Saturday, February 28, 2015

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Die Gerechtigkeit der deutsch-jüdischen Justiz an mehreren persönlichen Fallbeispielen aus Rastatt Berlin/Wuppertal und Landshut/Nürnberg

Posted on January 2, 2014 by phatheya

‘ich’glaubEHerAn’diUN-SCHULD/EINerHuRE#alsAn’diGrächtigkeitDERdeutschEn-Justiz**”
Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der deutschen Justiz; ist ein Chorus, der in dem bekannten Lied der Hamburger Punkband Slime vorkommt. Dort gibt es ja auch die berühmt-berüchtigte Meile Reeperbahn und die Herbertstraße bei der Davidswache im Stadtteil Sankt Pauli – nahe Altona an der Elbe. Jeder weiß, daß eine Prostituierte normalerweise keine Jungfrau mehr ist; da sie meistens dem Koitus für Geld oder Sachleistung einwilligt. Es gibt aber tatsächlich auch Ausnahmen, welche diese Regel aber nur bestätigen; das heißt: Es kommt nicht immer zum Geschlechtsakt, wenn sie es nicht will und somit kann sie tatsächlich noch eine Jungfrau sein. Aber das sind die absoluten Ausnahmen; da jemand, der seinen Körper verkauft; eigentlich schon über Erfahrungen verfügen muß, um sowas überhaupt freiwillig zu machen. Genauso verhält es sich auch bei der Justiz. Auch dort gibt es Ausnahmen. So erzählte mir beispielsweise damals in 2005 ein Justizopfer aus Nürnberg, der 2 Jahre umsonst in der U-Haft saß; daß er danach mal ganz zufällig einen ehemaligen Richter in einer Kneipe am Tresen traf und ihm von seinem Leid erzählen durfte. Dann bemerkte das Opfer zum Schluß: Naja, was soll man von der Justiz denn auch noch anderes erwarten; Von hundert Richtern gibt es ja vielleicht auch nur einen Vernünftigen?!? Darauf entgegnete ihm der Richter a.D. Von Hundert??? Von Tausenden!!! Dies zeigt uns wohl, in welchem Dilemma sich die Rechtssprechung befindet. Gerechtigkeit kann man da wirklich nicht erwarten. Zudem hält die blinde Justizia ja auch die Goldwaage in der einen Hand. Es wird also nach Wertigkeit gewichtet. Standesdünkel sind nach wie vor an der Tagesordnung. Recht soll wahrscheinlich nicht gerecht sein!? Da können so Einige ein Lied davon singen. Und es ist ein großes Geschäft; denn der SteuerZahler muß’da-für auf-komMen. Ein GefängnisPlatz kosTet ihm Mindestens 100 EUR am Tag und diese’müsSen (mit’armenWichten) gefüllt werden; da-mit sich diSache’auch rentiert. Zu-dem werden enorme GeldStrafen verhängt, wo-mit vielLeicht dieSchuldZinsen an di’jüdischeFiNanz-Mafia getilgt wer-den. Die Polizei ist dabei auch noch ein Freund und Helfer dieser Institution.
Fangen wir also an: Die erste Berührung mit der Justiz hatte ich bereits im Jahre 1994 als eines Samstag morgen (wir lagen noch im Bett) es an der Tür schellte, und der Postbote unten am Haus wartend ein Einschreiben für mich hatte. Ich wußte erst gar nicht, was los sei aber dann wurde schnell klar; daß es wegen der Versicherung war – welche ich damals 1991 in Rheinhausen mit dem Makler der ÖVA Mannheim abgeschlossen hatte. Ich wollte die nun nicht mehr und habe auch nix mehr bezahlt. Eine Auszahlung der Versicherungsbeiträge war aber auch nicht mehr möglich, so daß mir das dann auch alles egal sein konnte. Aber so einfach ging es eben doch nicht und so kam nach Mahnbriefen eben dieser Bescheid des Amtsgerichts Mannheim: Mahnverfahren / Vollstreckungsbescheid. Ich kontaktierte darAuf-hin den Versicherungsvertreter und es konnte alles noch gütlich geklärt werden: Wir machten die Kündigung.
Auch 1997 in Rastatt; aufgrund der Verschuldung wegen dem Kredit der Eigentumswohnung. Genau an meinem Geburtstag bekam ich dann ein gerichtliches Schreiben vom Amtsgericht – mit Beschluß: Im Namen des Volkes (welches Volk) werden sie verurteilt, den Teilbetrag von 40.000 DM an die Stadtsparkasse RA-Gernsbach zu zahlen. Dabei blieb es dann auch. Dazu bitte die Geschichte im anderen Blog lesen!
Nun war ich also finanziell ruiniert und da tut man ja erst recht ungeniert. 1998 dann in Berlin, fand ich einen Quelle-Katalog von einer Nachbarin im Haupthaus. Früher schauten wir uns das ja immer gerne an und so nahm ich ihn mit hoch und träumte von all den Sachen. Da waren dann auch noch Bestellkarten dabei. Bitte bestellen! War das jetzt eine Aufforderung oder Einladung?? Alles super-günstig und bezahlen kann man auf Rechnung: Zahlen Sie später! Dies ist ein bekannter Taschenspielertrick, wo viele Konsumenten drauf reinfallen; weil sie auch Haben wollen aber es sich eigentlich gar nicht leisten können. So ging es auch mir. Ich bestellte einfach mal und für die Hausbewohnerin (als kleines Dankeschön) gleich mit. Man hat ja auch 14 tägiges Umtausch-und Rückgaberecht – alles kein Problem. Und zahlen in Raten ist auch möglich. Als ich die Bestellkarten abschickte, fand ich aber noch mehr Kataloge von Neckermann, Otto, Witt Weiden, Heine usw. Das wurde ein Heidenspaß! Wenn man das alles haben könnte!? Eigentlich ging ich auch davon aus, daß ich durch den richterlichen Beschluß gar nichts mehr bekommen dürfte; weil ich ja diesen Eintrag bei der SchuFa habe. Und dann ging’s los! Ein Paket nach dem anderen. Ich konnt’es gar nicht glauben und so viele schöne Sachen. Es war fast jeden Tag wie Geburtstag und Weihnachten – einfach wunderbar / wie im Schlaraffenland. Ich hab so viel bestellt, daß ich total den Überblick verlor. So bekam ich auch die Berliner Zeitung frei Haus und ein Fahrrad mit Ausrüstung geschenkt. Dies habe ich aber dann gleich bei meiner ersten Tour durch B verloren. Dann ging es natürlich los mit Rechnungen, Erinnerungen, Mahnungen und Inkasso. Naja ich bin ja arbeitslos. Das Amt zahlt zwar aber dafür können die nicht aufkommen. Das kann niemand zahlen. Und ausserdem sind se ja selber schuld; wenn se mir einfach was schicken und gar nicht prüfen, ob der Kunde überhaupt solvent ist. Das konnte man nämlich ganz bequem über SchuFa-Auskunft für 1 DM bekommen. Da aber solche Schlawiner (wie ich) nicht die Regel sind, sondern über 90 % früher oder später zahlen; ist das den Versandunternehmen schließlich auch egal / zur Not hilft die Justiz am Ende. Sie bekommen also in jedem Falle ihr Geld; deshalb können sie das auch so machen. Die vorzeitige Krönung war dann wohl die