhNen Herr Schmitz! Doch1200Mark!
Wie’komMen Sie’auf solch’enBetrag? ‘ganz
einFach: 2 MoNatsmietEn für
März/April undVerzugsZinsEn, nebstReIniGungs- plusLager-KostEn.
Al’so denLagEr-Kosten würd’ich ja noch zu-stimMen
abEr-MietEn+Zinse’nicht’ Denn das’habEn Sie
ja’selbEr verschuldEt. Al’so 500 Mark wären
inOrdNung, dachte ich mir. Je-doch im selbEn-AugenBlick
EntGegNet’er:
Und ausSer-demHab’ich Ihren
ganzEn-Dreck-Eh schon auf denMüll geworfEn! Was
haben Sie? Das
warEn’meine ganz persönlichEn/GegEn-Stände: PhotoAlben, BriEfe
etc. Und auch wennEs für Sie alLes wert-loSes Zeug sein
mag…außer-dem Was ist’mit demMasSageSeßel’ der hat900Mark
gekosTet!? Wie’gesagt’alLes’weg’aufMüll!
Und
so ging er wieder in seine Wohnung am Anbau.
Ich dachte mir nur:
toll’wasNun’ AbEr wie-so hatt’er
dennDann daSichErheitSchloß da-vor-gemacht? Ich wetTe’is’nochAlLes
da. Ich
fahr einfach zur Polizei; die’kenn’michDa
ja bestimmt’noch’ Ich
erkundigte mich am Schalter…abEr
die’könnten da’auchNichts machen.
Können
Sie da nich’mal mit der Streife vorbeifahren und Druck machen?
Nein,
Sie müssen zum Gericht. Okay,
bin
ich also nach Elberfeld zum Amtsgericht und
sprach
mit dem Rechtspfleger; Der’war dannAuch
wirklich sehr nett und’setzTeSich für michEin, in-demEr’bei
Schmitz’ an-rief:
Rechtspfleger so und so, Amtsgericht
Wuppertal. Ich habe hiEr
eiNenHerrnNestler vor mir sitzen, der an-gibt, daß
Sie sich weigErn, ihm seine persönlichEn GegEn-Stände
aus/zu-händigen… Ich weise Sie hiEr-mit darAuf
hin, daß Sie sich nach ParAgraph SOund-so’strafbar machen
und’möchte Sie’bitTen, HerrnNestler weNigstEns die
persönlichstEn-UtensiliEn aus/zu-händigen, damit
er nicht ganz umsonst die weite Strecke hierher gefahren ist.
Die an-derEn-Wert-GegEn-Stände könnten Sie EventuEll
alsKaution behaltEn, bisDas’mit denSchuldEn’geklärt ist.
AbEr-Herr Schmitz Er-zählte demRechtsPflegEr’erst’mal,
was ich fürEin-FerkEl’sei und in
welchem Zustand ich die Wohnung hinterlassen habe.
Dem gutenMann wurde’sichtlich ganz anders;riß sich ab-er
de’noch zusamMen: Trotz-dem Herr Schmitz,
sollten Sie selbEr wenigstEnsKulanz zeigEn und ein paAr ganz
persönliche Dinge für HerrnNestlEr frei-gebEn. Schmitz
lehnte’ab und so-mit war dasGespräch beEndet. Es
stellte sich heraus: Daß
derZeitPungkt-Nun
auch zu-spät fürEine Einstweilige VerfüGung sei.
Das’hätTe man so-fort nach’ausZug machen
müsSen. Dann hätTe ich
not-falls
mitPolizej*und’richterlichEr-Gewalt inNer-halb’einErStunde
zuGriff aufAlLe-Sachen gehabt und
Schmitz
müßte seineFordeRungen geTrennt geltEnd machen. Nun
hilft’nurNoch-Eine her-ausGabeKlage. Okay
Trotzdem vielEnDangk’für IhreBemühungEn. Nichts
für unGut und schauen Sie’mal, daß SieDas’noch hin-bekomMen.
So
mußte ich unverrichteter Dinge wieder abreisen
und’hab’auchNochGeld verloren.