Siemens-Waschmaschine, welche ich tatsächlich dringend brauchte; weil die anderen zwei kaputt waren. Kostenpunkt 600 Mark. Ich bestellte sie sogar noch telefonisch bei meiner Unternachbarin und sie sagte dann auch zu mir: Dat mußte aber auch bezahlen! Kannste das überhaupt? JAja kein Problem! Du weißt doch; ich bin doch sparsam. Und ausserdem brauch’ich die doch! Na wollen wir das mal hoffen! Sie kannte mich ja schon. Obwohl ich bei Quelle Fürth bereits ein gesperrtes Kundenkonto hatte, haben sie trotzdem aus dem Versandlager in Oranienburg geliefert. Wie das ging, ist mir bis heute ein Rätsel. Aber ich war froh, sie zu nutzen und als ich dann insAusland ging; hab’ich (selbstlos wie ich bin) alles verschenkt. Eigentlich sollte die Waschmaschine ja eine schöne, junge Frau aus dem Nebeneingang bekommen; da sie immer in den Waschsalon gehen mußte aber weil sie sich bei mir kurz zuvor wegen der lauten Musik beschwerte, hab’ich’s mir dann noch’mal anders überlegt. In der Zwischenzeit aber geschah etwas, wovon ich nichts wußte. Die Hausbewohnerin bekam nämlich auch ihre Pakete, welche sie gar nicht bestellt hat. Ich schrieb bei der Rechnung ja auch meine Adresse mit auf und weil sie von mir kein Geld bekamen; versuchten sie es dann bei ihr und beim Fritzl in RA ebenfalls. Dies’geschah natürlich ohne mein Wissen. Und obwohl sie den Namen des Bestellers wußte und ich sie sogar im Hausflur grüßte; wußte sie nicht, daß ich es bin. Sie bekamen dann beide also auch Probleme: Der Fritz hat den Scheiß bezahlt und sie machte’neAnzeige gegen Unbekannt. Dann suchten sie mich. Ich war ja nicht mehr in Berlin, vonAmts-wegen abgemeldet; verzogen in die südafrikanische Republik. Sie verdächtigten dann einen Namensvätter in Crottendorf und dieser hob’dieHände’ Ich war das gar nicht! Der Arme. Dann erfuhr der Vater auch davon und in September 1999 bat er mich unbedingt wieder zurückzukommen, um die Angelegenheiten hier zu klären. Aber da gab es nichts mehr zu klären. Als ich dann 2000 doch wieder zurück mußte, rollten wir das Thema bei den Greizern wieder auf: Es waren Unmengen an Briefen über den ganzen Tisch verteilt und sogar’von der Polizei. Ich fand das Ganze auch noch lustig: Is’doch nich’so schlimm. Die’ham#eh#genugGeld. Aber nun hatte ich ja Zeit zum Klären oder Verantwortung übernehmen. Na gut, wenn’sich melden; dann werd’ich schon darauf reagieren. Ich bin ja kommunikationsfreudig. In Wuppertal ging es dann aber auch schon wieder so weiter und es war wiederum einfach herrlich. Ich bekam Handy’s, Zeitung und so viele Sachen von Werbeverkaufsfahrten; daß ich gar nicht mehr wußte: wohin damit. Dann kam aber eine Vorladung der Polizei und der Kommissar holte die Akten’raus. Ja der Wahnsinn; da hatten sie schon 2 prall gefüllte Ordner über mich angelegt – ähnlich den StaSi-Akten und nun gingen wir die Sache’mal durch. Was denken’sich eigentlich dabei? Da beantwortete ich Korrespondenzen sogar mit obszönen Bemerkungen, besonders’wenn es sich um eine weibliche Person handelte: Komm’doch’mal zu mir; da kannste Dir das Geld verdienen! Was soll so’was? Naja ich hab’hald langeWeile und auch keine Frau; so daß mir alles ganz egal ist. Sie sollten das besser’mal sein lassen! Das kann nämlich straftrechtliche Konsequenzen für Sie haben oder Sie müssen in die Geschlossene. Wollen Sie das? Nein natürlich nicht; ich bin doch ganz lieb. Na dann reißen’sich’mal zusammen und klären Sie das jetzt alles; weil’sonstGerichtsverfahren auf Sie warten. Das kann ich Ihnen schon voraussagen! Na gut…aber ich wußte ja schon; daß ich schon wieder mittendrin war und es schwer ist, da’rauszukommen – wie ein Strudel oder eine Spirale. Zum Schluß sagt’er noch zu mir: Ich kenne schon meine Pappenheimer. Wir werden Sie weiter’beobachten! Kurze Zeit später kam dann der Strafbefehl vom Amtsgericht Tiergarten. Ich ging sofort wieder zu ihm ihn: Schaun se’mal. Jetz’wollen die mich’verklagen! Ja ich hab’s Ihnen doch gesagt. Ja aber so schnell? Das geht schneller als man denkt! Was soll ich denn jetz’machen? Nehmen Sie Kontakt mit dem Gläubiger auf und zahlen sie einfach Ihre Schulden! Das machte ich dann auch und informierte das Gericht darüber – sowie den WerdeGang. Das hat natürlich dort niemanden mehr interessiert und da gab es auch kein Zurück mehr. Ich rief bei Quelle an: Bitte ziehen Sie das zurück – ich zahle jetzt! Das können wir nicht mehr, da die Staatsanwaltschaft das Öffentliche Interesse vertritt. Ich habe dann trotzdem die Forderungen bezahlt: 600 DM für die Waschmaschine und 1200 DM Strafe – für Betrug und oder Diebstahl. Man wußt’es nämlich’erst nich’so genau; was ja auch schon sehr merkwürdig ist. Am Ende ist es’keinEs von beidEm!  Da waren meine Ersparnisse dann fast dahin aber ich mußt’es unbedingt noch vor dem Urlaub machen. Die Alternative wäre’sonstKnast zu Tagessätzen von 30 DM gewesen. Da ich noch nie dort war, wollte ich das natürlich verhindern und hab’lieber gezahlt. Strafe muß sein! So wurden mir die Grenzen aufgezeigt. Aber trotzdem ging es immernoch so weiter. Während meiner Abwesenheit kam so viel Post; daß der Lagerplatz im Keller überquoll und auch während meiner großen Wanderung,  das Postschließfach nicht ausreichte. Ich wollte ja in Verbindung bleiben, weil viele Anbieter gar nicht so weit gingen und die Sache dann aufgaben – hoffnungsloser Fall.
Bedingt durch die Obdachlosigkeit 2002 in Landshut war es dann nicht mehr möglich, solchen Unsinn zu machen. Das war auch viel besser so; weil der ganze materielle Schund eh Schwachsinn ist. In LA aber hatte ich dann andere Probleme, die im Blog schon im Detail niedergeschrieben sind. Letztendlich entscheidend war die Tatsache, daß alle Institutionen sich gegen mich organisiert haben; um mich aus der Stadt zu vertreiben. Besonders erwähnenswert sind dabei Caritas – eine soziale Einrichtung? Die Polizei und letztenendes die Justiz, welche den Strafantrag des guten Rechtsanwaltes Köhler mit folgender Begründung ablehnte: Es besteht kein öffentliches Interesse und ausserdem hat er ja eh gestunken; als Rechtfertigung für die Gewalt. Eigentlich unglaublich aber besonders in Bayern; wo die Uhren anders herum ticken, durchaus möglich.
Aber es sollte noch schlimmer kommen: In W hatte mich der Rechtspfleger ja sogar noch unterstützt und auch in Nürnberg half mir ein Polizist bei einem Streit. Das sind die Ausnahmen. Ein Speyerer RA legte das Mandat nieder, als er die Bilder sah; von der Wuppertaler Sauerei. Aber nun in Nürnberg war ich als Obdachloser Flaschensammler/Barfüßler ganz unten durch. Ich machte natürlich mein Ding und tat niemandem’was zu leide aber Neider gib’s ja überall und ich laß’es ja auch’raushängen, daß ich anders bin. Ausgerechnet als durch die Arbeitsmarktreform meine Obdachlosigkeit beendet war und sie mir ein Zimmer finanzierten; gab es einen Zwischenfall, der das Ii-Tüpfelchen der Ungerechtigkeiten war und ich besonders deshalb nie wieder in dieses gemeine Land zurück will. Ich hatte für mich eine gute Basis geschaffen und mitFalschensammeln’konnte ich das Geld für einen mehrmonatigen Auslandsauffenthalt zum Überwintern in der Wärme (derMenschEn) organisieren. Der AusStieg war mir schon vorher wichtig aber im Sommer fand ich es auch in D noch ganz gut und’erträglich. Die Leute tauten’auf und’waren nicht so griesGrämig, wie in der kalten JahrEsZeit und ich kam ja auch immer zwar körperlich geschwächt aber mit positiver Energie wieder zurück. So hätte man das Weiterführen können und ich gab ja auch die Hoffnung nicht ganz auf, den paßenden Deckel zum Topf zu finden. So manches mal dachte ich mir: Also wegen ihr tät’ich schon auf die Reise verzichten, wenn wir zusammen sind. Aber daraus wurd’nie’was. Ich konzentrierte mich also auf mein einträgliches Geschäft und ausser ein paar Gemeinheiten, ging es auch ganz gut. Ich hab’mich’immer gut aus der Affäre gezogen. Bis zu jenem Tag: Am 30 Juli 2005 gab es noch einen heftigen Orkan, so daß Fensterscheiben zu bruch gingen. War das schon ein Vorzeichen? Zu dieser Zeit hatte ich mir einige Stellen ausgemacht, wo man gut und ungestört sammeln konnte. So zog ich (wie jeden Morgen) früh um 5 los und lief die Stellen ab. Sicherheitsleute fragte ich höflich: Darf ich diese Flasche hier aufheben und’einstecken? Ja das darfste. Dann zog ich vom Hauptmarkt weiter inRichtung Wöhrder Wiese. Auf dem Weg dorthin fand ich weiteres Leergut und kurz davor ein altes Damenrad, was mir wie gelegen kam. Auch am Vortag war ich schon dort und’sammelte beim Biergarten neben den Flaschen auch Bierkrüge ein, welche ich dann am Nachmittag beim Wirtsbetrieb (gegen 2 EUR Pfand) wieder abgeben wollte. Daraus wurd’aber nix, weil sie dafür gar keinen Pfand erhoben und die ganze Schlepperei war’umsonst. Ich ging also am Morgen des 31 Juli wieder dorthin und es gab bereits in den Müllkübeln am Wegesrand jede Menge Leergut zu finden. Direkt am und im Biergarten sah es auch sehr ertragreich aus. Ich füllte die große Tasche. Was ich’nicht wußte und dann auch erst 2007 bei der Gerichtsverhandelung erahnen konnte, ist die Tatsache; daß mich jemand dabei beobachtete. Es war ein Äthiopier, der dort’jeden Morgen dauerlief und ganz offensichtlich auch mit dem anderen Täter bekannt war. Während ich also drumherumlief und alles Pfandgut vom Geschäft und auch Externes von LebensmittelLäden aufhob; stand er für mich nicht sichtbar und’entschloß sich dann den Nachtwart Herrn Hamatschek über die Vorkommnisse zu informieren: Ey Hami, schau’mal da; der’nimmt Dir’die Flaschen weg! So oder so ähnlich könnte er sich ausgedrückt haben. In jedem Falle alarmierte er ihn und vielleicht erzählt’er ihm schon am Vortag von seinen Beobachtungen: Wenn der’morgen’wieder-kommt; geb’ichDir’bescheid! Dafür bekommste’einBier – mein lieber Semit. Daraufhin legte der Hamatschek sofort seine Arbeit im To’lettenhäuschen nieder und’kam auf mich zugerannt: Ey’laß’dieFlaschen’liegen; das’sind’meine!! Es’blieb’mir keine Zeit mehr in irgendeiner Weise darauf zu reagieren, da er mich sofort angriff und’überwältigte. Mit dem’dreckigen Handschuh’in meinemGesicht, warf er mich über den Tisch und ich flog mit samt der Bank rücklings über und kam auf dem Boden (unmittelbar neben dem Sonnenschirmständer) mit dem Kopf auf. Knapp verfehlt und es tat richtig weh im Rücken. Dann raffte ich mich wieder auf, während Hamaček einen Schritt zurück ging. Das war eigentlich theoretisch die Möglichkeit, sich der Gefahr zu entziehen; doch weil ich zu meinem eigenen Schutz’einPfefferspray’dabei hatte / nutzte ich es sofort zur Verteidigung: So mein lieber; jetz’biste’dran! Ich besprühte ihn damit; er wich’verängstigt zurück aber es hatte nicht so die Wirkung, wie ich’gehofft hatte. Er kam noch’mal’und ich sprühte ihn wieder ein. Dann erst ging er weg. Ich wollte die auf den Boden gefallenen Löwenbräu Bierdose wieder aufnehmen und’kam somit selber in den sich langsam setzenden Nebel; so wußte ich’wenigstens, um die tatsächliche Wirkung. Dann erst sah ich den Äthiopier, dem er zurief: Ruf’diePolizei! Und ich rief ihm’ebenfalls’zu: Ja rufen Sie die Polizei; weil ich ihn für einen zufälligen Passanten hielt. Hamaček lief direkt zu ihm und gemeinsam riefen sie an. Das’wird sich dann schon klären; dachte ich mir. Ich konnte aber nicht’warten, bis die’kommen; lud die Flaschen in die Tasche am Fahrrad und zog von dannen. Dann kam er wieder an und schrie: Bleib’hier; bleib’stehen! Aber ich ging’weiter. Als er mir’bedrohlich nahe kam, zog ich Erneut das Spray und’warnte ihn. Gehen Sie’weg’sonst’…und so mußte ich den wilden KampfHund wieder einsprühen. Dies’mal aber fing er an zu Keuchen und es hatte seine volle Wirkung entfaltet. Ich hatte schon Angst, daß die Dose gar nicht’ausreicht – so verrückt war der. Ich ging’denWeg’rauf’und ‘zu meinerÜberaschung’ kamen sie dann auch schon – nach’nur etwa 3Minuten. Sie fuhren’mit 2 Streifenwagen (wie im Krimi) rasant über die Wiese und ich hob’gleich’denArm, um meine Bereitschaft zu symbolisieren. Sie forderten mich auf, zu ihnen zu kommen und so schob ich das Fahrrad mit Taschen den Hang herunter. Mit gestreckten Armen zielten sie auf mich mit der Pistole: Alles fallenlassen und Hände hoch!! So tat