Da
ich in Landshut auch keine Bleibe fand, zog
ich dann weiter nach Regensburg und
von
dort nach Nürnberg. Danach
ging’s erst’mal wieder für 3 Monate nach Südostasien
und
nach
meiner Wiederkehr von
N nach LA Ich
verbrachte dort den Sommer und
durch
ein dramatisches Erlebnis,
mußte
ich die Stadt leider verlassen und
zog
anstatt wieder zurück nach N
doch
zu meiner Mutter nach Speyer. Dort
erzählte ich ihr alles und
suchte’nen
Rechtsanwalt auf. Er war’berEit mich
zu-verTretEn und setzTe EinSchreibEn an Herrn Schmitz auf, mit
demZiEl der gütlichenEiniGung. Das bedeuTete’einVergleich: ich
zahleIhm’was undEr gibt dieSachEn frei.
Allerdings
schrieb Herr Schmitz dannEiNen
um/fang-reichEn Bericht’zurück, in-demEr seineGeld-FordErung
noch’mal deutlich machte undBewEis-BildEr mit an-fügte. DasSah
natürlich soSchlimm aus (mit der voll-geschisSenToilEtTe) daß der
RA so-fort seinMandAt nie-der/lag abErAuch keineGebührEn’verlangte.
So-mitEr-schienEsMir’unmöglichNoch’mal anMeine-SachEn
her-an/zu-komMen und’beliEß es’dannDa-bei, zu-mal ich ja eh
keinPlatz’für dieSachEn’hatTe.
Allerdings
erfuhr ich durch meine Mutter /
ErstJahre spätEr durchVerwandte, daßDer
durchTrieb’neHerr Schmitz schon un/mitTel-bar nach MeinEm WegGang
meine großEltern’an-rief und sie’aufFordErte: den von mir
verurachtEn-Schaden und dieSchwein-erEi zu-beseitigEn.
Ich’warTotal Er-schütTert als ich das’er-fuhr.
Deshalb wollten sie auch keinKonTakt’mehr zuMir’
Weil
sie so gutmütig und rechtsGläubig
sind (20/30erGenErAtIon) undHerr Schmitz ihNen bewußtNicht
di’ganze WahrHeit sagte (auch nicht, daß dieWohNung eh um-gebaut
wird und so-mit gar kein wirklich-erSchadEn vorhanden war) sindSie
al’so Tatsächlich Hoch’gefahrEn und’haben diEseDemütiGung
(welche Eigentlich demVermiEter vor-behaltEn war) über sich
er-gehEn lasSen müsSen. So-mit mußte derOpa
mit derHand diScheiße’aus derKloSchüßel in denEimer*tun.
Die
Oma mußte das ganze Bad reinigen. Und
dieLeutchen warEn schon fast 80 Jahre alt! Zu-dem
hat’er sie auch noch um genau die spätEr von mir Erneut
gefordErte SumMe ErleichTert. Er wollte dem-nach so-gar dopPelt
Ab-kasSierEn;bloß gut, daßIch mich wenigstEns-Nicht auf
solchEiNen-KuhHandel ein-gelasSen habe. So-mit
hatTen sie denSchaDen und natürlich auch denFrust. Und Schmitz
chen SchleichEr lachte#sich’insFäustchen. Ich
hab’mich natürlich sehr darüber geärgert,
daß die’so doOf waren und dem’alLes glaubten/
an-statt’mich
IrgEnd-wie zu-konsulTierEn und Den Herrn Schmitz warten
zu-lasSen; bis sie meineVersion-zurGeschichte Er-fuhren!? Freilich
Hätt’es’bisSeptember2002gedauErt’und so-mit wär’ihNen
diEseSchande Er-spart geBliebEn. So wi’es urprünglich’vor-gesehEn
war , hätTe der übleVermiEter selbEr-insKlo’greifEn müsSen und
Das wär’ihm’recht gescheHen. Herr Schmitz hätTe dochGegEn
si’eh nichts machen könNen!
Aber
so gewissenhaft istHald di’alteGenEration
aus HitlersZeite’noch.
NunHofFeIch’wenigStensIhmUndSeinErFamiljeEin’ewigEs
Daengkmal*setzEn zu-könNen. Und wemEs Stört, der kann
umSchadens/wie-der/gutMachung bitTen: 600 EUR nebstVerzugsZinsen 10
% per anNum;macht nach10Jahren genau1200 Euro. Sollten
NochEinIge-SachEn Auf demSpeichEr’sein (was ich abEr#beimBestEn
WilLe’nicht mehr glaube) so geb’ich gernRabAtt (Verzicht
aufZinsen) wenn sie zu-geschickt’würden. Al’so übEr-legtEs
Euch’mal Schmitz-ges!
Lang’lebe
das Internet!