ich’dann auch. Waffen auch! Ich warf das Pfefferspray auf die Wiese – bin’entwaffnet. Ich mußte mich auf die Motorhaube legen und’wurde’durchsucht. Immernoch hatten sie die Waffen gezogen. Dann trat wieder’derÄthiopier inErscheinung: Was fällt Dir eigentlich ein, den armen Mann so anzugreifen? Ich schrie zurück: Ich hab’ihn gar nicht an’griffen, sondern’mich’nur’gewehrt. Ich’hab’es’genau gesehen. Du hast ihn ohne Grund’verletzt! Sind Sie blöd? Der’hat’mich zuerst attackiert! So war mir schon dann’klar, daß da’was nich’stimmte. Somit wurd’er zum wichtigen Zeugen und zwar gegen mich. Die Polizisten luden mich dann in ihr Auto: das’werden wir’auf derWache’klären. Dort wurde ich dann gegen 7 Uhr verhört. Ich wollte eigentlich nur noch nach Hause; hatteHunger aber’da mußte ich jetz’durch. Nun soll sich zeigen, wie die Polizei dem Gericht zuarbeitet: EinBeamter mit halbGlatze vernahm mich am Schreibtisch sitzend. Er nahm alles zu Protokoll. Den ganzen Hergang. Dann fragt’er’aber: Haben Sie beim Herausholen des Pfeffersprays’eineArt GenugtuUng’empfunden, weil Sie ihm jetzt überlegen sein würden? Naja es war gut zu wissen, daß man sich’wehren kann. Aber verletzen wollte ich ihn nicht – es warNotwehr! Das’wollte oder sollte er mir dann’doch nicht glauben und’ließ nur das Negative gelten. Als ich dann das Protokoll laß,bemerkte’ich es gleich: Das stimmt aber nicht! Unterschreiben Sie’jetzt! Er sagte das’mit Nachdruck und ich fühlte mich’eh nicht’gut in dieserSituation. Ich’wollte das Ganze so schnell wie möglich hinter mich bringen und’gab’meineUnterschrift – nicht ahnend, was das noch für Konsequenzen für mich haben würde. Man‘rief’den’zuständigen Haftrichter an und fragte, ob es einen Befehl zur Sicherung geben sollte aber dieser lehnte zu früher Morgenstunde’ab. Es bestand’keine Fluchtgefahr und somit hatte ich’noch’mal Glück im Unglück. Dann fuhren sie mich aber’noch zum HauptPräsidium und zu-vor wurde’noch mein Zimmer kontrolliert. Dabei beschlagnahmten sie mein Schweizer Messer, was ich’aber wieder’bekam. Auf der HauptWache überredeten sie mich’zumSpeichelTest undFingerabdruck beim Erkennungsdienst. Die Kommissarin’meinte: Wir können das auch gerichtlich durchsetzen! So’stimmte’ich dem auch zu. Jetz’bin ich’voll registriert – in der Verbrecherkartei. Ich durfte nun gehen. Ich informierte’gleich meinenKumpel’und dieser’meinte’nur: Scheiße is’man! Ich frug auch beim Waffenladen wegen der Verwendung eines Pfeffersprays; weil ich hörte, daß es auch deshalb nochProbleme’beimEinsatz’gegenMenschen geben kann. Dem war aber am Ende nicht so. Man konzentrierte sich auf das Wesentliche: Körperverletzung. Der Hamaček ging nämlich gleich insKranke’haus, um sich einAttest ausStellen zu lassen. Aus dem gingen zwar keine Verletzungen hervor: Rötung der Augen / was ja auch ganz normal ist, wenn man sich daran wie wild reibt aber es gab keine Schäden – wie Sehminderung. Da’war ich natürlich schon’mal’froh*drüber; so daß mir doch eigentlich gar nichts mehr Schlimmes passieren dürfte. Aber weit gefehlt! Ende August kam dann das Schreiben vom Gericht, in dem die zuständige Staatsanwaltschaft einen Strafantrag’stellte. Ich wurde’dort als alleiniger Übeltäter, laut Hamačeks eigener Aussage beschrieben und dies’wurde vom äusserst zweifelhaften Zeugen auch genauso bestätigt. 2:1 steht es also; hinzu kommt aber’noch mein’sozialer Stand: Er ist dem StadtstreicherMillieu ZUzuordnen. Damit war das Kräfteverhältnis entschieden. Nur ein guter Anwalt könnte mir da’noch’helfen. Und dieser’war’nicht’leicht’zu finden. Es gab dort einen Armenanwalt und ich bekam’denTip’für’einenStarAnwalt, den ich aber’nicht bezahlen konnte. Ein Leidensgenosse meinte’nur: Mir’ging das auch’mal’so’und sie haben mich abgeurteilt; obwohl ich vor der Kneipe’mehrerenMännern gegen-über stand, die dann aber alle’alsZeugen zusammen-hielten und Gegen mich aussagten. Da kannste nix’machen. Ich hab’mich’selber’verteidigt aber da’haste keineChance. Dir wird wohl auch nichts anderes’übrig bleiben. Beim Sonntagsfrühstück erzählte mir dann noch einer, daß er den Hamaček auch schon’mal an genau dem selben Ort etwas näher aber unliebsam kennen-gelernt hat und sie’aneinander gerieten. Somit wurde mir sein unkontrolliertes Aggressions-Verhalten deutlich bewiesen und’bat’später die zuständige Richterin; sich zurKenntnisnahme’auch’mal ein polizeiliches Führungszeugnis des eigentlichen Täters (der Nun nurNoch alsZeuge’fungierte) einzuholen, was sie dann’auch’tat. Dann schrieb mir das berühmt-berüchtigte Hohe Gericht an der Fürther Straße. Die Verhandelung wurde auf Anfang Oktober angesetzt. Da ich aber schon im Frühsommer nachweislich mein FlugTicket nach Asien kaufte und der Ausgang der Verhandlung sehr ungewiß war; entschied ich mich: da erst’mal nicht hinzugehen und meine Pläne zu verwirklichen. Ich schrieb darauf’ein Entschuldigungsschreiben, was ich auch erst morgens um 5 am Tag des Abfluges in den PostKasten des Gerichtes einwarf. Selbst in F ging ich noch’mal zur Konstabler Wache und’fragte’mit meinem Ausweis: Liegt’was’vor? Nein’alles’inOrdnung. So’konnte’ich’zumFlugHafen’und’abfliegen. In ThaiLand angekommen, schrieb ich dieGeschichte’auch gleich’auf; da’dieErinnerungen’noch’frisch’waren / was ich dann aber später durch einen Defekt am Rechner alles wieder verlor. Ich bat dasGericht um die Verschiebung der Verhandelung auf’s nächste Jahr; da ich’plante: nur’für ein halbes Jahr’fern’zuBleiben. So kam’derVerhandelungstag am 5.Oktober und die zuständige Richterin meinte’noch: Sie wird sich’ noch’über-legen, ob sie nicht’einenHaftbefehl’erläßt. Dies’war dann aber nicht’derFall. Durch Arbeits-undVerdienstmöglichkeiten’hatte’ich dann aber’kurzfristig dieChance’länger zuBleiben oder sogar vollständig umzusiedeln. Darauf hatte ich’lange’wartet und so’ließ ich dasFlugTicket einFach verfallen. Ein neuerGerichtsTermin’war ja für den 10 April angesetzt. Ich informierte Nun-mehr dasGericht, daß’ich aufGrund meinEr NeuEn LebensLage’doch nicht mehr zurück nachD kommen würde und sie sollten mich doch’inAbwesenheit’verurteilen. DerAusGang’oder’dasStrafmaß war mir dann’auch egal. Ich hatte keine Information, wie man sich’entschied aber als ich’meinen neuenPaß’beantragte, wurde’der alte’einFach’wegEn desHaftBfehls#vom9.5.06 Ds808Js19927/05 von derDeutschenBotschaft’eingezogen und ich mußte so-mit imSeptember2007 doch wieder zurück’ Das wurde dann alles sehr spannend für mich. Zunächst einmal nahm ich noch inTL Kontakt zu der neuen zuständigen Richterin Frau Dr.Dünisch auf undTeilte’ihr auch telefonisch mit, wann ich’komMen würde. Und wir machten einen neuen Verhandlungstermin aus. Ich schickte ihr eine Kopie des FlugTickets. Da es’nicht’klar war, wasNun’werden’würde; richteTEich mich aufEine längEre Abwesenheit von meinEM NeuEn Domizil ein / was alles mit zusätzlichen Kosten verbunden war. Angekommen am Frankfurter FlugHafen, bat man mich noch im FliegEr’ sitzen-zuBleiben und dann kam dieStewardess und’geleiTEte mich nach draußen#zumEmpfangsKomMitee: Willkommen in Deutschland! sagten2Polizisten. Ja’danke’schön (für dieBlumen) Gemeinsam Ging es dann zurDienstStelLe; dort wurde ich erst’mal’durchsucht (Arsch&Penis zeigen) und dann durfte ich in der weißen ZelLE alLeine noch3 Stunden’warten, bis es’weitEr-Ging. Wir fuhren’zunächst in dieFrankFurt-er InNenStadt, wo beimAmtsgericht diePräsenzZelLENwaren. Dort wurde ich eingeKerkert und’bekam nur einenBecher’mit so’ner komischenPlürRe*drin. Bis16Uhr’dauert’es, bisIch’endlich*dran*war. Der Raum war zwar’groß mit einFachEr To’letTE Tisch&Stuhl waren fest’verbunden. Ich war’hungerig’und’müde’aber’da’war’nichts’zum’hin-legEN ‘derTisch war’zu’klein’und’derBoden’zu kalt. Dann Ging es’also zumHaftRichter. Ich durfte’meineFamilie’benachrichtigen. DerRichter’meinte’nur: Deshalb’holen’dieSie’ausTLwieder zurück? Da hätTe man Sie doch’inAbwesenheit’verurteilen könNen. Mein’ich’doch! Aber inBayern ticken die’ja’anders. So’war’da’nix zu machen: Durch den noch bestehendEN HaftBefehl; mußte’voll-zogen’werden. Ich’bat’ihn lediglich, dort’mal’anzurufen, was’er’dann auchTat. Jetz’wurd’es’richtig interessant. Ich mußte’wieder zurück zurPräsenz’und’noch2Stunden’warten. Dan wurden alle’ein-gesammelt. Dazu mußten wir in einen kleinenGefängnisTransporter -mitBoxen*drin. IchhatTeAb-erGlück; daß’ich’mit’nemNegEr frei auf’nerBank’sitzen durfte. Dies’mal hatTen wir ab-erHandSchelLENan. Das’war’sehr’unbequem#amGelEnk’und’ich war’froh, als’man’sie’wieder#beimAusSteigen in derJVA entfernte: Danke-schön. DannGings#in dieEfFektenKammer, wo dieSachen kommissioniert werden. Ich bat dann auch zusätzlich noch darum, eine Dusche zuNehmen‘und derBeamte’kam so-gar’nochHinter’her und’brachteSeife…Er’war’dannAuch sehr interessiert amThema Pattaya/Thailand und’wollteSelbst noch in derZelLE Fragen’beantworTet’haben. Im UntersuchungsTrakt (wie im Film) schrie auch schonEiner in seinER ZelLE ‘der’warWohl’schonSehr lange*drin. SoNun wurde dieTür’verschlossen und ich war#zum#ersten mal’richtigGefangen. Man’macht’sich dann schonGedanken’über dasAbhängigkeitsVerhältnis, wenn die’einen dort vergessen würden. Die ZelLEwar’gut. Ich’fühlte’mich’gleich’wie’zu-hause und’macht’es mir’gemütlich. Dann kamAuch gleich das lang’ersehnte AbendBrot – mitFrühstück noch dazu. Es warEine Freude’endlich’mal wiederMischBrot mitÖlSardinen – eingelegt’inTomatenSoße’zuESsen. Das’hat’so’gutGeschmeckt, daß ichHeut’noch*dran*dänke* Ich nahm’einBuch aus demRegal und es war’so-gar inEnglish’ Ich bin ja Eigentlich keine LeseRatte’aber’jetzt war die Zeit da-zu. Gegen10machte’ich’dann’dasLicht’aus aber’hörte noch etwasRadio. Da machten sie doch echt einenWitz über dieJVA und ich mußte’lachen: Mensch da binIch#jaJetz’grade* DieNacht war’kalt ab-er ich schlief’gut. Morgens um6 wird geweckt: Duschen. Ich HatTe’keine’richt’geAhNung#vom#abLauf undGing’einFach’durchDi’geöffnete ZellenTür denGang entlang zu denDuschen. Dort waren auch schon welche. Wie schon#amVortag bemerkt – fast alLes Ausländer’und’meistens’junge Leute. Das Dusch’mitTel’warAuch’sehr’komisch. Ich war’nach 10 Minuten’fertig’und dieAnderENduschten’imMer-noch. DieTür’war’aber’verschloßen’und ich wol’te lieber’warten, bis sie’einEr öffnet. Nun saß ich da und’wunderte mich nur: warum’die’so’lange’brauchen? Aber’wenn’man denTagEs-abLauf’in derUhaft kennt; dann weiß man, daß die langeWeile dasZepter führt und man’jedenMoment’her-aus/zögern muß – weil derTag’lang’ist. Als dann einEr endlich’fertig’war’und’sich’wiedEr an-zog;drückt’er’aufNenKnopf undDieTür’war’ofFen. Ach Mensch’ wenn ich das’gewußt hätTe. Dann warTEte ich ab-er noch*draußen auf den Vollzugsbeamten: Ja was machen Sie denn da? Wie-so gehEn Sie’nicht IN Ihre ZelLEzurück? EhrLich’gesagt; wußte’ ich’gar-nicht’mehr, wo’die’überHaupt ist. So führt’er mich’zurück. Dann’kam’noch’mal’derTeeWagen. Ich’fragte’den’mitArbeitER Was’das denn für einGetränk sei? NaTee. Das sieht ab-er nich’wieTee aus! Kannst’jaLeitungsWasser’trinken. Di’se’rotePlürRe warWirkLich nicht*grad*genießbar. Es sah zwar aus wie HagebutTen’ ab-erEsSchmeckteTotal’nachChemie und das war es auch. GefangNE bekomMen’das wohl, da-mit der sexTrieb’reduziert wird;sonst’brauchen’wir’noch länger unter denDuschen. Wer sich ab-er’unterKontrolLe hat; dem rate ich: auf’diesES-Gemisch’zu-verzichten’undDoch’liebEr WasSer’zu-trinken, weil es auf’langeZeit sich-erLich derPotenz nicht gutTut. Und ein impoTentEr Mann,ist’ein gebrochenERman’ Nun machte ich mir nach dem frühStück aber’and’reGedanken: Was’wird jetz’ wie’lange’soll’ichHier sitzen’ Ich wußte’vor-her, daß es bis zu2 Jahre dauer’kann’und besten-falls wenigstens ein paAr Wochen. DarAuf’mußte’ich michNun’ein-stelLEN Ich’fragte den Zu-ständigen, welcheKonTakt-Möglichkeiten es denn bezüglich derKlärung meinEs FalLES gebEn würde und er meinte: Da’müsSen Sie EiNen schriftlichen Antrag’stelLen’und Dan’wird sich ein sozialArbeitERdarum kümMern. VielLeicht hatTe Er mich auch nicht’richtig verstanden ab-er in jedEM FalLe würd’es nicht’leicht werdEn und ich nahmAn, daß esEiNen’neuEN VerhandelungsTermin gebEn wird; denn heute wirdWohl nichts mehr*draus. Ich laß weitEr anMeinEm spanNendEN Roman und’nahmMir schon’was vor: Da gibt es#jaAuchNeBibliothek. Ein’paAr’gymnastischeÜbunge’un’dan’geht#dat#schon. MitEine’malAbEr öf’net’sich dieZellenTür. Ich dachte schon: Was’nu’los? BitTe alLes ab-ziEh’en (BettZeug) Sie werdEn jetz’nachNürnberg’über-führt. Es war schon11undDerTermin’war14Uhr. DasSchafFen’wir niemals über dieAutoBahn. Die RichterIn wird’warten. Also’los jetz’ DannGing alLes ganz schnell;hab’mich noch von den mitArbeitern’verabschiedet: Auf NimMer wiedEr-sehn* Ja das’wolLen Wir’hofFen’ während in derWarte derStreckenPlan für die schnellstmöglichste Route aus-gedruckt wurde. Ich konnteEs echt nich’glauben: Ich alLeine imBulLy: Halten’sich gut fest! Und wie-derRaus in dieFreiheit: Macht’mal ein bischen schnelLer dasTor auf, brüllten dieFahRer zurWache; wir haben’s’eilig! Das war’derWahnSinn! Die’rasten wie dieVerRückten und mich schleuderteEs’hin und her: 140 auf derAutoBahn reichten ab-er denNoch nicht aus, um recht-zeitig’zu’er-scheinen. Sie wußte’nicht, wo sie ab-fahren sol’ten und dan’fragten sie inFürth EiNen PasSanten. Der hatTe so-gar’erstSchiß vor denENund’wol’te weg-laufen…schlechtES Gewißen? weil sie ja’uniformiert waren und der Laie nicht’weiß; wasSindDas’fürOfFi-ziElLe? Der’kon’te’abEr’keine richt’geAuskunft gebEn und so fragten sie mich: Kennst Du DichHier’aus? Du bist doch von hier!? Ne’ al’so di’seGegEnd’hi’er sagt mir auch nichts ab-er ich kan’mich#ja#vorne beiEuch’rein-setzEN NEINnein’ab’nachHinten’ NachEinIGer Zeit kamen sie dan’abEr’auf dieFürther Straße und sie fragten Auch noch’mal EiNen PaßANten auf derKreuzUng. Einige Leut’sahen’mich#durchsFenstEr und’guckten’komisch. AngekomMen beimGericht, gingen’wir’gemeinsam’zumSaAl. Ab-er’kurz vor’einTrefFEN sah ich’und’er-kannte ihn so-fort wie-der – denÄthiopier. Ich fragte ihn’im#vor-beiGehEn: MüsSen Sie auch in die ZimMer-Num’ B 407 (304-5) Er schaute nur#ganz#verdutzt und’meinte Nein. Erst’dachte ich: Das’is’er vielleicht gar-nicht und’beließ es’da-bei. Wir kamen Etwa Eine halbe Stunde zu spät und so lief bereits noch Eine vorgeschob’ne Verhandlung: Ein Mädl aus der Slovakei hatTe’gestohlen’und’wurdeNun’zurVerantwortung’gezogen. Ich’kon’te’alLesSehr’gut’mit-verfolgen. Neben mir saßEineJuraStudentin’und’machte sichNotizen. DieAngeklagte’hatTe EiNen DolmetschEr#zurSeite undSonst’nie-man-den. Da’dachte’ichAnEiNenPflichtVerteidigEr aber wieder-um in Meinem Fal’ wol’te ich’desWegEn auch keinStreß’machen;war’ja’froh, daß’es jetz’geklärt wird. Die RichterIn er-schien mir EiGentLich#ganz#net’ die’hätTe’auch#beimSchleckEr arbeitEn könNen. Ab-er als ich dannDasVerfahren’verfolgte;wurde’mir’schnel’klar, daß sie’knal’hart sein kann. So fing di’jungeFrau’an zu-weiNen: Da brauchen Sie’nicht’rum/zu-heulEn. Das#hilft IhNen jetzt auch nichts mehr. Das hätTen Sie sich’vor-her über-legEn solLen! Sie wurde zuEiNerGeldStrafe’verurTeilt und wenn si’es nicht’zahlt; dann#gehtEs#insGefängnis. Das war’derMoment, wo sie inTränen Aus-brach. Ab-er als kleinEn Tip’meinte’sie’noch zu ihr: Sie könNen sich derRechtsSprechung auch entziehen, wenn Sie zukünftig DeutschLand meiden. Da war die junge Slovakin ganz aufgelöst und dieÜbersetzerin mußte sie’aus demGerichtsSaAl führen. Na’dan’prostMahlZeit; dachte ich mir’nur. Dan’weißte schon, wasDir’blüht. Nun’wandte’sich dieRichterIn mir zu: Bitte nehmen Sie platz! Das Verfahren begann mit der Einleitung zur Person und dann wurde der Fall aufgerollt. Ich durfte dazu selber Stellung beziehen. Dann kam der erste Zeuge – der Äthiopier. Als er den SaAl betrat, wu-te ich gleich: Das ist ja der von draußen. Nun wurde er vorgestellt und er begann zu reden: Also ersteinmal muß ich ja sagen; daß es überhaupt eine Sauerei ist, daß solche Leute wie er hier überall herumlaufen und Flaschen sammeln. Ich war total baff aber gefaßt. Dann erzählte er uns seine Erlebnisse: Ich war also wie jeden Morgen am Joggen und da ist mir dieser Mann hier aufgefallen. Ich dachte mir, das sei ja nicht normal und ich müßte es dem Nachtwächter melden; da er ja im Gelände des Biergartens (also im privaten Bereich) das Leergut stahl. Die Richterin unterbrach ihn kurz mit der Bemerkung: Es handelt sich bei der Wöhrder Wiese um ein öffentliches Gelände und da der Biergarten nicht umfriedet (eingezäunt) ist, kann dort jeder frei herumlaufen. Naja gut aber der hat ja das Eigentum (Leergut) des Biergartens entwendet und da mußte ich ja nun pflichtbewußt etwas dagegen tun. So rief ich den Herrn Hamáček und dieser forderte ihn dann auf: das Diebesgut fallen zulassen…daraufhin zückte er (der Flaschensammler) unverzüglich das Pfefferspray und schädigte somit den Herrn Hamáček derart, daß er keine Luft mehr bekam. Ich half ihm dann und rief die Polizei. Dann aber wollte der fliehen und Herr Hamáček versuchte das zu verhindern und bekam wieder eine Ladung ab, wo er dann ins Krankenhaus mußte. Zum Glück hat die Polizei ihn dann geschnappt. Solche Leute dürfen nicht frei herumlaufen! Ich hatte dann auch eine Frage an ihn: Kann es sein, daß Sie sich zumindestens flüchtig mit Herrn Hamáček kennen und Sie aufGrund Ihrer persönlichen Auffassung gegenüber Aussenseitern in der Gesellschaft (was er ja eigentlich auch ist – als Ausländer, der nicht so richtig Deutsch sprechen kann) jemandem eine Auswischen wollten?? Nein ich kenne den gar nicht! Und warum waren Sie dann per Du mit ihm? Das mache ich immer so. Achso’nicht’gerade’anständig. So das reicht; sagte die Richterin und er durfte gehen. Dann kam der nächste Zeuge – ein Polizist. Eigentlich sollte ja DER Polizist kommen, der mich damals vernommen hatte aber es war ein jüngerER so um die 30 Er trug perfekt seine Daten vor; woraufhin die Richterin ihn dafür lobte und dann meinte er, daß er sich vielleicht nicht mehr so genau daran erinnern könne, weil es ja schon 2 Jahre her sei. Er bestätigte dann das aufgenommene Protokoll. Nun mußte ich aber bemerken: Es tut mir leid aber Sie haben mich damals gar nicht vernommen. Das war jemand ganz anders. Und auch die sich deckende Aussage, daß nur ich der Täter war; stimmt so nicht. Dann schalteTE sich der Staatsanwalt ein: Wollen Sie damit etwa sagen, daß der Polizist lügt? Nein natürlich NICHT (aber eigentlich doch) aber ich kann mich wirklich nicht erinnern, daß ich ihn jemals zuvor gesehen habe. Na vielleicht haben Sie ja auch ein schlechtes Gedächtnis. Nein das glaube ich nicht – im Gegenteil! Dann brach die Richterin den Streit ab und meinte, daß der Polizist nun seine Pflicht erfüllt habe und jetzt auch gehen kann. Dann durfte ich mein Schlußplädoyer halten: Also ich kann nur noch’mal sagen; daß alles wahr ist, was ich Ihnen mitgeteilt habe und wenn es eine VideoKamera’geben hätte; dann wüßten Sie auch, daß der Zeuge soEben gelogen hat. Dann hatte der Staatsanwalt das Wort. Bei seinem hochmütigen Vortrag fiel auf, daß er immer nur zwischen der Richterin und der hinten sitzenden Studentin, über meinen Kopf hinweg schaute; als wär’ich gar nicht anwesend. Ich fragte mich, was das soll; warum er auch zur notizenmachenden JuraStudentin spricht, wenn es hier doch nur um mich geht und sie mit der Sache überHaupt nichts zu tun hat?! So drehte ich mich seinem Blick entsprechend auch zurück und wieder vor zur Richterin, um darauf aufmerksam zu machen und dann schaute er mich plötzlich an. Er bezeichnete mich als Lügner und beantrage eine Haftstrafe von 6 Monaten und noch einen Monat mehr, weil ich nicht die Wahrheit sagte. Dann wurd’mir schon’anders, weil jetzt die Richterin dem nurnoch zustimmen muß. Jetzt lag es an ihr: Ja Herr Nestler; ich habe ja Ihrem Wunsch nach Auskunft des polizeilichen Führungszeugnisses über den Herrn Hamáček, der seit einem Jahr nicht mehr gemeldet ist; stattGEgeben und tatsächlich fanden sich darin Einträge mit Haftstrafen wegen Delikten der Körperverletzung. Diese Tatsache läßt mich’schließen, daß es durchaus möglich ist; daß der Herr Hamáček auch etwas an Ihnen rumgezupft haben mag und Sie aber daraufhin unsachgemäß mit dem Pfefferspray reagierten, um in den Besitz der Gegenstände zu kommen. Das ist nach Paragraf ??? Absatz??? StGB strafbar. Deshalb…Stehen Sie bitte auf! Im Namen des Volkes verurteile ich Sie zu einer FreiheitsStrafe von 7 Monaten, was aufgrund keiner registrierten Vorstrafen zur Bewährung ausgesetzt wird. Da kann man sich vorstellen, wie bei diesem einen Satz, die Gemütslage von unten nach oben ging. Da war ich echt heilfroh. Bitte noch nicht setzen! Ich bin noch nicht am Ende meiner Belehrung. Während dieser BewährungsZeit dürfen Sie sich NICHTS zu schulden kommen lassen;sonst’wird’derStrafbefehl umgesetzt! Das habe ich verstanden. Da Sie ja wahrscheinlich eh wieder nach Thailand zurückgehen werden; dürfte das’ja für Sie nicht’allzu schwer sein. Kommen Sie’bitte jetzt nach vorne, um sich die erforderlichen Unterlagen von der Gerichtsschreiberin aushändigen zu lassen! Damit ist die Sitzung beendet. Ich bekam dann noch ein Schreiben, daß ich vom Gericht bereits verurteilt und freigestellt worden bin; falls die Polizei mich kontrollieren sollte – da es noch im Rechner den aktiven Haftbefehl gäbe. Wo werden Sie’jetzt eigentlich hin-gehen? Na zur Heilsarmee – die haben bestimmt’einZimmer für’mich und so war es dann auch. Nun gut – also keine Dummheiten mehr! Ja’gut ‘werd’mich’zusammen-reißen und’danke’noch’mal. Sie brauchen sich bei mir nicht zu bedanken. Ich meinte das aber wirklich ehrlich, weil sie mich vor etwas SchlimmerEM bewahrt hatte. Sie hätte ja auch ganz gemein sein können – siehe Staatsanwalt. Dann wurde ich noch vom Gerichtsdiener zu einer offenstehenden PräsenzZelle geführt, wo ich dann meineSachen’wieder bekam. Er meinte auch noch’mal: Is’ja’noch’mal gut gegangen und jetz’machen Sie das beste draus! Ich war heilfroh, als ich das Gebäude endlich verlassen durfte; denn von der PräsenzZelle Ging einWeg nach draußen in die Freiheit und der Andere ins Dunkele InNern der Uhaft. Im Vorbeigehen sah ich von aussen sogar noch eine PfandFlasche Neben Einem Auto’liegen. Ich über-legte’kurz, ob ich sie’mit-nehmen sollte und’sagte: Nein’wer’weiß,ob’das’nich’auchDiebStahl’wäre?? Am nächsten Tag Ging Ich’zumArbeitsAmt und’mußte’da-bei hin-und her’ und’mußte#zumSchluß die U-Bahn nehmen, damit ich es noch’schaffe. Da-bei hatTe ich dieWahl: kostenlos mitzufahren oder Eben ein Tickte zu-kaufen. Ich entschied mich dies’mal für Letzteres; ob-wohl ich kaum nochGeld bei mir hatte und die ArGe nicht bereit war, mir einen Vorschuß zu geben. Sie können ja zu den EssensStellen’gehen. Dann rief ich später noch beim selben Staatsanwalt an und’bat ihn den ReisePaß freizugeben, was er dann auch (zu meinEM ErstauNen) unverzüglich Tat. Aber als ich ihn beim Paß-undMeldeAmt ab-holen durfte, fiel mir ein roter Punkt unterhalb des BildES auf. Ich kannte das’schon von anderen Opfern: Einem alten Mann und Einer Jugendlichen – auf ihren Personalausweisen. Der Mann konnte mir’er-klären, was diese Kennzeichnung bedeutet: Allgemein gefährlich. Dies’ist’einHinweis’für dieKontrollOrgane, da-mit sie’wissen, mit wem sie es’zu-tun haben. Er kämpfte daGegen erfolglos an. Das Mädl wußte’von gar nichts. Nun fragte ich noch’mal unten im KelLer bei der PaßAusGabe’nach: Ach das’hat’nix zu-bedeuten. Aber das’muß doch’neBedeutUng’haben! Er konnteEs mir’nicht’sagen. Entweder wollteEr’nicht oder ab-erERwußteEs wirklich nicht. Er zeigte mir dannNurnoch die biometrischen Daten: Das ist ja dasSelbe wie auf derIdentifikationskarte! Ja genau. Ja Ab-er warum; das’kann man doch auch so über den unsichtbaren MagnetStreifen ein-lesen?! Ja das’ist jetz’neu so – wegen11September / Sie’wissen’doch! Vermutlich’jedoch’sind’daAbEr auch noch’ganz andereDaten perKnopfDruck abrufbar und vor allem könnte man bestimmt genau’verfolgen, wo sich diePerson’gerade befindet!?  Jeden-falls war dasGanze jetzt das Ii-Tüpfelchen und ich wol’te nie#mehr#zurück in dies’garstigeLand.
Das’istAb-er’nochNicht’dasEnde#vomTrostLosen Lied. Weit’reEReigniße kön’ten’daDurchAus’nochHin/zu-komMen.
Überall das gleiche! Mit diesem Artikel möchten ich eine Fülle von Aussagen veröffentlichen, die kaum zu fassen sind; da sie größtenteils von Juristen getätigt wurden: „Es bedeutet den Verlust staatlicher Souveränität und Selbstachtung, sich einer Gerichtsbarkeit außerhalb der Staatsebene zu unterwerfen.“ Prof. Dr. Siegfried Broß, Ex- Verfassungsrichter. „Der Mythos von der hohen Moral der Richter ist ein Märchen. Dazu stehe ich noch heute.“ Wolfgang Neskovic – Richter am Bundesgerichtshof (LN vom 19./20.12.1999). „Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richter(innen) im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger, schaffen Mißtrauen und Ablehnung.“ ZAP Heft 14/1990, S. 625, Richter Nescovik BGH. „In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln.“ Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger. Karlsruhe. In einem Beitrag in der ‚Deutschen Richterzeitung‘, 9/1982, S. 325. „Über die Richter hinaus steht unser ganzes Rechtssystem kurz vor seinem Kollaps. Die Justiz hat ihre Fähigkeit verloren, gerechte und in vertretbarer Zeitspanne getroffene Entscheidungen zu fällen. In vergleichbarer Situation müsste ein Unternehmen Konkurs anmelden. Mit dem Rechts-Killer-Instrument der ,freien richterlichen Beweiswürdigung‘ werden Prozesse von den Richtern so zurecht geschnitten, dass gewünschte Resultate gerechte Entscheidungen verjagen. Nur noch formell nehmen die Gerichte ihre Aufgaben wahr. Unser Rechtsstaat ist zum bloßen Rechtsmittel-Staat verkommen. Die Justiz ist auf dem Niveau eines Glücksspiels angekommen. Würden Urteile mit dem Knobelbecher ausgewürfelt, es wäre kein Unterschied in Resultat und Niveau zu Entscheidungen der Richter festzustellen. ,Im Namen des Volkes‘ lässt sich ebenso gut würfeln, wie langes Fachchinesisch in richterlicher Willkür verkündet wird.“ Aus „Recht ohne Gerechtigkeit“ von Dr. Henri Richthaler, 1989. ”Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht kriminell nennen kann. Ich … habe … ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‘meinesgleichen’.“ Frank Fasel, ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2008. „Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter…“ Dr. Egon Schneider, ehem. Richter am OLG, in ‚Zeitschrift für anwaltliche Praxis‘ 6/1999 vom 24.3.1999, S. 266). „Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 20 Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.“ Prof. Diether Huhn in: ‚Richter in Deutschland‘, 1982, zitiert nach: ‚Diether Huhn in memoriam‘ von Prof. Dr. Eckhart Gustavus, Berlin, NJW 2000, Heft 1, S. 5 „‚Justitia‘ braucht einen Behindertenausweis. Sie ist schwer beschädigt.“ Bundesarbeitsminister a.D. Norbert Blüm. „Recht haben, ist die eine Sache, aber man muß auch immer noch mit der Justiz rechnen.“ Dieter Hildebrandt. „Die Sammlung der Fehlurteile bundesdeutscher Gerichte spiegelt eine Gedankenführung bei Richtern wieder, die mit demokratischem Verständnis nichts gemein hat; gleichwohl setzt keine Partei eine Änderung des Zustandes der dritten Gewalt in die erste Reihe ihrer Forderungen.“ Ulrich Wickert. „Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“ Hans Herbert von Arnim, Prof. und Staatsrechtler. „Es gilt als ganz normal und selbstverständlich, dass ein Abgeordneter neben seinem Einkommen, das er vom Steuerzahler bezieht, auch noch Einkommen von an der Gesetzgebung interessierten Unternehmen oder Verbänden bezieht, sich also quasi in die bezahlten Dienste eines Lobbyisten begibt, das gilt als ganz normal, obwohl es eigentlich ein Skandal ist. Wenn ein Politiker sich in die Dienste eines Interessenten begibt, sich von ihm bezahlen lässt, manchmal sehr hoch, ist das für mich eine Form der Korruption.“ Das System – Die Machenschaften der Macht. Droemer Verlag, München 2001. S. 19. ISBN 3-426-27222-9

Einer sagte mal: Die halbe WAHRheit ist die ganze Lüge. Das stimmt natürlich nicht immer aber manchmal. In diesem Fall, zu dem Geschilderten paßt es. Beispiel: Ein Zeuge C beobachtet wie der Beschludigte A mit B streitet. C erzählt, daß Er sah, wie B - A schlug. Wenn aber A - B zuerst schlug und B sich nur verteidigte, der Zeuge Dies aber verschweigt... dann war es nicht ganz gelogen, aber es entsteht der falsche / gegensätzliche Eindruck. Also falsche Schlussfolgerungen.

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One thought on “Die Gerechtigkeit der deutsch-jüdischen Justiz an mehreren persönlichen Fallbeispielen aus Rastatt Berlin/Wuppertal und Landshut/Nürnberg”

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